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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Im Verlies der finsteren Herrin

Susis erster Tag - Teil 2



Ich hatte das alles in Susis Votze mitangehört, die weiter auf mein Gesicht gepresst wurde. Doch nun lockerte sich der Griff und Susi stieg ab. "Streckt den Gefangenen noch etwas mehr, damit seine Arme und Beine auch richtig gespannt sind, und er uns seinen Schwanz schön entgegenstreckt, wenn wir auf ihm reiten!" Ich spürte, wie meine Ame und Beine noch weiter auseinandergezogen wurden. Ich stöhnte, als mein Körper von den Frauen soweit gespannt wurde, dass sich mein Hinterteil in die Höhe hob. "Oh das ist gut so! Jetzt ist unser Kleiner richtig schön hilflos! Na Sklave, macht es Dich geil, wenn Du so gestreckt auf der Folterbank liegst und Deinen Schwanz in die Höhe reckst? Ob Du willst oder nicht, er wird gleich in der dicken Susi stecken, denn sie darf anfangen und wird mit ihrem ganzen Gewicht auf unserem Gefangenen reiten! Damit wir dann Dein Stöhnen nicht hören müssen, werden wir Dir aber vorher noch ihr Höschen über den Kopf ziehen!"

 

Susi und Jenny beugten sich grinsend über mich und hielten mir Susis nassen Schlüpfer über das Gesicht. Dann ließen sie ihn fallen und ich roch Susis Pipi-Duft. Der Schlüpfer wurde wieder weggezogen und Jenny grinste mich an: "Na Sklave, noch mehr Mädchen-Pisse gefällig?" Gleichzeitig wurde mir der Schlüpfer über den Kopf gezogen. Der nasse Schrittbereich kam vor meine Nase. Anschließend wurde Susis hautenge Hose darübergezogen und das ganze Paket wurde mit den Hosenbeinen verschnürt. Jetzt lag ich in einer dunklen und nassen Höhle, die gefüllt war mit dem Pisse-Geruch des fremden Mädchens. "Jenny setz´ Dich auf sein Gesicht, damit der Gefangene seinen Kopf nicht bewegen kann, während er gefickt wird!" Jenny nahm auf meinem Gesicht Platz und presste mit ihrer Votze Susis nassen Schlüpfer noch mehr auf mich. Dann nahm Susi auf mir Platz. Ihr schweres Gewicht drückte meinen gespannten Körper nach unten und mein Schwanz wurde von ihrer Votze aufgenommen. Ich stöhnte in ihrem Schlüpfer, als sie begann zu reiten. Jenny presste meinen Kopf zwischen ihre Beine, sodass ich mich keinen Millimeter bewegen konnte, während ich von dem fremden Mädchen gefickt wurde. "Na Gefangener" hörte ich die Herrin "wie ist das, wenn man von zwei Mädchen geritten wird?"

 

Nachdem Susi fertig war, wurde gewechselt und Jenny kam an die Reihe. Susi nahm auf meinem Gesicht Platz und Jenny auf meinem Schwanz. Sie war etwas leichter, als sie auf mir saß und mein Schwanz in ihrer engen Muschi steckte. "Wir werden den Gefangenen noch etwas strecken, damit er auch schön zurückfedert, wenn er Jenny fickt." sagte die Herrin." Als der Zug der Fesseln an Armen und Beinen erhöht wurde, stöhnte ich auf und stieß meinen Schwanz heftig in Jennys Votze, während mein Kopf von Susi auf der Streckbank gehalten wurde. Während ich dann ausgiebig von Jenny geritten wurde, saugte ich hilflos die Luft durch Susis nassen Schlüpfer...

 

Dannach nahm die Herrin auf meinem Schwanz Platz. Über mir hörte ich Jennys Stimme: "Damit Du Dich bei der Herrin ordentlich anstrengst, werden wir etwas nachhelfen. Susi und ich werden Dich etwas kitzeln, damit Dein Schwanz schöne Fickbewegungen ausführt.." Als ihre Finger meinen Bauch berührten, zuckte ich heftig und zerrte an den Fesseln. Die Mädchen verstärkten das Kitzeln während ich von der Herrin geritten wurde. Hilflos stieß ich bei jedem Zucken meinen Schwanz tief in die feuchte Spalte der Herrin. So ging das Spiel lange Zeit weiter. Die Mädchenhände an meinem Bauch ließen nicht nach, während ich immer heftiger die Herrin ficken musste...
   
Als die Herrin endlich das Strafreiten beendete, keuchte ich heftig in Susis Hose. Kurz darauf wurden meine Beine weit gespreitzt und unbarmherzig in die Höhe gezogen. Solange, bis nur noch mein fixierter Kopf auf der Folterbank lag. Mein Schwanz hing jetzt frei in der Luft, genau auf Augenhöhe meiner Peinigerinnen. Ich hörte die Stimme der Herrin: "So Sklave, wir werden uns jetzt Deinem Schwanz und Deinen Eiern widmen. Du wirst gleich merken, wie es ist, wenn drei Frauen daran spielen! Und wir werden uns schöne geile Sachen ausdenken! Damit wir Dein Quieken nicht hören müssen, während wir Deinen Pimmel foltern, werden wir Deinen Kopf nachher in die Strafhose stecken. Immer diejenige von uns, die mal muss, wird sie anziehen und dann werden wir Dir schön Dein Mäulchen stopfen... Du ahnst schon womit? Wir werden fleißig weitertrinken, damit wir öfters mal müssen... Und wir haben viel Zeit. Wir werden nämlich Deinen Schwanz solange foltern, bis er vor unseren Augen wieder abspritzt! Und wir glauben, das wird ziemlich lange dauern!"

 

Kurz darauf wurde Susis Hose entfernt und ich sah Jenny über mir. "Na Sklave, wie war´s in Susis Schlüpfer? Glaub´ ja nicht, dass es vorbei ist, denn bis ich wieder muss, bekommst Du jetzt mein Höschen zum Riechen!" Damit hielt sie ihren roten Slip über mein Gesicht. "Rein da, mit Deiner Nase!" Nachdem mein Kopf drinsteckte, bekam ich noch Jennys Jeans darübergezogen. Der Schlüpfer roch intensiv nach ihrem Pipi, aber ich konnte nichts dagegen tun. So musste ich die Behandlung erwarten...

 

Es dauerte auch nicht lange, dann hörte ich die Stimme der Herrin: "Wir beginnen mit der Klammer-Folter! Die beiden Mädchen dürfen jetzt abwechselnd würfeln und je eine Klammer anbringen. Bei einer Eins an die Arme, bei einer Zwei an die Beine, wer eine Drei würfelt darf sich den Bauch vornehmen, bei einer Vier ist Deine Brust dran, bei einer Fünf Deine Eier und bei einer Sechs Dein Schwanz!" So ging es los, immer wenn die Mädchen Klammern zuschnappen ließen, zuckte ich zusammen. Dann würfelte Susi eine Sechs. Ich spürte, wie an meiner Vorhaut gezogen wurde und dann das Zwicken der Klammer. Ich stöhnte in Jennys Schlüpfer. Dann waren meine Eier dran. Ich zuckte heftig, als die erste Klammer an meinem Sack hing. Und so ging es immer weiter, bis mein ganzer Körper zwickte. Mein Stöhnen wurde lauter. "Was hören wir denn da aus Jennys Schlüpfer?" vernahm ich die Herrin. "Dir gefällt es nicht, Sklave? Wir werden jetzt mit den Klammern an Deinem Pimmel spielen. Aber damit uns Dein Jammern dabei nicht stört, kommst Du in die Strafhose. Dort drin werden wir Dir abwechselnd Dein Maul stopfen, sodass keiner Dein Quieken mehr hört, wenn wir Deinen Schwanz foltern. Wer muss den zuerst mal? Jenny? Okay!"

 

Kurz darauf wurde Jennys Schlüpfer entfernt und mein Kopf wurde in eine spezielle Hose gesteckt. Es war eine Art Legging, aber mit einer Öffnung zwischen den Beinen. Nachdem mein Kopf darin steckte, wurde sie mit Schnüren an meinem Hals fest verschlossen, sodass ich mich darin befand. Einen Moment später, kam Jennys Fuß von oben in die Hose. Das Mädchen machte sich natürlich den Spaß und spielte damit ein wenig auf meinem Gesicht. Dann verschwand er neben meinem Kopf in dem Hosenbein. Jetzt folgte das andere Bein und Jenny war in die Hose eingestiegen. Ihre nackte Votze wurde direkt über mir sichtbar. Sie stand jetzt breitbeinig über mir. Dann wurde die Hose hinter und über meinem Kopf verschlossen, bis mein Gesicht in Jennys Votze gepresst wurde. Die Hose saß jetzt so straff, dass mein Kopf zwischen den Beinen des Mädchens fest fixiert war. Ich spürte ihre Wärme. Und dann setzte sie sich. Meine Nase wurde in ihre feuchte Spalte geschoben. Sie presste ihre Votze von oben auf mein Gesicht. Mein Mund war mit einem Knebel verschlossen, der aber gemeinerweise eine Öffnung hatte, sodass Flüssigkeit hineinlaufen konnte. Nun war ich endgültig hilflos auf der Streckbank fixiert und wusste, was nun kommen würde.

 

"So Sklave, jetzt wirst Du keinen Mucks mehr sagen. Und das ist gut so, denn wenn wir Deine Eier foltern, würde es hier sonst zu laut werden! Während Susi und ich jetzt mit den Klammern an Deinem Schwanz und Deinen Eiern spielen, wird sich Jenny in die Hose pinkeln. Du wirst noch nicht mal stöhnen können, während Du ihre Pisse schluckst!" Ich zuckte zusammen, als die Klammern mit meinem Schwanz umherwirbelten. Dann zogen andere Klammern an meinem Sack. Ich zerrte an meinen Fesseln und presste mein Gesicht in Jennys Votze. Ich spürte etwas Warmes über mein Gesicht und in meinen Mund laufen. Mein Schwanz zwickte, aber ich konnte nichts tun, denn ich musste hilflos Jennys Pisse schlucken.

 

"Damit Du jetzt eifrig Jennys Votze sauberleckst, werden wir Deine Eier mit allen Klammern schön nach oben ziehen und Dich an Deinem Sack aufhängen! Und wenn Jennys Votze dann noch nicht sauber ist, werden wir dazu noch Deine Vorhaut mit den Klammern schön langziehen! Mal sehen, was länger wird, Deine Vorhaut oder Dein Sack!" Im nächsten Moment spürte ich, neben dem Zwicken der Klammern auch noch ein Ziehen an meinen Eiern. Die Klammern rissen an meinem Sack und zogen ihn in die Länge. Ich stöhnte wieder in meinem Pisse-Gefängnis. Kurz darauf hatten mich die Frauen an meinem Sack aufgehängt. Hilflos streckte ich meinen Arsch so weit ich konnte nach oben, um meine Eier zu entlasten.

 

"Na Gefangener, wird´s schon ungemütlich? Susi muss jetzt mal. Du wirst Dich gleich nach Jenny zurücksehnen, wenn Susi auf Dir sitzt und in die Hose pinkelt!" Kurz darauf steckten Susis kräftige Beine in der Hose und mein Gesicht wurde in ihre pralle Votze gepresst. Während die Herrin und Jenny begannen meine Vorhaut langzuziehen, nahm Susi auf mir Platz. Ich bekam kaum noch Luft zwischen ihren kräftigen Schenkeln. Als ich an der Vohrhaut aufgehängt wurde, quiekte ich in Susis Votze. Als das Mädchen begann, in die Strafhose zu pissen, wurde auch das unterdrückt. Ich schluckte hilflos die Pisse des fremden Mädchens und spürte die unbarmherzigen Klammern an meinem Schwanz und meinen Eiern.

 

"Na, wie ist das, wenn man von einem fremden, dicken Mädchen angepisst wird, während man an Schwanz und Eiern hängt? So werden wir es weitermachen Sklave. Wir werden jetzt richtig schön feiern. Und Du wirst erstmal eine halbe Stunde in Susis Strafhose bleiben, damit Du den Geruch ihrer Pisse nie mehr vergisst. Du wirst eifrig die Muschi des dicken Mädchens lecken, während wir mit schönem heißen Wachs auf Deinem langgezogenen Pimmel etwas nachhelfen. Und danach kommst Du eine Stunde in meine Strafhose. Und damit Du meine Pisse auch schön leckst, haben die beiden Mädchen eine Tüte mit kleinen Ameisen dabei. Da werden sie Deinen Pimmel reinstecken und Du wirst nichts dagegen tun können. Du wirst intensiv meiner Muschi verwöhnen, wenn die Ameisen auf Deinem Pimmel krabbeln. Wollen doch mal sehen, ob Dein Schwanz dann immer noch steht!  Wir werden Dich solange an Deinem Ständer foltern und Du wirst solange in unseren Hosen stecken, bis Du unter der Folter wieder spritzt! Haha, und das wird richtig lange dauern..."

 

"Aber als Strafe für das zweite Spritzen kommt Dein Kopf für den Rest des Tages in unser spezielles Damen-Klo. Dort werden wir abwechselnd auf Dein Gesicht pinkeln, das danach schön fixiert in unserer Pisse liegen wird. Und das Schönste daran ist, dass Du nicht mehr geil sein wirst! Also viel Spaß..."

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