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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Im Verlies der finsteren Herrin

Susis erster Tag - Teil 1

Ich hörte wie die Tür meiner Gefängniszelle geöffnet wurde. Die Herrin und ihre kleine Gehilfin Jenny, ein schlankes, gut aussehendes ca. 20jähriges Mädchen, betraten den Raum. Aber davon konnte ich nichts sehen, denn mein Kopf steckte in einem schwarzen lichtundurchlässigen Ledersack. So lag ich schon seit längerer Zeit in völliger Dunkelheit an meine Pritsche gefesselt. Denn vor einigen Stunden waren beide in meine Zelle gestürmt, hatten mich überwältigt und auf das Bett geworfen. Dann hatten sie sich auf mich gesetzt, mir den Sack über den Kopf gezogen und mich mit Lederriemen an die Pritsche gefesselt, bis ich bewegungsunfähig war. Ich spürte wie meine Hosen ausgezogen wurden. Aber gleich danach wurde mir wieder eine Hose angezogen, ein knapper enganliegender Slip. Anschließend wurde der Sack noch einmal abgenommen, mein Mund wurde zwangsgeöffnet und ein Trichter-Knebel hineingeschoben. Danach wurden mir von der auf mir sitzenden grinsenden Jenny nacheinander drei Flaschen Flüssigkeit eingeflößt. Ich konnte nichts dagegen tun und musste pausenlos schlucken, bis die Prozedur beendet war. Dann wurde der Trichter entfernt und ich bekam den Sack wieder über den Kopf. Die Herrin sagte zu mir: "So kleiner Sklave, wir wollen wieder einmal sehen, wie gut Du Dich beherrschen kannst. Wir werden nachher Dein Höschen kontrollieren. Es ist  schön weiß und verrät uns jeden Tropfen. Und wehe, wir finden nachher den kleinsten Fleck darin, oder es ist gar nass! Dann werden wir Deinen unartigen Schwanz dafür bestrafen! Viel Spaß bis dahin..!" Dann wurde die Tür geschlossen und ich blieb in der Dunkelheit zurück. Nach einigen Stunden, die Zeit kam mir endlos vor, lag ich zappelnd auf meiner Pritsche. Bis es nicht mehr auszuhalten war. Ich spürte, wie meine Hose nass wurde und wusste, was nun folgen würde...

 

Die Herrin und Jenny entfernten den Sack von meinem Kopf. Sie beugten sich grinsend über mich. "So, dann wollen wir mal sein Höschen kontrollieren. "Sie gingen zum Bettende und sahen zwischen meine gespreitzen Beine. Ich spürte ihre Finger an meinem Schwanz, der in dem nassen Stoff steckte. "Tatsächlich nass! Das macht uns richtig wütend! Dafür werden wir unseren kleinen Gefangenen richtig schön und ausgiebig bestrafen! Wir werden ihn solange quälen, bis wir wieder Spaß an dem kleinen Schwanz haben! Du wirst Dich keinen Millimeter bewegen können, wenn wir jetzt gleich Deinen Pimmel foltern!
Jenny, stopf ihm das Maul, während ich ihm das nasse Höschen ausziehe!" Jenny steckte mir einen Knebel in den Mund. Dann stieg sie auf die Pritsche und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Sie hatte eine eng sitzende, hellblaue Jeans an. Damit nahm sie nun auf meinem Gesicht Platz und klemmte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich spürte, wie mir der nasse Slip ausgezogen wurde. "Wir werden ihm das Höschen über den Kopf ziehen, damit er auf dem Weg ins Folterzimmer seine eigene Pisse riecht." Jenny stand auf und die Herrin zog mir meinen nassen Slip über den Kopf. Dann wurde der Sack wieder darübergezogen und zugebunden. Ich roch mein Pipi, während ich spürte wie mein Schwanz und meine Eier abgebunden wurden. Ich musste aufstehen, meine Arme wurden auf dem Rücken verschnürt und dann wurden meine Füsse zusammengebunden, sodass ich keine Schritte mehr machen konnte. "Dann werden wir unser Spielzeug mal ins Behandlungszimmer ziehen. Auf gehts Sklave! Jenny wird Dich an Deinem Schwanz und ich werde Dich an Deinen Eiern ziehen! Und Du wirst schön hinter uns her hüpfen!" Ich spürte einen starken Ruck an meinen abgebundenen Eiern. Das Ziehen wurde stärker und ich musste in die Richtung hüpfen. Dann lies das Ziehen nach, bis mich plötzlich ein Seil an meinem Schwanz nach vorn riss. Ich musste wieder hüpfen... Und so ging es weiter. Abwechselnd wurde ich an Schwanz und Eiern gezogen und konnte nichts dagegen tun.

 

Nach einer endlosen Zeit schienen wir in der Folterkammer angekommen zu sein. Ich wurde auf die Streckbank geworfen und dort auf dem Rücken liegend an Armen und Beinen gefesselt, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dann wurde mir der Sack abgenommen und auch mein nasser Slip entfernt, sodass ich die Herrin und Jenny sehen konnte. "Na Sklave, wir werden Dich erstmal an unseren Votzen riechen lassen, damit Du weißt, wer Deine Herrinnen sind. Und dann werden wir uns über Dein schön fixiertes Gesicht hocken und dann...weißt Du ja, was Dich erwartet. An Deiner eigenen nassen Hose hast Du ja schon gerochen. Aber wir wollen doch mal sehen, ob unser kleiner Sklave auch von Mädchen-Pisse geil wird..."

 

Rechts und links neben meinem Kopf wurde die Bank weggeklappt und Jenny stellte sich in ihrer engen Jeans breitbeinig über mich, sodass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag. Das Kopfteil der Folterbank wurde von der Herrin solange angehoben, bis mein Gesicht in den Schrittbereich des Mädchens gepresst wurde. Ich spürte ihre Wärme und konnte ihre Jeans riechen. Dann presste Jenny ihre Schenkel zusammen und setzte sich auf mein Gesicht. "Na Sklave, gefällt´s Dir unter Jennys Arsch?" hörte ich die Herrin. "Ich glaube ja, der Sklaven-Schwanz wird tatsächlich steif! Dann darfst Du es noch eine Weile geniessen, denn Jenny wird jetzt auf Dir solange sitzen bleiben und trinken, bis sie mal muss. Und ich natürlich auch! Und dann kommst Du schön in unsere Toilette! Aber erst nachdem wir Deinen Pimmel gemolken haben, damit Du nicht mehr geil bist, wenn wir Dich anpissen!" Das Trinken dauerte eine halbe Stunde. Dann erhob sich Jenny und öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans. Sie stellte sich breitbeinig über mich und zog die Hose aus. Ein roter Slip wurde sichtbar, an dem ich kurz darauf riechen durfte, als Jenny wieder auf meinem Gesicht Platz nahm. Dann wurde das Trinken fortgesetzt. Der feuchte Stoff zwischen den Mädchen-Beinen wurde auf mein Gesicht gepresst und roch nach Jenny.

 

Nach einer weiteren halben Stunde war es dann soweit. Jenny stieg ab und die Herrin nahm nackt auf meinem Gesicht Platz. Meine Nase wurde in ihre warme Spalte gepresst. Ich spürte wie kurz darauf Jenny auf meinem steifen Schwanz Platz nahm. "So Du geiles Sklaven-Schwein, Jenny wird Deinen Pimmel jetzt melken bis er spritzt und Du wirst nichts dagegen tun können! Was ist das für ein Gefühl, Sklave, wenn man von zwei Frauen vergewaltigt wird?" Ich spürte, wie mein Schwanz in Jennys Votze geschoben wurde und wie das Mädchen begann, auf ihm zu reiten. Nach kurzer Zeit musste ich hilflos abspritzen. Während mein Gesicht weiter in ihre Muschi gepresst wurde, freute sich die Herrin über mir: "Gut Sklave, wir werden noch etwas trinken und dann werden wir Dich ausgiebig bestrafen! Und das Schöne ist, Du wirst nicht geil sein, wenn wir Dich anpissen! Das wird ein richtiger Spaß für uns werden!"

 

Sie ließen mich wieder eine halbe Stunde liegen und dann kamen sie. Mein Kopf wurde in die Toilettenschüssel gesteckt und darin fixiert. Die Herrin setzte sich zuerst darauf. Sie hatte einen weißen Slip und eine Strumpfhose an, die sich jetzt direkt über meinem Gesicht befanden. "Ich muss jetzt nötig! Und unser kleiner Toilettensklave erwartet schon die Pisse in seinem Gesicht! Jenny wird Deinen Pimmel beobachten, während ich auf Dich pinkle! Und wehe, er wird wieder steif! " Kurz darauf wurde erst der Slip und dann die Strumpfhose über mir nass und dann bekam ich den warmen Strahl ins Gesicht. Als es vorbei war, lag mein Kopf in der warmen Pisse der Herrin.

 

Dannach setzte sich Jenny auf die Piss-Box. Über mir sah ich zwischen gespreitzten Beinen ihren roten Slip. Dann wurde mein Kopf plötzlich angehoben, bis meine Nase gegen den Slip zwischen Jennys Schamlippen gepresst wurde. "Wir haben ja noch etwas vergessen. Wir werden unseren kleinen Sklaven jetzt Jennys Pipi kosten lassen! Dafür werden wir schön sein Maul öffnen, damit die Mädchen-Pisse hineinläuft!" Mein Knebel wurde durch eine Spreizvorrichtung ersetzt, mit der mir der Mund weit geöffnet wurde. Jenny grinste mich nocheinmal an und nahm dann wieder auf der Toilettenschüssel Platz, in der ich sie hilflos erwartete. Ich presste meinen aufgerissenen Mund gegen ihren Slip. "Na Sklave, gleich wirst Du schön Jennys Pisse schmecken! Und Du wirst nichts dagegen tun können! Was ist das für ein Gefühl, wenn man mit aufgerissenem Mund unter einem Mädchen liegt und angepinkelt wird...?" Und dann ging es los, der Slip, in den mein Gesicht gepresst wurde, wurde plötzlich pitschnass und kurz darauf wurde ich von etwas Warmem überschwemmt. Ein Strahl traf mein Gesicht und in meinen offenen Mund. Ich musste schlucken. Als das vorbei war, wischte Jenny mit ihrer Votze den nassen Slip über mein Gesicht. Er roch jetzt intensiv nach Pipi. "Unsere Höschen werden wir etwas trocknen lassen, um nachher, wenn wir Deinen Schwanz foltern, Deinen Kopf reinzustecken, damit Du schön weiter unsere Pisse riechst! Aber erstmal werden wir Dich einige Zeit in unserer Pipi-Box liegen lassen. Sie ist ja schon etwas gefüllt..." Damit wurde mein Kopf wieder abgesenkt, sodass ich bis zu den Ohren in die warme Pisse meiner beiden Peinigerinnen tauchte und der Toiletten-Deckel wurde geschlossen. So wurde ich liegengelassen.

 

Es war wieder eine halbe Stunde vergangen, als die Herrin und Jenny hereinkamen. Der Toilettensitz wurde entfernt. Und dann kam noch ein Mädchen herein. Zu dritt beugten sie sich über mich. Das neue Mädchen war sehr kräftig. Ihre üppigen Schenkel steckten in einer hautengen Hose. Sie musterte meinen gefesselten nackten Körper und meinen präsentierten schlaffen Schwanz. "Das ist Susi." sagte Jenny grinsend. "Du wirst sie jetzt genau kennenlernen. Fragst Du Dich schon, wie ihr Schlüpfer riecht? Und wie es ist, wenn Dein Schwanz in ihr steckt und von ihr geritten wird? Wie es ist, wenn ihr Arsch auf Deinem Gesicht sitzt? Oder bist Du schon neugierig, ob ihre pralle Muschi feucht wird, wenn Deine Nase in ihrer Spalte steckt? Oder wie ihr Pipi schmecken wird und wie es ist, wenn Du von ihrer Votze angepisst wirst? Du wirst das alles gleich spüren, denn Susi wird sich jetzt mit Dir beschäftigen. Ach und noch etwas, sollten wir bemerken, dass Du von dem dicken Mädchen wieder geil wirst, dann werden wir drei gemeinsam Deinen steifen Pimmel dafür bestrafen, und mit der angekündigten Folter beginnen!"

 

So erwartete ich hilflos die Spiele des fremden Mädchens. Jenny zeigte Susi meinen nassen Slip. Susi sah ihn sich an, hielt ihn mir über das Gesicht und sagte: "So, Du kleines Schweinchen, dann wirst Du jetzt mal an meiner Hose riechen!" Damit stellte sie sich breitbeinig über mich, sodass ich unter ihrer hautengen Hose ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Dann kniete sie sich hin und klemmte meinen Kopf zwischen ihre strammen Schenkel. Ihre Votze unter dem runden Bauch war nun schon ganz nah. Dann machte sie ihre Beine breit und die Votze senkte sich auf mein Gesicht. Ich roch ihre Hose und spürte darunter ihre dicken Lippen. Nach einer langen Weile drehte sie sich über mir um und setzte sich mit dem kräftigen Arsch auf mein Gesicht. Meine Nase roch die Hose in ihrer Pospalte. Ich sog heftig daran, denn viel Luft bekam ich nicht mehr. "Das gefällt ihm, hört nur wie der Gefangene an dem fremden Arsch saugt! Dann wird ihm auch das gefallen..." Damit setzte sie sich andersherum und presste ihre Votze auf mein Gesicht. Kurz darauf spürte ich, wie die Hose nass wurde. Ich roch das Pipi des Mädchens, das den Stoff der Hose tränkte. Nachdem die Hose pitschnass war, rutschte sie damit auf meinem Gesicht herum. Ich konnte nichts dagegen tun.

 

"Sein Schwanz ist immer noch klein! Na Sklave, Du bist nicht geil und wirst von einem dicken fremden Mädchen angepisst. Wie ist das Gefühl? Das reicht noch nicht? Gut, dann jetzt mit seiner Nase richtig in ihre Votze!" Susi stand auf umd zog sich über mir die nasse Hose aus. Ein enger Slip kam zum Vorschein, der sich durch die dicken Schamlippen in ihrem Schrittbereich hindurchzog. Darüber waren nur der runde Bauch und die kräftigen Brüste zu sehen. Dann nahm sie wieder auf meinem fixierten Gesicht Platz. Wieder roch ich ihre Pisse. Nach einer Weile zog sie auch noch den Slip aus und ich sah ihre nackte Muschi direkt über mir. Die Schamhaare des fremden Mädchens waren von ihrer Pisse nass. Und dann musste ich den Duft zwischen ihren Beinen riechen, während meine Nase in ihrer Spalte steckte.

 

Von meinem Fußende hörte ich Jennys Stimme: "Seht mal alle her! Der Schwanz unserer Gefangenen wird wieder steif!" "Unser kleiner Sklave steht also tatsächlich auf dicke Mädchen!" sagte die Herrin. "Und er mag es, wenn sie auf seinem Gesicht reiten! Hatten wir Dir nicht verboten, wieder geil zu werden, Sklave? Dafür erwartet Dich jetzt die Folterbank! Wir werden uns köstlich amüsieren, wenn wir an Deinem Pimmel spielen!  Keiner wird Dein Winseln hören, wenn wir Deine Vorhaut mit Klammern schön langziehen... Das macht mich schon richtig geil... Deshalb werden wir es zuerst nutzen, dass der Sklaven-Schwanz wieder steht und mit einem ausgiebigen Strafreiten anfangen! Dein Ständer wird die beiden Mädchen und mich jetzt verwöhnen, und er darf weder

 

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