domina-frankfurt

Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>

Das Verließ der finsteren Herrin

Das Würfelspiel - Teil II


Die Herrin, Jenny, Susi und einige Freundinnen der Mädchen haben sich um den Gefangenen in der Folterkammer versammelt. Er liegt nackt gefesselt auf der Streckbank. Seine Arme und Beine sind gespreitzt. Dann drehen die Frauen solange an der Seilwinde der Streckbank, bis der Sklave sich nicht mehr bewegen kann und hilflos ausgestreckt vor ihnen liegt. Auch sein Kopf wird fixiert, so dass er ihn nicht mehr zur Seite drehen kann. Ein Knebel wird dem Opfer in den Mund gestopft und anschließend von den Mädchen aufgepumpt.

Die Herrin zieht sich vor den Augen des Gefangenen eine eng sitzende Jogginghose an, hockt sich anschließend breitbeinig über den Kopf des Gefangenen und pisst in ihre Hose. Während die Herrin die nasse Jogginghose auszieht und durch trockene Wäsche ersetzt, wird über das fixierte Gesicht des Sklaven ein Mädchen-Slip gehalten. Die Flecken und der intensive Geruch von getrocknetem Pipi deuten auf eine lange Tragezeit hin. Die Mädchen lassen den Slip mehrmals auf sein Gesicht fallen und halten ihrem Opfer den immer noch leicht feuchten Schrittbereich unter die Nase. Dann bekommt der Gefangene den Slip über den Kopf gezogen. Dabei wird darauf geachtet, dass sich seine Nase genau an der Stelle befindet, die tagelang zwischen den Beinen des fremden Mädchens das Pipi aufnehmen musste. Anschließend wird noch die nasse Jogginghose der Herrin über den Kopf gezogen. Die Hosenbeine werden um den Kopf des Gefangenen gewickelt, fest verknotet und das ganze Paket mit breiten Lederriemen über Mund und Augen fest verschnürt.

Nun wenden sich die Peinigerinnen dem Schwanz und den Eiern des Opfers zu. Sie werden von Susi und Jenny abgebunden und die Riemen anschließend durch Deckenhaken gezogen und so fixiert, dass sie ständig die Geschlechtsteile des hilflosen Sklaven nach oben ziehen.

Nach diesen Vorbereitungen beginnt die Herrin mit den Mädchen das "Straf-Würfelspiel" zu spielen. Es wird reihum gewürfelt, und die gewürfelte Augenzahl entscheidet darüber, wie die jeweilige Spielerin den Gefangenen foltern darf.

Dabei haben die gewürfelten Augenzahlen folgende Bedeutung:

1 Pimmel-Langziehen und Aufhängen an den Eiern

Die Spielerin darf die Riemen an dem abgebundenen Schwanz und den Eiern des Opfers ein Stück weiter hochziehen und straffer spannen, so dass der Arsch des Gefangenen langsam immer weiter angehoben wird. Mit der Zeit wird er so praktisch an Schwanz und Eiern aufgehängt und seine Lage auf der Streckbank wird immer unbequemer. Außerdem darf das Mädchen an die abgebundenen Eier jeweils noch ein zusätzliches Gewicht hängen, so dass die Geschlechtsteile des Sklaven gleichzeitig nach oben und unten gezogen werden.

2 Klammerfolter

Die Spielerin darf 5 Minuten den Sklavenkörper überall mit Klammern malträtieren. Sie darf sich z.B. die Nippel vornehmen, und so oft sie will Klammern mit feinen spitzen Zähnen an den Brustwarzen zuschnappen lassen. Am beliebtesten ist natürlich bei den Mädchen, den Schwanz oder die Eier des Gefangenen mit den Klammern zu foltern. Durch die Klammern können zusätzlich auch noch Schnüre gezogen werden, um anschließend an diesen zu ziehen, bis sie langsam und qualvoll abrutschen. Alternativ darf die Spielerin auch Klammern mit der Peitsche abschlagen und wieder neu aufsetzen.

3 Wachsfolter

Die Spielerin darf den Gefangenen 5 Minuten mit Kerzenwachs foltern. Dabei darf sie entscheiden, ob sie das heiße Wachs auf Arme, Beine, Bauch oder die Geschlechtsteile des Sklaven tropfen möchte. Die meisten Mädchen fangen mit Armen und Bauch an, nehmen sich dann die Schenkel vor, bis schließlich der Schwanz und die Eier ihres Opfers ausgiebig an der Reihe sind. Der Gefangene reißt bei den heißen Wachstropfen heftig an den Riemen und Klammern an seinem Schwanz und an seinen Eiern.

4 Pimmel-Tanzen

Die Spielerin darf an dem in die Länge gezogenen Schwanz Elektroden anbringen und ihn 5 Minuten mit Elektroschocks foltern. Wenn der Gefangene dabei zuckt, zieht er auch hier wieder zusätzlich an den straff gespannten Klammern und Riemen an seinem Schwanz und seinen Eiern. Zusätzlich darf das Mädchen auch die Nippel ihres Opfers mit Stromstößen bearbeiten.

5 Anpissen

Die Spielerin darf sich breitbeinig über den eingepackten Kopf des Gefangenen hocken und darauf pissen. Die Pisse läuft durch den Stoff der Jogginghose und verteilt sich darin, so dass mit der Zeit auch der getragene Slip vor dem Gesicht ihres Opfers wieder nass wird. Das verstärkt den Pipi-Geruch in der feuchten Höhle. Um die Wirkung noch zu verstärken darf die Spielerin anschließend 5 Minuten auf dem nassen Pipi-Paket reiten. Da im Spiel alle Mitspielerinnen mehrmals an die Reihe kommen, liegt der eingepackte Kopf des Gefangenen zunehmend in der Pisse der Mitspielerinnen und der Pipi-Geruch in der eingepackten "Mädchen-Toilette" wird mit der Zeit immer intensiver. Von Zeit zu Zeit kann man mit einem Föhn den Pipi-getränkten Stoff vor dem Gesicht etwas trocknen, um den penetranten Pisse-Geruch für das Opfer noch zusätzlich zu erhöhen.

6 Mädchen-Klo

Die Spielerin darf den Gefangenen als Toilette benutzen. Dazu wird der Kopf des Gefangenen ausgepackt und in einer kleinen Toilettenschüssel mit Riemen fixiert, so dass sich sein Gesicht nur wenige Zentimeter unter dem Toilettensitz befindet. Die Spielerin darf sich darauf setzen und ihrem Opfer direkt in das Gesicht pissen. Dabei darf sie entscheiden, ob sie unbekleidet oder mit Rock oder Hose, z.B. Slip oder Jeans den Gefangenen anpissen möchte. Alternativ darf dem Gefangenen mit einem Spreizknebel auch der Mund geöffnet werden, wenn sie möchte, dass er ihre Pisse schluckt. Anschließend wird der Kopf ihres Opfers etwas angehoben, so dass sie 5 Minuten mit ihrer nassen Hose auf seinem Gesicht reiten, oder ihre nasse Votze an seinem Gesicht abwischen kann. Danach wird der Kopf des Gefangenen natürlich wieder in den getragenen Slip und die vollgepisste Jogginghose gesteckt.

Immer nach einer Runde wird der Gefangene 5 Minuten von allen Mädchen ausgekitzelt. Die gleichzeitige Bearbeitung von Bauch, Achselhöhlen und Fußsohlen des Opfers garantiert, dass es in seinen Zuckungen an allen gespannten Klammern reißt und wie verrückt an seinem Schwanz und seinen Eiern zieht, sowie intensiv den Pisse-Geruch in seinem Gefängnis einsaugt.

Die Herrin spielt dieses Spiel mit den Mädchen mehrere Stunden. Zwischendurch werden die Regeln etwas abgeändert, so dass sich bei jedem Würfeln die anderen Mitspielerinnen an der Behandlung beteiligen dürfen. So wird das Opfer nun z.B. während es von der Spielerin angepisst wird, gleichzeitig von den Anderen gefoltert...

Bis der Gefangene zum Schluss für den Rest des Tages in die richtige Straf-Toilette kommt, dort gefesselt wird, bis er sich keinen Millimeter mehr bewegen kann, und nochmal von allen Mädchen die Pisse ins Gesicht bekommt...




<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>

Diese Seite ist mit ICRA und jusPRog gekennzeichnet