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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Schwarze Träume

Als ich erwachte, war es draußen schon fast dunkel. War es schon so spät, oder lag es an dem Nieselregen, der inzwischen eingesetzt hatte? Ich befand mich allein im Haus. Die Familie war zu den Schwiegereltern verreist, weil ich eine zweitägige Wanderung mit einem Freund unternehmen wollte. Der musste aber heute morgen kurzfristig absagen.
Da ich schon extra früh aufgestanden war, nutzte ich den frühen Vormittag für einen Besuch auf dem Flohmarkt. Es war ein schöner Herbstmorgen, und die Bäume am Mainufer leuchteten in herrlichen Farben. Statt Indian Summer in Neu-England Goldener Oktober in Rhein-Main! Anschließend verbrachte ich den Tag mit Gartenarbeit und war ziemlich geschafft, als ich am späten Nachmittag meine Arbeit beendet hatte und mich nach dem Duschen bei einer Tasse starkem Tee mit einem guten Schuss Kööm ausruhte. Anschließend nahm ich mir die Lektüre von Schnitzlers 'Traumnovelle' vor; eine wunderschöne Ausgabe davon hatte ich am Morgen auf dem Flohmarkt erstanden. Darüber war ich wohl eingeschlafen.
'Was fängst du jetzt mit dem restlichen Wochenende an?' fragte ich mich halb benommen. Zu Abend gegessen hatte ich auch noch nichts, also machte ich mich erst einmal auf den Weg in das kleine Restaurant, das ein paar Straßen weiter vor kurzem neu eröffnet wurde. Schlaftrunken, fast ziellos ging ich durch die verregneten Straßen, aber meine Beine trugen mich wie automatisch ans Ziel, als wäre ich den Weg schon zig-mal gelaufen. Nach kurzer Zeit stand ich vor der Tür. Einen Moment zögerte ich, dann öffnete ich die Tür.

Das Restaurant war gut besucht, alle Tische schienen belegt zu sein. "Guten Abend" sprach mich eine Kellnerin an, "darf ich Sie zu Ihrem Tisch geleiten?" Die Kellnerin war eine wahre Augenweide! Sie trug einen schwarzen Minirock und eine fast transparente schwarze Bluse, dazu Strümpfe mit Naht und schwarze Pumps, deren hohe Absätze ihr einen wiegenden, aber keineswegs unsicheren Gang verliehen. In ihrem dunklen, zu einem Pagenkopf frisierten Haar steckte ein altmodisches weißes Häubchen und passend dazu trug sie eine weiße, halbrunde Schürze. Allein ihre roten Lippen bildeten einen auffälligen Farbtupfer in ihrem schwarz-weißen Erscheinungsbild.
Sie führte mich zu einem kleinen Tisch, der für eine Person gedeckt war. Ich konnte mich gar nicht erinnern reserviert zu haben, und ich war mir fast sicher, dass der Tisch noch besetzt war, als ich das Restaurant betrat. "Einen Aperitif." fragte sie in einem Tonfall, der eine Ablehnung überhaupt nicht zuließ, so dass ich automatisch bejahte.

"Die Karte?" fragte sie, "außerdem kann ich heute anbieten ..." Zwar hörte ich, was sie sagte, nahm es aber nicht wahr. Dennoch bestellte ich, was sie mir empfahl. Inzwischen war ich so damit beschäftigt meine Umgebung zu betrachten, dass ich selbst dieser überaus attraktiven Frau nicht mehr meine volle Aufmerksamkeit schenken konnte. Alle Gäste waren nämlich im Wesentlichen schwarz gekleidet, vereinzelt sah ich weiße Hemden oder Blusen. Viele der Herren und manche Damen trugen schwarz glänzende, enge Lederhosen, viele Damen auch Lederröcke in unterschiedlichen Längen, oder Lederkleider, oftmals mit durchgehendem Reißverschluss oder geschnürter Korsage. Alle Gäste fügten sich harmonisch in das Ambiente ein, dem strahlend weiß gefliesten und getünchten Raum, der mit seinen edlen Wandvertäfelungen aus Ebenholz und dem dazu passenden Mobiliar einen sehr gediegenen Eindruck machte. Schneller als erwartet bekam ich meine Speisen und Getränke. Ich aß und trank, jedoch ohne zu schmecken, wie ich verschämt zugeben muss.
Denn inzwischen hatte sich mein Blick an eine Dame geheftet, die unweit von mir allein an einem Tisch saß. Sie trug ein knappes Lederkleid, das genau die gleiche Farbe besaß wie der Rotwein in meinem Glas, dazu weiße Strümpfe und Pumps. Die rotblonden natürlich gewellten Haare hatte sie am Hinterkopf hochgesteckt, aber einige Locken, die sich nicht hatten bändigen lassen, hingen verspielt an den Seiten herunter. Ihr Teint war hell und sommersprossig, und ihre Lippen, als auffallender Kontrast in der Farbe ihres Kleides geschminkt, bildeten in ihrem Gesicht einen ebensolchen Hingucker wie ihre Erscheinung als Ganzes unter all den Anwesenden. Ich muss sie regelrecht angestarrt haben. Denn kaum war mein Teller leer, trafen sich unsere Blicke, ihre Augen blitzten mir entgegen, sie warf mir ein schelmisches Lächeln herüber, und mit einer kaum wahrnehmbaren Bewegung ihres Fingers winkte sie mich zu sich heran. Ich nahm noch einen Schluck Rotwein, dann, wie unter Hypnose, folgte ich ihrem Wink, trat zu ihr an den Tisch, und bevor ich etwas sagen konnte, hob sie die Tischdecke ein wenig an, wies mir mit einer eindeutigen Handbewegung den Weg unter den Tisch an, und sagte nur "du weißt, was du zu tun hast".
Als wäre es selbstverständlich, kroch ich unter den Tisch, wobei niemand meiner ungewöhnlichen Handlung Beachtung schenkte. Ich entdeckte dabei, dass unter so manchem Tisch ein Mann hockte, und erst jetzt wurde mir klar, warum ich zuvor unter den Gästen viel mehr Damen als Herren gesehen hatte.

Doch bevor ich darüber weiter nachdenken konnte, ergriff sie meinen Kopf und zog mich zwischen ihre geöffneten Schenkel, bis meine Lippen auf ihre rosige Möse, die von einem kleinen Busch rötlicher Haare geschmückt wurde, trafen. Das ging mühelos, nicht nur, weil sie den Reißverschluss ihres Kleides dafür ein Stück geöffnet hatte, sondern auch Dank der sinnreichen Konstruktion des Stuhls. Denn die ledergepolsterte Sitzfläche war u-förmig und nach vorn offen. Das ermöglichte einen ungehinderten Zugang zu ihrem Lustzentrum, und offensichtlich saßen alle Damen auf solchen Stühlen, und einige ließen sich von ihren männlichen Begleitern verwöhnen, während sie die aufgetischten Delikatessen genossen.
Ich weiß nicht, wie lange ich unter ihrem Tisch zubrachte. Jedenfalls speiste sie ausgiebig und gönnte sich viel Zeit für alle Genüsse. Ich leckte diese Frau, von der ich nichts kannte außer dem Geschmack ihres Mösensaftes, auf eine vertraute Weise, dazu leidenschaftlich und ausdauernd, als wäre ich ihr langjähriger Geliebter. Wenn ich nachließ und mir eine Pause gönnen wollte, klemmte sie meinen Kopf fest zwischen ihren Schenkeln ein und machte mir unmissverständlich klar, dass ich meine Pflicht noch nicht erfüllt hatte.

Irgendwann öffnete sie ihre Beine und ließ mich frei. "Komm raus!" vernahm ich eine Stimme, die nicht die ihre war. Als ich hervor kroch fiel mein Blick auf zwei martialisch wirkende Frauen, ganz in schwarzes Leder gekleidet. Mit ihren Stiefeln, den ausgestellten Hosen, im angelsächsischen als Breeches bekannt, dazu passenden Lederjacken und Schirmmützen sahen sie aus wie us-amerikanische Cops. Beide waren dunkelhäutige, üppige Gestalten mit ausgeprägten weiblichen Formen, und mit ihren verspiegelten Sonnenbrillen - am Abend bei diesem trüben Wetter - machten sie einen regelrecht bedrohlichen Eindruck.
Dennoch fühlte ich mich überhaupt nicht unwohl, als die beiden mich, kaum dass ich unter dem Tisch hervor gekrochen war, sozusagen verhafteten, indem sie meine Hände hinter meinem Rücken mit Handschellen fesselten und mich zwischen sich nahmen. "Der Lieferschein" sagte die Dame am Tisch und schrieb einen Zettel, den sie einer der beiden 'Polizistinnen' reichte, "und seid pünktlich." "Ich muss noch zahlen" wand ich ein, als mir bewusst wurde, dass die beiden mich mitnehmen würden.
"Schon erledigt" sagte die Kellnerin, die gerade vorbei kam, und machte eine Kopfbewegung zu der Dame, unter deren Tisch ich vor kurzem noch gesessen hatte. Die beiden dunklen Frauen führten mich aus dem Restaurant, und niemand von den Gästen oder vom Personal nahm auch nur die geringste Notiz von diesem seltsamen Vorfall. Die Tür fiel hinter uns zu. Auf der Straße war keine Menschenseele unterwegs. Immerhin hatte es aufgehört zu regnen.

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Wenige Schritte vom Restaurant entfernt parkte ein Kleintransporter, wie man ihn oft bei Paketdiensten antrifft, mit einem Führerhaus, welches an englische Taxen erinnert, und einem hohen, kastenförmigen Laderaum, in hochglänzendem Schwarz lackiert mit einem goldfarbenen, aus ineinander verschlungenen Buchstaben ausgeführten Emblem an der Seite. Eine der beiden Dunkelhäutigen öffnete die hintere Tür des Laderaumes und wies mich an einzusteigen.
Das Innere war ebenfalls größtenteils schwarz gehalten, und wurde von roten Deckenlichtern schwach ausgeleuchtet. An beiden Seitenwänden waren jeweils zwei übereinander angeordnete, pritschenähnliche Regale befestigt, an der Stirnwand zum Führerhaus befanden sich zahlreiche Haken und Staufächer, alles voll mit verschiedenen Utensilien, die ich im Dämmerlicht kaum erkennen konnte. Es roch stark nach einer Mischung aus Leder und Gummi. "Zieh dich aus" sagte eine meiner beiden Begleiterinnen und löste meine Handschellen. Es scheint so üblich zu sein, dass man sich in einem fremden Lieferwagen erst einmal nackt auszieht, und so befolgte ich ihre Anweisung sogleich.
"Stell dich dort hin" wies mich die andere an, und zeigt auf eine quadratische Fläche im Boden. Ich spürte, wie sich etwas von oben herab senkte und meinen Kopf berührte. "1 Meter 83, 74 Kilo" sagte sie sichtlich zufrieden, "gut in Form, den würd' ich mir auch gern nach Haus liefern lassen." "Kannste für dieses Wochenende aber vergessen" entgegnete die andere. Aus den zahlreichen Utensilien reichte sie ihrer Kollegin etwas herüber, das ich als klassischen Monohandschuh erkannte.
"Fang mal mit den Armen an, ich such' inzwischen 'nen passenden Sack heraus." "Schön die Arme nach hinten" sagte die, die mich gemessen und gewogen hatte, und dann zog sie die lederne Hülle über meine Arme, bis zu den Oberarmen hinauf, legte die Halteriemen über die Schultern und verzurrte sie mit einem kräftigen Ruck, so dass meine Hände fest in die Spitze des Handschuhs gedrückt wurden. Indem sie sorgfältig Loch für Loch die Schnürung des Monohandschuhs festzog, spürte ich, wie meine Arme, von den Handgelenken beginnend, in der engen Lederhülle immer fester aneinander gepresst wurden, bis sich auch meine Ellenbogen berührten und meine Oberarme schließlich so fest zusammengedrückt wurden, dass mein Brustkorb deutlich nach vorn hervortrat.

"Nun steig mal hier ein" sagte die andere und hielt mir einen großen ledernen Sack vor die Füße. Ihre Kollegin hielt mich an den Armen fest, damit ich nicht umfiel, während ich in die aus dickem schwarzem Leder gefertigte Hülle stieg. Als sie den Sack bis über die Schultern hochzog stellte sich heraus, dass er mir in der Länge wie maßgeschneidert passte. Passend zum Monohandschuh wurde auch der Fesselsack mit einer Schnürung geschlossen, die von den Füßen bis zum Halsausschnitt reichte, wobei ein kleines Stück um meinen Schwanz herum ausgespart war. Beide Frauen waren nun eine ganze Weile damit beschäftigt alle Bänder stramm festzuziehen. Mich überkam ein Gefühl der Enge und Bewegungslosigkeit, wie ich es nie zuvor erlebt hatte, und gleichzeitig, obwohl ich den beiden jetzt völlig hilflos ausgeliefert war, fühlte ich mich auf einen seltsame Art sicher und geborgen. Zum Schluss bekam ich eine Ledermaske auf gesetzt, die den Kopf völlig umschloss, und nur Öffnungen für Augen, Nase und Mund hatte. Auch sie wurde - wie sollte es anders sein - am Hinterkopf fest verschnürt. "Mund auf" hörte ich die Frau hinter mir sagen, und schon steckte sie mir einen großen weichen Schaumstoffball in den Mund. "Sag mal was" befahl die andere. "Mmmppffhhhh" war das einzige, was ich darauf undeutlich antworten konnte, während die erste den Reißverschluss an der Mundöffnung der Maske verschloss. So konnte ich den Ball nicht ausspucken, und meine Lautäußerungen waren nun kaum noch vernehmlich. "Jetzt bist du transportfertig" sagte eine der beiden zu mir. Dann packte sie meine Kleidungsstücke in eine Tasche, die sie an eine der oberen Pritschen hing. "Mmmmmpph" hörte ich es plötzlich leise, begleitet von knatschenden Geräuschen. Erst jetzt hatte ich die Gelegenheit das Wageninnere näher in Augenschein zu nehmen. Dabei bemerkte ich eine schwarze Gestalt, die anscheinend genauso verpackt war wie ich, und die auf der linken unteren Pritsche festgeschnallt war. "Nur Geduld" sagte eine der Dunkelhäutigen, "wir sind noch längst nicht am Ziel." "Nach oben?" fragte sie ihre Kollegin. "Klar" antwortete die, "er ist ja nicht allzu schwer." Die beiden hoben mich auf die obere rechte Pritsche, wo ich bäuchlings zu liegen kam. Dann schnallten Sie mich mit einigen Gurten fest, bis ich nicht nur für den Transport gesichert war, sondern mich auch überhaupt nicht mehr bewegen konnte. "Schön liegen bleiben, ihr zwei" sagte die eine noch spöttisch, während die beiden den Laderaum verließen. Die Tür fiel zu, und der Wagen fuhr los. Erstaunlicherweise machte ich mir über das Warum und Wohin dieses Transportes gar keine Gedanken, und ich bin wohl ziemlich schnell eingeschlafen. Irgendwann wurde ich wach, wahrscheinlich, weil der Wagen zum Stehen gekommen war. "Mmmpffhh" fragte ich leise und bekam von dem Mitfahrer schräg unter mir eine ähnliche Antwort. Dann stellten wir die wenig ergiebige Konversation wieder ein. Plötzlich wurde die Tür zum Laderaum geöffnet, und die beiden Dunkelhäutigen kamen herein, wiederum in Begleitung eines Mannes. Es wiederholte sich die gleiche Prozedur, die auch mir und wohl auch meinem Vorgänger widerfahren war. Nachdem der dritte Mann verpackt und auf der unter mir befindlichen Pritsche fixiert war, setzte der Wagen wieder in Bewegung. Ich muss schnell wieder eingeschlafen sein, denn an den Rest der Fahrt konnte ich mich später nicht erinnern. Als ich wach wurde, hielt der Wagen. "Endstation, alles aussteigen" tönte es uns entgegen, als die Tür des Laderaums geöffnet wurde, und unsere beiden Begleiterinnen wieder herein traten. "Zuerst die beiden von unten" sagte die eine. Dann machten sich beide daran, die Haltegurte meiner Mitfahrer zu lösen, und einer nach dem anderen wurde aus dem Wagen getragen. Die Tür fiel zu, und ich war wieder allein, doch diesmal dauerte es nicht lange, bis die beiden Dunkelhäutigen zurückkamen. Sie lösten auch meine Fixierung und trugen mich aus dem Wagen und stellten mich auf eine Art Sackkarre, auf der sie mich mit einigen Riemen festschnallten. Soweit ich erkennen konnte, parkte der Lieferwagen vor einem Hochhaus. Es war immer noch dunkel. Mein Zeitgefühl war mir abhanden gekommen, aber es muss wohl am späten Abend gewesen sein, denn einige, aber nicht allzu viele Fenster des Hochhauses waren noch erleuchtet. Auf dem Weg zum Eingang kamen wir an unzähligen Briefkästen und Klingelknöpfen vorbei, aber eine Straßenangabe oder Hausnummer konnte ich nicht erkennen. Die Haustür öffnete sich, durch den hell erleuchteten Eingangsbereich ging es direkt in den Aufzug, und gebannt verfolgte ich, wie die rot leuchtende Anzeige langsam hoch zählte und schließlich bei "16" stehen blieb. Die Tür des Aufzugs öffnete sich mit einem leichten Ruckeln, dann wurde ich hinaus geschoben bis vor eine nahe gelegene Korridortür. Eine meiner Begleiterinnen läutete, ich hörte das Klacken fester Schritte, und dann wurde die Tür geöffnet. "Der letzte Teil Ihrer Lieferung" sagte meine Begleiterin. "Stellt ihn gleich hier um die Ecke ab" war die Antwort, worauf meine Begleiterin mich in die Wohnung bugsierte. "Wenn Sie bitte noch den Empfang bestätigen" sagte meine andere Begleiterin. Sie bekam den unterschriebenen Lieferschein zurück, und beide verließen die Wohnung.

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Wo war ich denn jetzt bloß gelandet? Ich stand, an die Wand gelehnt, im Eingangsbereich einer anscheinend geräumigen Wohnung. Der Raum war sparsam, aber stilvoll eingerichtet und angenehm beleuchtet. Mehrere Türen führten zu benachbarten Räumen, und aus den Stimmen und Geräuschen schloss ich, dass sich mehrere Leute in der Wohnung aufhielten. Möglicherweise fand hier eine Party statt, denn aus einer der Türen trat ein Mann, den ich für eine Art Butler oder Kellner hielt, denn er trug ein Tablett mit zwei Gläsern und um den Hals eine schwarze Fliege; darüber hinaus war er völlig unbekleidet. An der Wand gegenüber hingen mehrere Jacken oder Mäntel. Als Garderobe dienten drei männliche Gestalten, die ebenfalls in Fesselsäcken aus schwarzem Leder verschnürt waren, welche aber an den empfindlichen Stellen Öffnungen besaßen. Mit den am Ballknebel befestigten Garderobenhaken, den an den Brustwarzen angeklemmten Kleiderbügeln und ihren erigierten Schwänzen boten die drei reichlich Möglichkeiten zur Ablage, was bei dem mittleren auch schon genutzt wurde. Seine Nachbarn zur rechten und linken waren noch frei, und so fragte ich mich, ob es sich bei ihnen vielleicht um meine beiden Mitfahrer handelte. "Na, hast du Angst, dass du den dreien Gesellschaft leisten musst?" riss mich plötzlich die Dame, die mich bei der Anlieferung in Empfang genommen hatte, aus meinen Gedanken, die sie mit sicherem Gespür erraten hatte. "Nein, nein, mit dir habe ich etwas anderes vor" sagte sie, als wollte sie mich beruhigen. Erst jetzt nahm ich sie richtig war, obwohl sie eine Frau war, die eigentlich sofort alle Blicke auf sich zieht. Sie war knapp mittelgroß, ausgesprochen wohlproportioniert, und dass sie die Vierzig überschritten hatte, minderte Ihre Anziehungskraft nicht im Geringsten. Ihre langen blonden Haare fielen bis über die Schultern, die völlig frei waren, weil ihren Oberkörper lediglich eine knappe lederne Korsage zierte. Das gestattete einen tiefen Einblick in ihr makelloses Dekolleté, was aber in ihrem Fall eher vornehm und überhaupt nicht vulgär wirkte. Dazu trug sie einen schlichten Lederrock, unter dem man das Ende ihrer hohen schwarzen, auf der ganzen Länge geschürten Stiefel, die ihre Beine aufs vorteilhafteste betonten, nur vermuten konnte. Vor allem aber war es ihr Gesichtsausdruck, der mich sofort gefangen nahm. Ihr nicht unfreundlicher, aber bestimmter, Blick zusammen mit dem leicht arroganten Zug um den hellrot geschminkten Mund ließ keinen Zweifel daran, dass diese Frau jeden Mann in Sekundenschnelle um den Finger wickeln konnte. Sofort war mir klar, dass sie hier die Hausherrin war, und darüber hinaus eine echte Herrin, die sich die Männer nach Lust und Laune unterwirft. "Hilft mal bitte jemand beim Auspacken?" rief sie, und es klang weniger nach einer Frage als nach einer Aufforderung. "Natürlich" kam es zurück, und sofort trat eine junge Dame aus einem der angrenzenden Räume. Sie trug - ich hatte schon gar nichts anderes mehr erwartet - ebenfalls schwarzes Leder, und zwar ein enges Kleid, ärmellos, aber am Hals hochgeschlossen, mit einem durchgehenden Reißverschluss an der Vorderseite. Da es deutlich über dem Knie endete, kamen ihre langen Beine, die in schwarzen Nylons steckten, gut zur Geltung. Ein Paar einfache schwarze High Heels bildeten den perfekten Abschluss. Wie selbstverständlich kniete sie sich gleich vor mich hin und begann den unteren Teil meines Fesselsackes aufzuschnüren, während die Herrin die obere Verschnürung löste. In Gegenwart dieser verführerischen Frauen war ein nennenswerter Teil meines Blutes gen Süden gezogen, und als die Herrin den Fesselsack von mir abstreifte, ragte meine Männlichkeit ihrer Helferin erwartungsvoll entgegen. "Was ein hübscher Schwanz" bemerkte die, wohl in Anbetracht meiner rosigen Haut und den goldblonden Haaren, stülpte ihren Mund über mein bestes Stück und begann genussvoll daran zu saugen. "Selbst wenn es dir Spaß macht" schalt sie die Herrin streng, "wirst du dich dazu doch nicht in dieser Haltung vor einem Mann herablassen!" "Verzeihung" antwortete die beschämt, "wie konnte ich mich nur so gehen lassen" und sie erhob sich sogleich, sehr zu meinem Bedauern. "Schon gut" erwiderte die Herrin, die mich inzwischen auch vom Monohandschuh befreit hatte, "lass uns mit ihm mal nach nebenan gehen und ihn in eine Position bringen, in der er zu gebrauchen ist." "Mmmmpphh!" Mehr konnte ich dazu nicht sagen, denn ich war immer noch geknebelt und maskiert. Die beiden Frauen nahmen mich zwischen sich und führten mich ab. Dabei fiel mein Blick in ein Zimmer, das wie ein kleines Wohnzimmer eingerichtet war. Unter anderem gab es dort eine Sitzgarnitur, auf welcher mehrere Damen saßen und sich angeregt unterhielten. Was aber meinen Blick auf sich zog, war der Tisch, der davor stand. Er bestand aus einer Glasplatte, die auf dem Rücken eines Mannes befestigt war. Der Mann war in kniender Haltung gefesselt, Hände und Füße waren an Spreizstangen befestigt, und weil jeweils ein Ellenbogen mit dem Knie verbunden war, konnte sich der Mann nicht aufrichten. Zudem war er gezwungen stillzuhalten, damit die Gläser, die auf der Tischplatte standen, nicht umfielen. Ein dicker Ballknebel in seinem Mund hinderte ihn an der Konversation der Damen teilzunehmen. Ich wurde in einen großen Raum geführt, der im Wesentlichen in Schwarz und Rot-Tönen gehalten war. Merkwürdiges Mobiliar war im Raum verteilt und eine Unmenge von Seilen, unzählige Utensilien aus Leder oder Gummi und andere Gerätschaften waren an verschiedenen Stellen griffbereit angeordnet. Einige Männer befanden sich im Raum, und es wunderte mich schon überhaupt nicht mehr, dass sich keiner von ihnen frei bewegen konnte. Der erste, der mir auffiel, lag bäuchlings gefesselt auf einer Bank, die in der Mitte einen halbrunden Buckel aufwies, wodurch sein Hintern in eine exponierte Lage gebracht wurde. Die rote Färbung seiner Hinterbacken ließ darauf schließen, dass an ihm bereits diverse Schlaginstrumente ausprobiert wurden. Einem anderen hatte man an allen Vieren Ledermanschetten angelegt und ihn damit an einem Flaschenzug aufgehängt. In seinem Hintereingang, der ebenfalls gut zugänglich war, verrichtete ein Vibrator summend seinen Dienst. Der Mann stöhnte leise und schaukelte leicht hin und her, ob vor Unbehagen oder Vergnügen konnte ich aber nicht herausfinden. Ein anderer lag in einem Gummisack gefesselt am Boden, sein Kopf befand sich unter einer Art Hocker, der eine große Öffnung in der Sitzfläche besaß. Im Mund des Mannes steckte ein Rohr, das mit einem Gummiriemen am Kopf befestigt war, und an dessen Ende sich ein weiter Trichter befand. War ich froh, dass man für diese Aufgabe schon jemanden eingeteilt hatte! Von niemandem konnte ich das Gesicht erkennen, denn jeder trug wie ich eine Maske und war offensichtlich auch geknebelt. "Leg dich hier hin!" hieß es plötzlich, bevor ich mich gründlich umsehen konnte. Ich musste mich rücklings auf eine niedrige gepolsterte Bank legen. Meine Hände wurden unter der Bank gefesselt, und auch meine Füße wurden so an der Bank angebunden, dass ich die Beine nach hinten anwinkeln musste und keinen Bodenkontakt mehr hatte. Mit weiteren Seilen verschnürte mich die Herrin auf der Bank, bis ich total bewegungsunfähig war. Dann wurde plötzlich meine Maske abgenommen und der Knebel entfernt. Sollte ich etwa eine Ausnahmebehandlung erfahren? Natürlich nicht! Sogleich legte mir die Herrin eine Augenbinde an und steckte einen Ring zwischen meine Zähne, der meinen Mund weit geöffnet hielt. Der Ring war anscheinend an einem Geschirr befestigt, denn ich spürte, wie um meinen Kopf herum mehrere Riemen festgezurrt wurden. "Aagghh" sagte ich und fuhr mit meiner Zunge probehalber durch den Ring nach draußen. "Deine Zunge kannst du dann gebrauchen, wenn jemand von meinen Gästen das wünscht," hörte ich die Herrin sagen, "und sonst gar nicht." Durch den Ring wurde mir ein Gummiballon in den Mund geschoben, der kräftig aufgepumpt wurde, bis er meinen Mund vollständig ausfüllte. "Mmmphh mmhh!" Mehr als diese gedämpften Laute brachte ich nun nicht mehr heraus. "So, das war der Letzte" hörte ich die Herrin beim Weggehen sagen, "ich sag' mal den Mädels, dass unsere Objekte wieder zum Spielen zur Verfügung stehen." Zu den 'Mädels', wie die Herrin sie genannt hatte, gehörten wohl die Damen, die ich im Vorbeigehen im Nebenraum gesehen hatte. Ob noch weitere Gäste, von denen eben die Rede war, anwesend waren, konnte ich nicht feststellen. Auf jeden Fall konnte ich an den Geräuschen erkennen, dass nach kurzer Zeit mehrere Personen in den Raum kamen, die sich anscheinend auf vielfältige Art und Weise mit den Objekten, also uns gefesselten Männern, beschäftigten. Ich hatte wenig Gelegenheit auf das Geschehen um mich herum zu achten, denn schnell war auch ich bei einer der Damen auf Interesse gestoßen. Ich fühle plötzlich, wie ihre Hände über meinen Körper streiften, mich erst sanft kitzelten, worauf ich zusammenzuckte, soweit meine Fesselung das erlaubte, dann beherzter zugriffen und schließlich zu einer angenehmen Massage übergingen. "Rrrmmppph" grunzte ich genussvoll, aber da hörte sie auch schon auf und machte sich stattdessen an meinem Pumpknebel zu schaffen. Mit vernehmbarem Zischen erschlaffte der Ballon in meinem Mund, und sie nahm ihn heraus. Obwohl ich eine Augenbinde trug, merkte ich, dass es dunkler wurde, und ich witterte eine Mischung aus Leder, Schweiß und Liebessäften. "Leck mich" forderte sie mich auf und ließ sich mit ihrer Möse auf meinen Mund herab. Ich tat mein bestes, um sie zu verwöhnen, und nicht nur die schwül warme Atmosphäre unter ihrem Rock sorgte dafür, dass sich sowohl mein Kopf als auch mein Gemüt erhitzten. Mit knappen Kommandos wie "tiefer" oder "weiter oben" dirigierte sie mich manchmal an die Stelle, wo meine Zunge gerade gebraucht wurde, und ihre gurrenden Lauten deutete ich als Bestätigung, dass ich meinen Dienst zu ihrer Zufriedenheit verrichtete. Nach einer Weile hatte sie wohl genug von mir, denn sie erhob sich wortlos, steckte mir rasch den Knebel wieder in den Mund und pumpte ihn stramm auf. Das Spiel wiederholte sich auf ähnliche Weise nach kurzer Zeit. "Come on, eat my pussy" hörte ich eine leise sanfte Stimme. "Sogar internationaler Besuch " dachte ich, während mein Knebel entfernt wurde. Schon hockte die nächste Frau auf meinem Gesicht. Anscheinend hatte sie tatsächlich eine so zierliche Figur, wie ihre Stimme vermuten ließ, denn ich hatte fast das Gefühl, als ob sie über mir schwebte. Immerhin war sie sehr mitteilsam, während sie sich von mir lecken ließ, wobei mir ihr Vokabular nur zum Teil geläufig war, jedenfalls auf recht derben Slang schließen ließ und so gar nicht zu ihrem zurückhaltenden Tonfall passte. "Hey, that really causes him a hard-on!" stellte sie schließlich belustigt fest, als sie von mir abstieg. Sie spielte noch ein wenig mit meinem Schwanz, nachdem sie mich wieder geknebelt hatte, ließ dann aber schnell von mir ab, wahrscheinlich, um sich einer der anderen Attraktionen zuzuwenden. So war ich wieder allein und wartete sozusagen auf weitere Kundschaft. Noch zwei oder drei Mädchen ließen sich von mir verwöhnen, so ganz genau erinnere ich mich nicht mehr. Ich weiß noch, dass ich überlegte, ob man vielleicht den Frauentyp am Geschmack erkennen könne, machte mir Gedanken zur Vergleichbarkeit von Rotwein und Weißwein mit brunetten und blonden Frauen, konnte darüber aber nur spekulieren, da ich wegen meiner Augenbinde die Frauen leider alle nicht sehen konnte. Wieder trat eine Dame an mich heran, streichelte mich außergewöhnlich zärtlich und beschäftigte sich regelrecht liebevoll mit meinem kleinen Freund. Als sie sich auf mich setzte, fühlte ich ihre Pobacken an meiner Nase, und nicht lange, nachdem ich angefangen hatte sie zu lecken, spürte ich, wie sich ihre Lippen weich und feucht meine Schwanzspitze umhüllten und ihre Zunge meine Eichel umspielte. Ich vermutete, dass es dieselbe Dame war, die beim Auspacken geholfen hatte, nachdem ich angeliefert worden war. "Denk daran, die sind zu unserem Vergnügen da, nicht wir zu ihrem!" hörte ich die ermahnende Stimme der Herrin. "Aber wenn's mir doch auch Spaß macht" kam es ein bisschen trotzig zurück. "Übertreib's nur nicht" antwortete die Herrin etwas versöhnlich. Daran hielt sich die Zurechtgewiesene dann auch bald, stieg von mir ab und überließ mich ohne mich erneut zu knebeln der nächsten Frau, die anscheinend schon gewartet hatte. Ein merkwürdig vertrauter Duft umfing mich bereits, als sie sich mit ihrem Schoß meinem Gesicht näherte, und als meine Zunge in ihre Spalte, die man schon eher als nass denn als feucht bezeichnen konnte, eindrang, meinte ich sogleich diesen Geschmack kennen zu müssen. Und nach wenigen Zungenschlägen war mir klar: es war die Dame aus dem Restaurant! "Den hast du gut ausgesucht" hörte ich die Herrin sagen, "die Mädels sind recht zufrieden." "Hast du etwas anderes erwartet?" antwortete die Dame aus dem Restaurant, "schon auf den ersten Blick erkenne ich, wozu ein Mann zu gebrauchen ist." "Und jetzt zeig noch mal, was du kannst!" fuhr sie fort, sich wieder mir zuwendend. Ich tat mein bestes trotz aller Unbequemlichkeiten, denn die Fesselung war nach dieser langen Zeit ziemlich ermüdend, und der Ringknebel erschwerte meinen Leckdienst nicht unwesentlich. Sie belohnte mich, indem sie mich wortreich anfeuerte und mit ekstatischen Lauten ihre Lust zum Ausdruck brachte. Als sie kam, ergoss sich ein regelrechter Schwall ihres Liebessaftes über mein Gesicht. Nachdem sie von mir abgestiegen war, nahm sie mir das Knebelgeschirr und die Augenbinde ab, griff zu ihrem Slip, zog ihn aber nicht an, sondern wischte damit mein Gesicht und ihre Möse trocken. Dann stopfte mir dann das Höschen in den Mund und befestigte meinen neuen Knebel mit einigen Windungen Klebeband. "Damit du mich nicht vergisst" erklärte sie und entfernte sich. Endlich konnte ich mich wieder umsehen. War die Party plötzlich zu Ende!? Außer der Herrin war niemand mehr im Raum. Die Herrin trat dicht an die niedrige Bank heran, auf der ich immer noch gefesselt war. Aus dieser Perspektive wirkte sie erst recht majestätisch. Mein Blick wanderte bewundernd entlang ihrer Stiefel aufwärts, bemühte sich vergeblich ein kleines Stück unter ihren engen Lederrock vorzustoßen, glitt dann bis zu ihrer Korsage empor, verharrte einen Moment an der Wölbung unter ihren herrlichen Brüsten, und traf schließlich ihre Augen, die mich geheimnisvoll anblitzten. Was danach geschah, ist vollständig aus meinem Gedächtnis verschwunden.

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Woran ich mich als nächstes erinnern kann, als ich die Augen öffnete, waren ein Stiefel mit Leopardenmuster direkt vor meinem Gesicht, ein merkwürdiger Geschmack in meinem ausgetrockneten Mund, ein gleichmäßiges Brummen verbunden mit einem sanften Schaukeln und das Gefühl, das ich mich schon wieder kaum bewegen konnte. Kein Wunder, denn meine Hände waren hinter meinem Rücken gefesselt, ebenso meine Füße, und beide waren miteinander zu einem einfachen Hogtie verbunden. Irgendwie wurde ich von beiden Seiten eingeengt, so dass ich mich weder nach links noch nach rechts drehen konnte. Langsam wurde mir meine Situation bewusst und ich stellte fest, dass ich mich im Fond eines Autos befand. Ich lag auf dem Boden, relativ bequem, wenn man in einer solchen Situation überhaupt von Bequemlichkeit sprechen kann, dank des fehlenden Kardantunnels und der großzügigen Beinfreiheit vor der Rückbank, was mich vermuten ließ, dass es sich bei dem Auto um eine Oberklasselimousine älterer französischer Bauart handelte. Draußen schien es zu dämmern und das Innere des Autos war schwach beleuchtet. So konnte ich erkennen, dass der Wagen mit dickem hellem Teppich ausgekleidet war. Auch die Lederpolsterung war fast weiß, und ebenso die Lackierung glänzte perlmuttfarbig, soweit ich das an einigen Metallteilen in der Tür erkennen konnte. Jetzt erinnerte ich mich auch wieder an den unverkennbaren Geschmack in meinem Mund. Die Dame, mit deren Slip ich immer noch geknebelt war, kam mir wieder in den Sinn. Erst die Begebenheit im Restaurant, später das Erlebnis im Domizil der Herrin; beides waren unvergessliche Erlebnisse der letzten Nacht. Saß sie etwa im Auto? Mein Blick wanderte den Stiefel mit dem auffälligen Leopardenmuster empor. Ich hatte Mühe meinen Kopf so weit zu drehen, aber ich erkannte die Herrin, die sich umgezogen hatte und jetzt diese oberschenkelhohen Stiefel und ein dazu passendes Kleid trug. "Mmmhh mmphh" machte ich auf mich aufmerksam. "Ah, unser kleiner rührt sich wieder" sagte die Herrin. Dann spürte ich, wie eine Last von meinem Rücken genommen wurde. Sie stupste mich noch leicht an, bevor sie auch den anderen Fuß vor mein Gesicht stellte. "Falls du dich wunderst, warum du hier bist" hörte ich plötzlich die Dame aus dem Restaurant sagen, die anscheinend neben der Herrin im Wagen saß, und die ich von meiner Position aus nicht sehen konnte, "ich habe noch Lust zu ficken, und wir fahren jetzt zu mir nach Hause." Irgendetwas strich glatt und seidig über meine Oberschenkel und meine Pobacken. Anscheinend streichelte sie mich mit ihrem bestrumpften Fuß, wodurch mein kleiner Freund schon wieder aufgemuntert wurde. Mehr wurde nicht gesprochen. Langsam wurde es draußen heller. Der Wagen fuhr ruhig über die Landstraße, neigte sich kaum merklich in den Kurven, und die hydropneumatische Federung schluckte alle Unebenheiten. Nach einigen engeren Kurven kam der Wagen kurz zum Stehen, ich vernahm ein Summen und zeitweise ein leises Quietschen; vermutlich wurde ein Tor geöffnet. Dann setzten wir unsere Fahrt langsam fort, auf einem Kiesweg, wie das knirschende Geräusch vermuten ließ. Kurz danach waren wir am Ziel. Die Türen wurden geöffnet, die Damen stiegen aus, und auch ich, nachdem meine Füße losgebunden wurden. Wir standen vor einem eindrucksvollen Gebäude, dem Anschein nach einer Unternehmervilla aus der Gründerzeit, auf einem wunderschönen Hanggrundstück mit reichem altem Baumbestand. "Gehen wir hinein!" sagte die Dame aus dem Restaurant, "wir werden erwartet." Ich sah mich noch einmal um. Mir blieb leider keine Zeit die Aussicht zu genießen. Während das Haus noch im Schatten lag, tauchte die gerade aufgehende Sonne das Auto, mit dem wir gekommen waren, in ein leuchtendes Flammenmeer. Voran die Dame aus dem Restaurant, dann ich und hinter mir die Herrin gingen wir ins Haus. Eine junge Frau, die wie ein Dienstmädchen gekleidet war, hatte die mächtige Haustür geöffnet. Sie trug einen schwarzen Minirock und eine fast transparente schwarze Bluse, dazu Strümpfe mit Naht und schwarze Pumps mit hohen Absätzen. In ihrem dunklen, zu einem Pagenkopf frisierten Haar steckte ein altmodisches weißes Häubchen und passend dazu trug sie eine weiße, halbrunde Schürze. War ich ihr nicht kürzlich schon einmal begegnet? Ein Déjà-vu-Erlebnis? Sie glich den Kellnerinnen aus dem Restaurant bis aufs Haar. Und davon, dass ich hier nackt, gefesselt und geknebelt hereinspazierte, nahm sie keine erkennbare Notiz. Wir standen in der Eingangshalle der Villa, die sehr repräsentativ angelegt war, über zwei Etagen hoch, mit hellen Bodenfliesen aus Naturstein und holzvertäfelten Wänden. Eine breite Holztreppe führte in einem großzügigen Bogen in die erste Etage. Auf halber Höhe hing ein riesiges Gemälde im Stil der alten Meister, eingefasst in einen wuchtigen Holzrahmen. Dargestellt war der an einen Felsen gefesselte Prometheus. "Zeig bitte unserem Gast die Gelegenheit sich frisch zu machen, Agnes" sagte die Dame des Hauses zum Hausmädchen, "und lass mir bitte ein Bad ein. Ich möchte mich ein wenig entspannen, bevor ich mich wieder unserem Besuch widme." "Wenn Sie mir bitte folgen wollen" sagte Agnes höflich und ging die Treppe hoch. Ich folgte brav hinterher und genoss dabei den Anblick ihres Popos, der sich mit jeder Stufe entzückend hin und her wiegte. Durch den engen Rock zeichnete sich nicht die Spur eines Bündchens ab, und ich stellte Vermutungen darüber an, ob sie überhaupt etwas darunter trug, traute mich aber nicht, so weit zurückzubleiben, dass ich mir durch einen Blick unter den Rock Gewissheit verschaffen konnte. Als wir an dem Bild vorbeikamen, fiel mir auf, dass der Rahmen mit aufwändigen Schnitzereien, die ineinander verschlungene Seile darstellten, verziert war. Und an jeder der vier Ecken und in der Mitte war ein menschlicher Kopf herausgearbeitet: ein kahler Männerkopf mit einem Ballknebel im Mund. In der ersten Etage angekommen blickte ich noch einmal auf das Bild herab, und plötzlich fuhr mir der Schrecken in alle Glieder: der Prometheus hatte nicht nur Ähnlichkeit mit mir, bis auf seine Haartracht und den Bart war er mir wie aus dem Gesicht geschnitten! Sie öffnete eine der zahlreichen Türen und führte mich in ein geräumiges Badezimmer. Boden und Wände waren gleichermaßen weiß gefliest, es gab unter anderem einen großzügigen Wachtisch an der Wand, eine Toilette hinter einer halbhohen Sichtschutzmauer und ein paar Schränke aus hellem Naturholz. Zwei weitere Türen führten anscheinend in benachbarte Räume. Auffallend aber waren mehrere raumhohe Spiegel an verschiedenen Wänden und die Dusche, die fast in der Mitte des Raumes gelegen war und ähnlich wie in Schwimmbädern nicht über ein eigenes Becken verfügte, sondern direkt in einen im Boden eingelassenen Abfluss entwässerte. Ein gewaltiger Brausekopf war an einer Leitung, welche direkt aus der Decke geführt war, befestigt. Neben den Armaturen an der Wand hing ein merkwürdiger Schlauch, an dessen Ende sich eine Apparatur befand, die einer Feuerwehrspritze ähnelte, deren Verwendung ich mir aber nicht erklären konnte. "Wenn Sie sich bitte hier hinstellen wollen" wies mich Agnes freundlich an, und erst jetzt bemerkte ich die beiden dicken Metallösen, die im Abstand von etwa einem Meter im Boden verankert waren. Ehe ich mich versah hatte sie schon meinen linken Fuß mit einem schwarzen Riemen, der aus Gummi gemacht schien, an der Öse befestigt. "Den anderen Fuß bitte" forderte sie mich auf und band auch meinen rechten Fuß an die andere Öse, so dass ich mit gespreizten Beinen mitten im Raum stand. Sie trat hinter mich und im Spiegel konnte ich sehen, wie sie einen weiteren Gummiriemen um meine Hände band, bevor sie das Seil um meine Handgelenke löste. Dann ließ sie einen Karabinerhaken von der Decke herab, hing meine gefesselten Hände dort ein und zog den Haken langsam hoch, worauf ich mich nach vorn beugen musste. "Halt" sagte sie, "ich habe ja noch etwas vergessen" und sie entfernte das Klebeband um meinen Kopf und nahm das Höschen aus meinem Mund. Aber bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie auch schon einen Pumpknebel in der Hand, schob mir das Mittelteil in den Mund und die Flügel in die Backentaschen und blies ihn beherzt auf. Anschließend zog sie meine Hände hinter dem Rücken weiter nach oben, bis ich mich ihr tief gebückt präsentierte. "Warten Sie bitte einen Moment" sagte sie zu mir, "ich ziehe mir gerade etwas Angemessenes an." Sie verschwand in einen der benachbarten Räume, während ich meine groteske Haltung, mehr hängend als stehend, in den Spiegeln bestaunen konnte. Schnell war sie zurück, und wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre, hätte es mir glatt die Sprache verschlagen: sie trug einen hautengen Overall aus schwarz glänzendem Latex, der ihren tollen Körper vollständig bekleidete und einzig das Gesicht frei ließ. Sie drehte an der Armatur, und es regnete angenehm warm auf mich herab. Nach einer Weile stellte sie das Wasser ab und seifte mich von oben bis unten mit einem exotisch duftenden Duschgel ab. Sie tat das sehr gewissenhaft und berücksichtigte ganz besonders meine empfindlichsten Zonen. Plötzlich stellte ich fest, dass die Apparatur mit dem Schlauch nicht mehr an der Wand hing, und im selben Moment spürte ich, wie etwas in meinen Hintereingang eindrang, und sich eine warme Flüssigkeit in mein Gedärm ergoss. "Mmmmmmmpppphhhhhh" versuchte ich zu schreien und zerrte an den Riemen, obwohl mir klar war, dass meine Anstrengungen vergeblich sein würden. "Immer mit der Ruhe" entgegnete Agnes gelassen, "das hat bisher noch jeder ausgehalten." Und gerade als ich glaubte zu explodieren, hörte ich ein saugendes Gluckern wie bei den Toiletten in den Zügen, und der innere Druck verschwand wieder. Erleichtert atmete ich auf. Sie drehte das Wasser wieder auf, und ich entspannte mich, während der Schaum von meinem Körper abgespült wurde. Zum Abschluss der Körperhygiene trocknete Agnes mich sanft ab und rieb mich zu guter Letzt mit einer erfrischenden Lotion ein. Dann löste sie meine Hände von dem Haken und befreite meine Füße. "Sie werden erwartet" sagte sie und öffnete mir eine Tür zum Nebenraum. "Komm rein" hörte ich die Stimme der Herrin. Ich trat in ein weiträumiges Schlafzimmer, das nur sparsam möbliert war. Die aufgegangene Sonne warf durch zwei große Fenster ein freundliches Licht in den Raum. Ein großes Bett stand frei in der Mitte des Raumes und nicht, wie üblich, mit dem Kopfende an der Wand. Es war aus hellem Naturholz gebaut, hatte vier mächtige Pfosten und schlichte gerade Seiten und Kopfenden, gerade so hoch, dass die Matratze wenige Zentimeter darüber hinaus ragte. Rings herum an den Längsseiten und Stirnseiten waren zahlreiche Ösenschrauben befestigt, deren Zweck mir natürlich gleich klar war. Es hätte mich auch gewundert, wenn an dem Bett keine Möglichkeiten zum Fesseln vorgesehen worden wären. An den Wänden rings herum hingen zahlreiche kleinformatige Radierungen. Es handelte sich dabei durchweg um sehr ästhetische Darstellungen nackter Männerkörper, die in den unterschiedlichsten Positionen gefesselt waren. Außer dem Bett standen in dem Zimmer nur ein Schrank und zwei Korbsessel um einen kleinen runden Tisch. In einem dieser Sessel saß die Herrin, die Beine lässig übereinander geschlagen. Sie trug immer das Kleid und die Stiefel mit dem Leopardenmuster. "Bleib dort stehen" begrüßte sie mich, stand auf und öffnete den Schrank. Darin hingen, säuberlich aufgereiht, Unmengen von weißen Seilen und einige schwarze Utensilien, teils aus Leder, teils aus Gummi. Sie nahm ein Seil, trat hinter mich und band meine Hände fest zusammen. Erst dann löste die den Gummiriemen, der meine Hände bis dahin zusammengehalten hatte. Sie griff zu einem weiteren Seil und fesselte meine Oberarme, anschließend meine Beine an den Füßen, ober- und unterhalb der Knie und an den Oberschenkeln. Mit einigen längeren Seilen fixierte sie meine Arme fest am Oberkörper. Dann ging sie um mich herum und begutachtete mich kritisch. "So gefällst du mir" stellte sie fest, sichtlich zufrieden mit ihrem Werk. Meine Männlichkeit ragte ihr prall geschwollen entgegen. Sie strich prüfend um meine Juwelen, dann nahm sie eine lederne Schnur und band sie fachmännisch um den Schwanz und die Eier. Unvermittelt gab sie mir einen Stoß und ich fiel aufs Bett. "Mmmppphh" entfuhr es mir vor Schreck, aber zum Glück fiel ich ganz weich. "Leg dich auf den Rücken in die Mitte des Bettes" befahl sie, und ich versuchte trotz meiner Fesselung ihrer Aufforderung nachzukommen. Weitere Seile spannte sie nun von meinen Fesseln zu den Ösen am Bett, bis ich, verschnürt wie ein Rollbraten, nun auch noch bis zu Bewegungslosigkeit ans Bett gefesselt war. Ich konnte mich kaum winden, und schon gar nicht zu irgendeiner Seite drehen. Erst jetzt bemerkte ich den Spiegel, der über dem Bett an der Decke befestigt war. Was ich darin sah, glich einem umsponnenen Insekt, das unentrinnbar im Spinnennetz gefangen ist, und nur noch darauf wartet mit Haut und Haaren verschlungen zu werden. Mir blieb kaum Zeit die Fesselungskunst der Herrin zu bewundern, denn schon erregte sie meine Aufmerksamkeit auf eine ganz andere Weise. Sie entledigte sich ihres Kleides und stieg, abgesehen von den Stiefeln völlig unbekleidet aufs Bett. Sie kniete sich über mein Gesicht, entfernte den Pumpknebel und ließ sich mit ihrer Spalte genau auf meinen Mund herab. "Du darfst mich verwöhnen" sagte sie "sozusagen zur Einstimmung auf das, was dich noch erwartet." Ich folgte ihrem Wunsch zugleich, war ich doch seit der letzten Nacht mehr als geübt darin. Anscheinend war es zu meiner Bestimmung geworden, Frauen mit meiner Zunge Lust zu bereiten. Aber hatte die Dame des Hauses vorhin nicht von "ficken" gesprochen? Fürs erste versah ich pflichtbewusst meinen Leckdienst an der Herrin. Ihr Geschmack war mir neu, und daher vermutete ich, dass sie in der vergangenen Nacht ihren Gästen den Vortritt gelassen hatte. Sie bot einen wundervollen Anblick, insbesondere aus meiner Perspektive. Ihre gebräunte Haut schimmerte golden im Glanz der Morgensonne. Mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln blickte ich an ihr empor, über ihren verlockenden Venushügel und die sanfte Wölbung ihres Bauches bis zu ihren herrlichen Brüsten. Ihr Gesicht konnte ich nicht sehen, denn sie hatte ihren Kopf nach hinten geworfen, ob aus Lust, oder um sich am Spiegelbild zu erfreuen, konnte ich nicht sagen. Unsere Blicke trafen sich in dem riesigen Deckenspiegel und sie schenkte mir ein Lächeln. Plötzlich wurde eine Tür geöffnet, und die Dame des Hauses trat ins Zimmer. Sie trug ein weißes transparentes Negligé und zierliche weiße Schuhe. Ihre Haare trug sie jetzt offen, und fielen wallend über ihre Schultern. Anscheinend hatte sie ihr Bad beendet, denn als sie ans Bett trat, roch ich deutlich eine Mischung aus Mandelaroma und Aprikosenduft. "Ich habe deinen Gast schon mal in Stimmung gebracht" sagte die Herrin und erhob sich, jedoch nur, um sich sogleich rücklings wieder auf mein Gesicht zu setzen. "Ja das sehe ich" sagte die Dame des Hauses und griff prüfend nach meinem kleinen Freund, der sich ihr erwartungsvoll entgegenreckte. "Willst du dich noch ein bisschen lecken lassen?" fragte die Herrin. "Nein danke, bleib ruhig sitzen" kam die Antwort, "Agnes hat es mir nach dem Bad schon besorgt. Ich brauche jetzt nur noch seinen Schwanz." Sie ließ ihr Negligé herab gleiten und stand nun neben dem Bett wie sie von Gott erschaffen war. Ihre sehr helle Haut mit den vielen Sommersprossen bildete einen reizvollen Kontrast zu dem gebräunten Teint der Herrin. Das Licht der morgendlichen Sonne ließ ihr rötliches Haar wie Flammen erscheinen. Sie erinnerte mich an die Venus von Botticelli. Sie stieg aufs Bett und entschwand meinem direkten Blickfeld, aber im Spiegel konnte ich verfolgen, wie sie sich über mich kniete. Die beiden Frauen, einander zugewandt, umarmten, küssten und liebkosten sich. Schließlich ergriff die Herrin meinen Schwanz, richtete ihn auf das Ziel aus und die Venus ließ sich ganz langsam auf mich herab, bis mein bestes Stück vollständig in ihre Lustgrotte eingetaucht war. Ich schloss die Augen, um mich ganz dem Gefühl hinzugeben. Ich hörte Glocken läuten.

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Wieso läuteten denn die Glocken? Ich wähnte mich in einer abgelegenen Villa irgendwo im Taunus, und soweit ich das bei meiner Ankunft hatte erkennen können, war ganz sicher keine Kirche in der Nähe. Die Morgensonne schien freundlich durchs Fenster. Der Wecker neben meinem Bett zeigte kurz vor zehn. Wie so oft sonntags hatten die Glocken der nahe gelegenen St. Katharina Gemeinde meinen morgendlichen Schlaf beendet. Ich war splitternackt und konnte mich kaum bewegen. Irgendwie musste ich mich in der Bettdecke verfangen haben. Ich befreite mich, indem ich hin und her rollte, und kroch unter der Decke hervor. Ich war noch völlig wirr im Kopf, was vielleicht unter anderem daran lag, dass der größte Teil meines Blutes dafür verwendet wurde, eine Morgenlatte ungewöhnlichen Ausmaßes aufrecht zu erhalten. War ich nicht nach der Gartenarbeit auf dem Sofa eingeschlafen? Wie war ich überhaupt in mein Bett gekommen? Merkwürdige Gedankenfetzen, die ich überhaupt nicht einsortieren konnte, spukten in meinem Kopf herum. Mein Rücken schmerzte, und in meinen empfindlichsten Teilen hatte ich das Gefühl, als hätte ich stundenlang Sex gehabt ohne zum Höhepunkt gelangt zu sein. Unter der Dusche verschaffte ich mir Erleichterung und bekam langsam wieder einen klaren Kopf. Wie schon am Tag zuvor war es ein wunderschöner Herbstmorgen. Auf dem Weg zum Bäcker begegnete mir eine bezaubernde rothaarige Frau, die ich hier vorher ganz sicher noch nie gesehen hatte, obwohl ich das Gefühl nicht los wurde sie von irgendwo her zu kennen. Aus der kleinen Kneipe ein paar Straßen weiter, die monatelang ohne Pächter war, hatte man ein schickes Restaurant gemacht. 'Neueröffnung am Samstag' stand auf dem Schild an der Tür. 'Das war ja gestern', stellte ich fest. Nach dem Frühstück las ich die 'Traumnovelle' zu Ende, dann legte ich eine alte Schallplatte auf: "In diesen Nächten, wo die süßen Gifte der Einsamkeiten durch die Straßen rinnen, vergeh ich mich so gern an mir ..." sang Konstantin Wecker. Ich verlor mich wieder in Tagträumen. "... In diesen Nächten packt mich ein Verlangen, das wie ein Feuer kommt, um all den Mist und Wirrwarr meiner Seele zu durchwandern ..." Auch mich packte wieder ein Verlangen, eine innere Unruhe ergriff von mir Besitz. Noch etwa zwei Stunden, dann würde die Familie zurück sein. Ich setzte mich an den Rechner und schrieb eine E-Mail.....

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