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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Teil IIEin neues Geräusch. Wieder öffnet sich die Tür. Absatzgeräusche, die langsam auf ihn zukommen. Laute Tatzen einer sich anschleichenden Raubkatze. Der Rhythmus der hohen Absätze ist ihm vertraut. So geht nur eine Frau auf diesem Planeten. Sie ist es. Die wahre Domina. Mistress Solitaire. Die Fürstin aus der Dunkelheit. Die Göttin der schwarzen Lust. In seinem Körper die Achterbahn. Die Nerven drehen durch. Er zittert am ganzen Körper. Herz und Atmung beginnen zu rasen. Der fleischige Knochen wird weich. Der Schwanz zieht sich zurück, wird wieder Penis. Unerträglich das Verlangen, die Herrin anzuschauen. Ein letzter Rest an Verstand aber warnt. In dieser Situation? Das wäre fatal. Er wagt nicht einmal, geradeaus zu schauen. Zwanghaft hält er den Kopf gesenkt, den Blick starr auf den Boden gerichtet. Ihr Parfum erreicht seine Nase. Sie steht neben ihm. Stumm. Sie scheint ihn zu beobachten. Zu begutachten. Dann umkreist sie ihn. Langsam. Wie eine Katze die Maus umkreist. Bereit zum grausamen Spiel. Mit letzter Anstrengung bleibt sein Blick gesenkt. Dafür sind die Ohren hypersensibilisiert. Sie saugen die Absatzgeräusche förmlich auf. Immer wieder umkreist die Domina ihr Sklavenspielzeug. Kein Wort von der Herrin. Nur die Stiefel sprechen. Klack - klack. Tock - tock. Eine schier unerträgliche Spannung. Er scheint zu zerspringen. Und plötzlich wird die Stille von ihrer Stimme regelrecht zerschnitten. "Warum steht mein Sklave hier?" "Ihr Sklave wartet auf die angemessene Bestrafung für seine Verfehlung, gnädige Herrin." "Verfehlung? Was hast Du wieder angestellt?" "Ihr Sklave hat gegen Ihre Verhaltensregel verstoßen und Sie trotz eingehenden Verbotes angestarrt, göttliche Herrin?" Er hofft mit der kleinen Steigerung, sie gnädig zu stimmen. Keine Reaktion. Jedenfalls nicht verbal. Aber ohne Vorwarnung rasseln plötzlich die Ketten in die Höhe. Sein Körper wird gestreckt, bis er nur noch auf Zehenspitzen steht. Seine Schultergelenke schreien auf und schicken ihre Impulse durch den ganzen Körper. Er stöhnt. Er spürt sie direkt hinter sich. Zitternd erwartet er das Schlimmste. Zum Beispiel einen bissigen Rohrstockhieb. Mistress Solitaire kann den gelben Bruder grausam tanzen lassen. Doch nichts passiert. Schmoren. Mit sanftem Tonfall haucht sie ihm durch die Ledermaske ins Ohr: "Regeln sind wichtig. Sehr wichtig. Darum ist die Verletzung einer Regel ein schweres Vergehen. Siehst Du das auch so, Sklave?" "Göttliche Herrin. Ihre Weisheit ist ebenso atemberaubend wie Ihre Schönheit. Sie haben natürlich recht. Bitte geben Sie dem Sklaven die Chance, aus seinem Fehler zu lernen." Wieder Stille. Die Domina umarmt ihn von hinten. Er spürt Leder. Er kann es riechen. Vermischt mit ihrem Parfum. Er spürt ihre Brüste. Ihren Körper. Ihre Wärme. Von beiden Seiten kommen ihre eleganten langen Lederhandschuhe in sein Blickfeld. Suchend kreisen sie über Brust und Bauch, bis sie ihre Ziele erreicht haben. Sanft und zärtlich streicht das Leder über Genitalien und Brustwarzen. Aber auch prüfend. Begutachtend. Mit einer Prise Drohung. Sein Atem wird schwer und heftig. Die letzten Reste seines Verstandes drohen sich zu verflüchtigen. Die Eichel schiebt sich wieder aus dem Schneckenhaus der Vorhaut. "Du willst lernen, Sklave? Nun gut. Doch leider lernt jeder Mensch nur über den Schmerz. Ich will, dass Du lernst. Also werde ich Dir - zzzz ahh - Schmerzen schenken. " Wie sie es betont. " . Schmerzen schenken!". Die beiden Worte werden nur geflüstert. "Siehst Du den Wagen vor Dir? Und die vielen kleinen süßen Erziehungshilfen?" Er ist am Ende. "Ja, göttliche Herrin," kommt es mehr gehaucht. Das Leder wird böse und greift sich die durch die Streckung sensibilisierten Brustwarzen. Die Nippel werden gequetscht und schmerzhaft gedreht. Er schreit auf. "Ja, was? Antworte gefälligst in ganzen Sätzen!" "Ja, göttliche Herrin. Der Sklave sieht den Wagen und die Utensilien. Ja, der Sklave will über den Schmerz lernen!" Die Antwort wird schon fast gebrüllt. Als sei nicht geschehen, streicht das weiche Leder wieder sanft über Genitalien und die noch schmerzenden Brustwarzen. Actio und reactio. Bald darauf wird der Penis wieder Schwanz und beginnt sich aufzurichten. Auch die Nippel können verzeihen und beginnen sich bald darauf wieder zu verhärten. "Womit sollen wir beginnen, Sklave? Ich gewähre Dir die Gnade der ersten Wahl!" Während er sich verzweifelt um eine Antwort bemüht, baut sich die Domina vor ihm auf. In seiner gestreckten Position fällt es ihm noch schwerer, den Blick nach unten zu richten. Er fixiert seinen Blick auf die schlanken Pfennigabsätze ihrer hohen Stiefel. "Dem Sklaven steht eine derartige Gnade nicht zu, göttliche Herrin. Bitte treffen Sie die Wahl. Bitte!" Das zweite "Bitte" wird gehaucht. Mit aller Devotion. Keine Antwort. Wieder die suchenden Lederhandschuhe. Die rechte Hand umklammert prüfend sein Glied und beginnt mit leichten rhythmischen Bewegungen, die linke Hand streicht zärtlich abwechselnd über beide Brustwarzen. Es dauert nicht lange. Es passiert. Er kann es sehen. Und spüren. Glied und Nippel werden knochenhart. Sein Atem geht stoßweise. Die Erregung dominiert über die Angst. Er ist nur noch geiles Fleisch. Und er ist ausgeliefert. "Da haben wir ja unsere Antwort," hört er ihre ironische Stimme. "Schau nur, wie der Schwanz und die Warzen mir entgegen wachsen. Die scheinen mir ja richtig geil auf Schmerzen." Dann plötzlich ein schmerzhafter Griff am Kinn. Ruckartig wird sein Kopf nach oben gerissen. Er erblickt seine Göttin der schwarzen Lust. Eine Göttin in Schwarz. Bis zum Hals hochgeschlossen in schwarzem Leder. Hauteng schmiegt es sich wie eine zweite Haut um die phantastische Figur der Lady. Unter dem schulterfreien Body ein Catsuit aus Netz, so dass auch Schulter und Oberarme verschleiert bleiben. Auf der linken Seite sind die blonden Haare streng nach hinten gekämmt. Auf der rechten Seite fallen sie dagegen locker ins Gesicht und verdecken fast das rechte Auge. Ein Vamp der Superlative. Neues frisches Make-up untermalt ihr göttliches Aussehen. Blutrote weiche Lippen. Und dazu der scharfe Kontrast durch den zusätzlich aufgetragenen schwarzen Strich am gesamten Lippenrand. Bizarr. Auf "Streng" geschminkte Lippen. Und auf "Streng" gepuderte Wangen. Diese Augen! Zwei Universen mit Milliarden Sonnen, deren Strahlen und Funkeln ihn fast blenden. Zwei blitzende Diamanten in schwarzer Fassung. Stark geschminkt, mit Schatten bis zu den Schläfen. Mandelaugen mit asiatischer Note. Und dann dieser Blick! Heißer als glühendes Eisen. Und kälter als Trockeneis. Ein Blick, der Stahl durchdringt. Der seinen Willen durchschneidet wie ein Messer die weiche Butter. Heiße Lava trifft dünnes Papier. Sein letzter Widerstand verglüht. Sein Wille verbrennt. Er verbrennt. "Du darfst mich anschauen, Sklave, während ich Dir deinen Ungehorsam austreiben werde. Bis zum Ende Deiner Bestrafung, Entschuldigung, Deines Lernprozesses. Und schau, wie herrlich sich Deine Nippel entwickelt haben. Da wollen wir doch einmal testen, mit wie vielen Nadeln wir diese kleinen Bällchen verzieren können. Ich denke, vier Nadeln pro Warze sind doch sicher angemessen?" Um Gottes Willen! Er starrt sie entgeistert an. Unter seiner Schädeldecke tobt das Chaos. Nein, nein! "Ja, göttliche Herrin. Das ist angemessen," kommt es dagegen aus seinem Mund. "Erst setzen wir die Nadeln und desinfizieren dann die Warzen mit heißem Wachs." Wir? Was für ein Hohn. Erst die Gnade des Anblicks und dann die Beschreibung der Tortur. So dicht liegen bei einer echten Domina Himmel und Hölle beieinander. Mistress Solitaire ist Himmel. Und Mistress Solitaire ist Hölle. Doch ganz überraschend setzt die Domina plötzlich zwei Stromklemmen an die Hoden. Die Klemmen sind klein, dafür sehr gemein. Mit ihren kleinen Zähnen beißen sie sich in die Sackhaut. Er stöhnt auf. "Dieses Mal ohne Knebel. Ich erwarte, dass mein Sklave die Nadeln stumm erträgt und nicht herumschreit! Solltest Du laut werden, werde ich Dir Grund zum Schreien geben. Und zwar mit meinem kleinen elektrischen Eierkocher, den ich jetzt erst einmal auf die richtige Spannung einstellen werde!" Die Domina betätigt den Regler. Es beginnt mit leichten Stromschlägen, dann folgt das Prickeln, dann das leichte Stechen Die Domina betätigt den Regler. Es beginnt mit leichten Stromschlägen, dann folgt das Prickeln, dann das leichte Stechen, dann der stechende Schmerz. Seine Bewegungen werden heftiger. Immer auf Zehenspitzen. Eine tanzende Marionette an Ketten. Lord of the dance in bizarrer Variante. Dann bahnt sich der Strom gleich glühenden Nadeln seinen Weg durch das Hodengewebe. Er schreit auf. Der Strom versiegt. Lautes Grunzen, dann nur noch röchelnder, heftiger Atem. Nichts geht mehr. Nichts steht mehr. Kein Schwanz, keine Nippel, kein Sklave. Er hängt in den Ketten. Gegrilltes Fleisch in den letzten Zuckungen. Nur noch verschwommen kann er die Herrin wahrnehmen, wie sie leicht breitbeinig vor ihm steht und ihn mit einem kalten Lächeln beobachtet. Sie zeigt ihm den Regler. "Diese Stufe bleibt, mein Freund. Die Nadeln werden stumm ertragen. Ich will nichts hören. Denk dran! Jedes Tönchen gibt ein Strömchen! Haben wir uns verstanden, Sklave?" "Der Sklave hat verstanden, göttliche Herrin," kann er nur noch röcheln. Eine Domina wie Mistress Solitaire straft nicht ab. Sie zelebriert Abstrafungen. Lang gezogen wie ein Kaugummi. Und noch länger, wenn sie es für angemessen hält. Mistress Solitaire zelebriert Schmerzen. Langsam, genussvoll, intensiv. Schmerzen, die Fehler ausbrennen, den Geist reinigen, neue Sichtweisen eröffnen. Ein Lernprozess der bizarren Art. Bizarr wie die Fürstin. Wieder umkreist die Herrin ihr Opfer, ertastet mit den Lederhandschuhen alle Körperpartien. Prüfend. Suchend. Mistress Solitaire lässt sich Zeit. Viel Zeit. Sie weiß, dass Genuss und Zeit eine Einheit bilden. Erst die Zeit eröffnet den wahren, den echten Genuss. Den langen Genuss. Den intensiven Genuss. Ihren Genuss. Leicht breitbeinig steht sie dann vor ihrem Opfer und begutachtet es. Wieder treffen sich ihre Blicke. Lust trifft auf Angst, Machtanspruch auf Gnadengesuch. Die Angst vor der angedrohten Elektrofolter versiegelt seinen Mund. Nur seine Augen können sprechen. Sie flehen um Gnade. Vergebens. Die Göttin der schwarzen Lust greift zum Teewagen. Aufreizend langsam entpackt Mistress Solitaire die erste Nadel und zeigt sie ihm. Mit ihrer Zunge befeuchtet sie sich ihre Lippen. "Ahh. Die wird Dir noch gut tun!" Ganz dicht steht sie vor ihm. Zwei Lippenpaare kurz vor der Berührung. Verzweifelt hebt er den Kopf nach hinten, um nicht auch noch die zweite Regel (Berührung verboten) zu verletzen. Kopf hoch, Brust raus. Die Domina versteht es als Aufforderung. Zärtlich fährt das Leder der linken Hand über die rechte Warze. Der Nippel wird wieder in Form gebracht. Dann setzt sie die Nadel an. Sie lässt Gnade walten. Die Warze ist schnell durchstochen. Nur zwei Sekunden zwischen Einstich und Austritt. Doch der Schmerz ist höllisch. Verzweifelt beißt er die Zähne zusammen, bis der Kiefer schmerzt. "Psst! Keinen Laut will ich hören. Sonst.!" Es folgen drei weitere Nadeln. Immer abwechselnd. Links - rechts - links. Wortlos. Worte würden nur ablenken. Würden den Sklaven in seinem Lernprozess stören. Er soll lernen. Er darf lernen. Er darf lernen, für die Herrin zu leiden. Vier Nadeln direkt durch die Nippel. Zwei links, zwei rechts. Doch nun entstehen Platzprobleme. Die nächsten vier Nadeln müssen daher tiefer gesetzt werden, müssen mehr Fleisch durchdringen. Perfektion braucht Zeit. Die Domina nimmt sich Zeit. Aus dem Stechen wird ein Bohren. Einstich, Durchdringen und Austritt werden getrennt wahrgenommen. Die Schmerzen verwandeln den Sklavenkörper in ein Flammenmeer. Das ist keine Bestrafung. Das ist Folter. Nadelfolter in höchster Perfektion. Er kann nicht mehr und stöhnt die Schmerzen heraus. Zweimal zu laut nach Meinung der Herrin. Zweimal betätigt Mistress Solitaire den Eierkocher. Zweimal schreit er auf und windet sich in den Ketten. Seine Augen füllen sich mit Tränen. Sein Blick verschwimmt. Er droht endgültig zu kippen. Dann sind alle acht Nadeln gesetzt. Die Tortur macht Pause. Das Flammenmeer erlischt. Langsam kriechen erste Lebenszeichen in den geschundenen Sklavenkörper zurück. Verschwommen sein Blick, noch ganz benommen. Die Göttin der schwarzen Lust gewährt ihrem Sklaven Zeit für die Rückkehr. Zeit zur Regeneration. Sie schenkt ihm Zeit, die er mit ihr verbringen darf. In bizarrer Intimität. Es folgt die Desinfektion. Heißer Wachs wird auf die geschmückten Warzen geträufelt und verteilt sich zwischen den Nadeln. Wieder windet er sich in den Ketten. Würgt, röchelt. Seine heftigen Bewegungen erschweren das sichere Auftragen des Wachses auf die Nippel. Tropfen gehen daneben, landen auf Bauch und auf dem Penis. Wieder ein Schmerzenslaut. Und wieder wird der elektrische Eierkocher betätigt. Dann ist auch diese Hölle durchschritten. Die Göttin fängt ihn auf. Zärtlich fährt sie über die Ledermaske. Streichelt seine Taille, seine Lenden, seine Genitalien. Sie spendet Trost. Sie sei nicht sadistisch. Sie habe sogar mit ihm gelitten. Sie habe das gar nicht gewollt. Sie wolle ihm nicht wehtun. Sie müsse aber so handeln, um seine weitere Erziehung nicht zu gefährden. Dafür sei sie sogar über ihren eigenen Schatten gesprungen. Und sie werde auch in Zukunft so handeln müssen. "Einen erneuten Verstoß gegen meine Anordnungen werte ich als Beweis, dass die heutige Lektion nicht ausgereicht hat, um Dich auf den rechten Weg zu bringen. Dann wird eine weitere Verschärfung unumgänglich sein. Versteht das mein Sklave?" "Der Sla.. Sklave . hat . verstanden. Der Sklave dankt d. dankt der göttlichen Herrin für Ihre Be. Bemühungen, den Sklaven v. Sklaven vor Fehlern zu schützen . und . und . und vor .." Mit einer kräftigen Ohrfeige unterbricht sie sein Gestammel. "Stop, Stop," lacht Mistress Solitaire. "Noch sind wir nicht fertig!" Vom Teewagen ergreift sie eine kleine Lederpatsche und klopft mit leichten Schlägen das Wachs von den genadelten Warzen. Wieder schreit er auf, wieder zappelt er wie wild in den Ketten. Die Fürstin sieht sich genötigt, erneut den elektrischen Eierkocher einzuschalten. Dann wieder die Lederpatsche. Unbeirrt setzt die Domina ihr Werk fort. Die letzten Wachsreste entfernt sie mit einer weiteren Nadel. Zum Schluss werden die Klemmen von den Hoden entfernt und das zurückströmende Blut sendet einen weiteren Schmerzimpuls durch die Genitalien. Wieder ein Aufschrei. Ob Strom oder Blut. Saft ist Saft. Endlich ist die Qual vorbei. Er darf seiner Herrin weiterhin in die funkelnden Augen schauen. Sie sind sein Halt, sein Netz, in das er fallen darf. Sein ergebener Hundeblick wird eiskalt erwidert. "So, die Nadeln bleiben vorerst drin. Die brauchen wir noch! Wenn ich Dich gleich aus Deiner Lage befreit habe, dann darfst Du Dich bedanken. Angemessen, so wie ich es erwarte und wie es sich für einen Sklaven geziemt. Ich hoffe für Dich, dass Du das nicht verlernt hast. Sonst hängst Du gleich wieder an den Ketten. Und dann wirst Du mich erst richtig kennen lernen. Ich rate Dir also, dich zu bemühen und keinen weiteren Fehler mehr zu machen!" Er gelobt, sich zu bemühen und die Erwartungen der Domina zu erfüllen. Immer und immer wieder preist er die Schönheit der Herrin und verspricht, die Regeln der Fürstin nicht mehr zu missachten. Wiederholungen prägen sich ein, schreiben sich in das Langzeitgedächtnis wie der Urin in den Schnee. Dann unterbricht sie seinen Singsang mit scharfer Stimme: "Das Urteil ist vollzogen. Ab jetzt werde ich noch penibler prüfen, ob Du deine Versprechen auch einhalten kannst. Ich hoffe für Dich, dass Du mich ab sofort nicht mehr enttäuschen wirst! Es würde Dir nicht gut bekommen, das kannst Du mir glauben!" Erneut treffen zwei kräftige Ohrfeigen das Maskengesicht. "Jawohl, göttliche Herrin. Ihr Sklave wird gehorchen!" << Zur&ück zum Inhaltsverzeichnis >>
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