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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Das Verließ der finsteren Herrin

Gefoltert  -  Teil I

Die Zellentür wurde aufgerissen. Susi und Jenny stürmten herein. Ich wurde mit kräftigen Schlägen auf das Bett geworfen, sodass ich auf dem Bauch zu liegen kam, während meine Arme von den Mädchen nach hinten gedreht wurden. Die kräftige Susi saß sofort mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem nackten Hinterteil und schnürte mir mit einem Strick die Handgelenke auf dem Rücken zusammen. Gleichzeitig wurde mir von Jenny ein Sack über den Kopf gezogen. Mit einem weiteren Strick wurden meine Füsse verschnürt. Dann hörte ich Jenny: "Jetzt bist du fällig, Sklave! Unsere Gäste warten auf ein Spielzeug! Du wirst jetzt gleich der Mittelpunkt des Abends sein! Und sie haben schon einiges getrunken, sodass die Hemmungen fallen!" Damit wurde ich vom Bett hochgezogen, bis ich auf meinen Beinen stand. Ich war splitternackt und spürte, wie Stricke um meinen Schwanz und meine Eier gezogen wurde. Dann wurde ich mit einem Ruck nach vorn gerissen und musste hüpfen, um nicht umzufallen. So wurde ich von den Mädchen an Schwanz und Eiern weitergezogen und hüpfte hilflos hinter ihnen her.

 

Im Nachbarraum hörte ich lautes Stimmengewirr. Mein Kopf und meine Hände wurden in den Pranger gezwängt, meine Beine wurden auseinander gedrückt und so ebenfalls am Pranger fixiert. Dann wurde mir der Sack vom Kopf abgenommen und ich bekam einen Knebel in den Mund. Ich befand mich in der Mitte des Raumes und ringsum standen Frauen und Männer, Mädchen und Jungs, die zum Teil in fröhlicher Stimmung waren. Manche hielten Gläser oder Flaschen in der Hand. Sie lachten, erzählten oder sahen mich an. Es herrschte eine ausgelassene Party-Atmosphäre und der ganze Raum war voller Leute. Einige Frauen trugen Abendkleider oder elegante Röcke und Blusen, aber es gab auch viele Jeans oder Leder-Outfits.

 

Mitten in dem Raum musste ich splitternackt und mit weit gespreizten Beinen an dem Pranger stehen. Dann ertönte die Stimme der Herrin: "Liebe Gäste, nun kann das, worauf ihr alle schon lange wartet, endlich losgehen! Unser Spielzeug steht bereit!" Alle Blicke wurden auf mich gerichtet. Dann gab es Rufe: "Wir wollen ihn foltern!" "Ja, foltert ihn!" "Und wir können wirklich machen, was wir wollen?"
"Ja, er gehört den ganzen Abend euch!" sagte die Herrin grinsend. "Womit wollt ihr anfangen?"

 

Wieder ertönten Rufe: "Foltert ihn an seinem Schwanz!" "Hängt ihn an seinen Eiern auf!" "Er soll in den Arsch gefickt werden!" "Legt ihn auf die Streckbank!" "Macht ihm seinen Pimmel steif!"
"Okay" sagte die Herrin "Er hat wirklich noch einen ganz kleinen schlaffen Schwanz. Das ändern wir zuerst mal. Jeder darf einmal an seinem Pimmel ziehen und seine Eier schaukeln!"
"Zieht ihm vorher noch eine Maske über den Kopf! Damit er nichts mehr sehen kann! Und er nur noch spürt, wie an seinem Pimmel gezogen wird!"

 

Ich bekam eine Maske über den Kopf und dann ging es los. Ich spürte Hände an meinem Schwanz und an meinen Eiern. Finger griffen meine Vorhaut und zogen an ihr. Andere Finger zogen an meinen Eiern. Ich zuckte zusammen, als sie in die Eier kniffen. Immer mehr Hände zogen an meinem Schwanz. Ich konnte nichts dagegen tun. Der Pranger hielt mich fest und zwang meine Beine auseinander. Da auch meine baumelnden Eier von einer Hand zur nächsten weitergegeben wurden, zuckte ich pausenlos. Trotzdem wurde durch die vielen Hände mein Schwanz allmählich steif.

 

"Er hat einen steifen Pimmel bekommen!" "Legt ihn auf die Streckbank!" "Ja, foltert endlich seinen Pimmel!" "Streckt ihn, bis er pissen muss!" "Nein langsam, macht ihm erst eine richtige Latte!" "Holt den Staubsauger! Macht seinen Schwanz mit dem Staubsauger steif!" "Ja, lassen wir ihn den Staubsauger ficken!"

 

Ich wurde mit Armen und Beinen auf der Streckbank fixiert. Dann begannen sie, mir Arme und Beine auseinderzuziehen, bis sie meinen Körper gestreckt hatten.

 

"Weiter, streckt ihn!" "Streckt ihn solange, bis er seinen Arsch hochhebt!" "Wir wollen sehen, dass er pisst!" "Seinen Schwanz kriegen wir danach mit dem Staubsauger schon wieder steif!"

 

Die Winde mit den Riemen an meinen Füssen wurde weiter gedreht. Ich stöhnte in meiner Maske, als sie meinen Körper total gespannt hatten und ich meinen Hintern anheben musste.

 

Das Publikum klatschte. "Jetzt wird es geil, sein Hintern hebt sich!" " Streckt ihn weiter! Bis er pissen muss!" "Ja, wir wollen ihn pissen sehen!" "Sein Pimmel ist schon klein geworden!"

 

Ich spürte nur noch das Ziehen an den Hand- und Fußgelenken, und jaulte unter meinem Knebel, aber die Tortur wurde unerbittlich fortgesetzt, bis die Spannung schließlich so groß war, das sich meine Blase entleerte.

 

"Ja, er pinkelt!" "Er muss pissen!" Lautes Gejohle war zu hören. "Das Schwein pisst!" "Lasst ihn so gestreckt! So hat er es schön unbequem!"  "Und jetzt alle aufgepasst! Wir nehmen uns seinen Pimmel vor!" Einige Frauen riefen: "In den Staubsauger mit seinem Schwanz!" "Melkt ihn in der Staubsauger-Votze!"

 

Ich konnte nichts dagegen tun, als sie meinen Schwanz in den Schlauch des Staubsaugers steckten. Sie schalteten den Staubsauger ein und drehten langsam seine Leistung nach oben. Mein Schwanz wurde kräftig eingesaugt.Dann führten sie mit dem Schlauch zusätzlich Fickbewegungen aus.

 

"Ja, fickt ihn!" "Fickt seinen Pimmel mit dem Staubsauger!" "Fickt ihn solange, bis er in dem Schlauch eine Latte bekommen hat!"

 

Als mein Schwanz steif war, zogen sie den Staubsauger weg. Die Zuschauer applaudierten. "Er hat einen steifen Schwanz!" "Jetzt können wir ihn foltern!" "Foltert seinen Schwanz!" "Wir wollen seinen Pimmel tanzen sehen!" Dann riefen ein paar Mädchen: "Zieht ihm den Pimmel lang! Zieht an seiner Vorhaut!" "Ja, zieht ihm die Vorhaut lang!"

 

Zwei Klammern wurden an meiner Vorhaut befestigt. Dann wurden sie mit Seilen, die über Rollen an der Decke liefen, nach oben gezogen. Die Klammern zogen langsam meine Vorhaut mit. Mein gestreckter Körper konnte nichts dagegen tun. Die spitzen Zähne der Klammern rissen immer stärker an der Vorhaut, bis sie schließlich schmerzvoll abrutschten.

 

"Nochmal!" riefen die Mädchen. "Zieht ihm die Vorhaut länger!" "Zieht sie ihm wie einen Schlauch über den Pimmel!" "Habt ihr keine kräftigeren Klammern?"

 

Sie probierten das Ziehen mehrmals. Die Klammern rutschten jedesmal ab. Dann brachte eine Frau stärkere Klammern und sagte: "Versuchen wir es hiermit!" Als sie die Klammern zuschnappen ließen, zuckte ich zusammen. Sie saßen noch strammer. Die Vorhaut wurde noch länger gezogen. Ich zuckte vor Schmerz. Aber dann rutschten auch sie ganz langsam und qualvoll ab.

 

Ein Junge rief: "Probiert es mal damit! Wir haben hier eine Nippel-Quetsche! Die kann man zuschrauben! Damit können wir seine Vorhaut bis zur Decke ziehen!"

 

Mehrere Finger zogen und hielten meine Vorhaut, während die Quetsche zugeschraubt wurde. Dann begannen sie zu ziehen. Meinen Hintern konnte ich nicht weiter heben, da ich bereits gestreckt war und meine Vorhaut konnte nicht mehr aus der Quetsche rutschen. Dadurch wurde die Vorhaut jetzt ganz langsam, Millimeter für Millimeter länger gezogen. Die unerbittliche Quetschung und Dehnung wurden immer schmerzvoller. Ich stöhnte auf und zerrte hilflos an den Fesseln.

 

Eine Frauenstimme hörte ich über mir: "Er könnte noch nicht mal was tun, wenn wir ihm seinen Schwanz ausreißen! Wollen wir noch weitermachen?" Ringsherum ertönten Stimmen: "Weitermachen!" "Er schreit noch zu wenig! Foltert ihn am Pimmel, bis er quiekt wie ein Schwein!" "Lasst ihn an seinem Schwanz hängen! Er soll an seiner Vorhaut hängen!" Ein paar Mädchen kreischten vor Freude: "Ja, hängt ihn am Schwanz auf! Und an den Eiern!" 

 

Also wurde die Folter fortgesetzt. Meine Vorhaut wurde noch weiter gedehnt. Das Reißen in meinem Schwanz wurde unerträglich. Ich schrie unter meiner Maske und zerrte wie wild an meinen Fesseln. So ging es weiter. Die Tortur erschien endlos.

 

Dann sagte eine Frau: "So sieht der Pimmel geil aus! Als ob er die Luft ficken wollte! Lasst die Haut so schön gespannt! Ich habe eine Idee. Hat jemand ein Feuerzeug?"

 

Als ich die Hitze spürte, schrie ich auf. Aber die Schreie wurden von Knebel und Maske erstickt. Mein Körper zuckte hilflos. Sie folterten meinen Schwanz!  Aber ich konnte nichst dagegen tun!

 

Dann sagte ein Mann: "Ich habe noch eine Idee: Hängt ihm zusätzlich ein paar Gewichte an die Eier. Das verstärkt den Zug auf seinen Pimmel!" Es gab begeistertes Klatschen.

 

Meine Eier wurden abgebunden. Als die Gewichte daran hingen, ging mein Schreien in ein Quieken über. Ich konnte fast keine Faser meines Körpers mehr bewegen. Arme und Beine waren gestreckt, meinen  Hintern musste ich krampfhaft anheben, um meinen gefolterten Schwanz und meine Vorhaut zu entlasten, an denen ich quasi hing. Aber die Gewichte an den Eiern zogen meinen Hintern nun weiter nach unten, was den Schmerz in meinem Schwanz weiter verstärkte.
 
"Wir lassen ihn so mal einige Zeit hängen. Jeder kann ihn sich in Ruhe anschauen." sagte die Herrin. "Er wird schön abwechselnd den Hintern anheben und an seinem Schwanz ziehen. Es sieht so aus, als ob unser kleiner Sklave ficken will. Na, das kann er nachher noch haben...!"

 

Nach dieser Art von Pause sagte plötzlich eine Frauenstimme über mir: "Wie machen wir jetzt weiter? Er hat jetzt genug gefickt. Für dieses Benehmen werden wir seinen Pimmel mit Nadeln bestrafen!" Ein Raunen ging durch die Menge. "Vier Frauen werden jetzt kleine süße Nadeln in seine gestreckte Vorhaut pieksen!" "Nehmt ihm die Maske ab, damit er die Frauen sehen kann, während sie ihn am Schwanz foltern!"

 

Meine Maske wurde abgenommen. Rechts und links stellten sich je zwei Frauen neben die Streckbank. Eine hielt mir ein Nadelkissen über den Kopf. Die Menge ringsumher klatschte.

 

Und dann ging es los. Ich spürte feine Stiche in der Vorhaut und zuckte wieder stärker in meinen Fesseln. Von allen Seiten drangen die Stiche in meine gespannte Vorhaut. Als die Stiche stärker wurden, quiekte ich laut auf. Aber die vier Frauen setzten die Tortur unbeirrt fort. Die Stiche und durch meine Bewegungen auch das Quetschen und Reißen wurden unerträglich. Ich bäumte mich in den Fesseln auf und schrie hilflos unter meinem Knebel.
 
"Jetzt reichts aber! Eine kräftige Frau soll sich auf sein Gesicht setzen! Wir werden ihm das Maul stopfen!"

 

Eine kräftige fremde Frau bestieg die Streckbank, stellte sich breitbeinig über meinen Kopf und nahm dann auf meinem Gesicht Platz. Sie hatte einen weiten Rock und darunter einen weißen Slip an. Mein Kopf verschwand unter ihrem Rock. Als sie auf mir saß, wurde mein Gesicht in ihre Unterhose gepresst. Ich roch ihren Intimduft.

 

Dann riefen die Stimmen: "Setzt die Folter fort!" "Er soll schön an ihrem Höschen riechen!"

 

Als die Frauen wieder meine wehrlose Vorhaut nadelten, presste ich stöhnend mein Gesicht in die Unterhose über mir. Ich roch das Pipi der fremden Frau, aber konnte nichts dagegen tun.

 

Dann rief ein Mann: "Jagt ihm Strom durch den Schwanz!" Und eine andere Stimme: "Ja, bis er vor uns tanzt!" "Nein langsam, fangt mit seinen Brustwarzen an! Wir wollen erst seine Nippel hüpfen sehen!" "OK, und dann seinen Schwanz!" "Und was machen wir mit seinen Eiern? Auch Strom?" Die Menge antwortete: "Ja, auch Strom! Schickt Strom durch seine Eier!" "Solange, bis auch seine Eier hüpfen!" "Er soll gleichzeitig Strom durch Nippel, Schwanz und Eier bekommen!" "Und er soll an einer anderen Frau riechen!"

 

Eine andere Frau klemmte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und setzte sich auf mein Gesicht. Dann wurden zwei Klammern mit Elektroden auf meine Brustwarzen gesetzt. Als sie den Strom einschalteten, begann ein Kribbeln in meinen Warzen, das langsam immer stärker wurde. Als meine Nippel zuckten, stöhnte ich unter dem Knebel. Dann wurden zwei weitere Klammern an meine Vorhaut gesetzt. Das Kribbeln durchfuhr meinen Schwanz. Aber als der Strom zusätzlich durch zwei Klammern an meinen Eiern fuhr, zuckte ich zusammen. Die Frau hielt mit ihrem Gewicht meinen Kopf auf dem Foltertisch fest. Mein Gesicht wurde in ihren Slip gedrückt.

 

Als sie die Stromstärke erhöhten, zerrte ich wie wild an meinen Fesseln und presste mein Gesicht in den Stoff des fremden Schlüpfers. "Das ist geil so!" sagte eine Stimme. "Alle Frauen und Mädchen sollen sich der Reihe nach auf sein Gesicht setzen!" "Ja, lasst ihn schön zwischen den Beinen riechen!" "Und fahrt jedesmal mehrmals den Strom nach oben, damit er sein Gesicht schön in die Höschen presst!"

 

So wurde es gemacht. Eine Frau in Jeans setzte sich für einige Minuten auf mein Gesicht. Der Strom wurde erhöht und ich presste krampfhaft meine Nase in den Stoff zwischen den fremden Beinen. Dann kam die nächste Frau an die Reihe. Sie trug ein Kleid und einen roten Slip darunter, der auf meinem Gesicht Platz nahm. Es folgte das nächste Mädchen und so ging es immer weiter.

 

Dann sagte jemand: "Die dicke Freundin von Susi soll sich auf sein Gesicht setzen. Und und dann sollen ein paar Mädchen ihn auskitzeln. Ich will auf Video aufnehmen, wie er an dem Schlüpfer des dicken Mädchens leckt!" Die Menge lachte. Um mich herum stellten sich Mädchen auf. Dann nahm ein sehr dickes fremdes Mädchen auf mir Platz und drückte ihre Votze unter ihrer hautengen Hose auf mein Gesicht. Unter ihrem Gewicht bekam ich kaum noch Luft. Und dann ging es los. An meinem ganzen Körper spürte ich Hände. Sie kitzelten mich an den Fußsohlen, am Bauch, unter den Armen, an den Beinen, an meinen Eiern und an meinem Schwanz. Ich zuckte und bäumte mich auf, aber die Fesseln hielten meinen gestreckten Körper fest. Ich presste mit meiner Nase den Stoff der Hose in die Spalte des dicken Mädchens. Da der Knebel meinen Mund verschloss, musste ich mit meinen heftigen Atemzügen durch die Nase auch intensiv den Duft des Mädchens einsaugen.

 

Das Video gefiel ihnen und sie wiederholten die Tortur endlos, bis ein Mädchen sagte: "Bindet ihn auf den Bock, damit wir auf ihm reiten können!" 

 


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