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Lügen haben kurze Beine
Die 16 jährige Cornelia weiss, dass Sie in Schwierigkeiten ist. Sie hatte es die ganze Woche versäumt, für
Ihre Mathematikarbeit zu lernen und heute am Freitag morgen wird Ihr bewusst, das Sie eine schlechte Note bekommen wird, wenn Sie an der
Mathematikarbeit teilnimmt. Cornelia weiß, dass Ihre Strafe für eine schlechte Note in der Arbeit berechtigt ist, und so liegt
Sie nun hier in Ihrem Bett und überlegt, wie Sie den Test im Laufe der nächsten Woche nachholen könnte.
Cornelia hatte von Freundinnen gehört, wie man sich „erfolgreich“ krank stellt, mit dem vorspielen von nicht spezifischen
Symptomen, wie Magenkrämpfe und Unwohlsein. Allerdings war Ihr bewusst, dass Sie mit solchen Kleinigkeiten Ihre Mutter nicht
überzeugen könnte und so plant Sie, Ihre Mutter mit einem „vorgetäuschten Fieber“ zu überzeugen.
Es ist Winterzeit und die Heizung ist an….kommt es Cornelia in den Sinn. Cornelia presst Ihre Stirn und Gesicht an die Heizung unter
Ihrem Fenster, bis sie der Meinung ist, das es sich nach ein wenig mehr als „nur erhöhte“ Temperatur anfühlt.
Rasch springt Cornelia zurück ins Bett und mit einer schwächenden mitleiderregenden Stimme ruft Sie:
„Mutti, ich fühle mich überhaupt nicht gut“…..
Cornelias Mutter kommt aus dem Wohnzimmer, wo Sie sich gerade für den Weg zur Arbeit fertig gemacht hat.
„Was ist denn los Cornelia, du hörst Dich aber gar nicht gut an..“. „Ich fühle mich überhaupt nicht gut, mir ist
schlecht und schwindelig“ antwortet Cornelia in gespielter Manier. Cornelias Mutter ist besorgt und überrascht…normaler Weise
strotzt Cornelia vor Gesundheit, sie ist doch im Schulschwimmteam und eine hervorragende Läuferin…hmm..vielleicht hat Sie sich
irgendwo einen Virus eingefangen. Sie fühlt mit Ihrer Hand an Cornelias Stirn und spürt die Wärme….“ Warte mal „
Kindchen“ .(wie Cornelia dieses Wort nur hasst…), ich hole nur das Thermometer“
Cornelias Mutter geht in das Badezimmer und kommt mit dem Thermometer und einem Glas Wasser mit Aspirin zurück.
Hier Cornelia trinkt das, und dann messen wir mal vorsichtshalber Fieber, nehmen das Thermometer unter die Zunge, ich muss noch kurz was
erledigen. Sobald Ihre Mutter das Zimmer verlassen hat, springt Cornelia aus dem Bett und hält das Thermometer an die Heizung…
nach kurzer Zeit hört Cornelia, dass Ihre Mutter wieder zu Ihr ins Zimmer will und rasch springt Sie ins Bett und steckt das Thermometer
wieder in den Mund, als wäre nichts gewesen. Ihre Mutter zieht vorsichtig das Thermometer aus Cornelias Mund und prüft die Anzeige.
„ Meine Güte, 39,2….“ Äußert sich Cornelias Mutter geschockt…“ .Innerlich jubelnd über Ihre
wohl grandiose Vorstellung und das Ihr Plan funktioniert, nickt Cornelia schwach, „ ich muss nur noch kurz etwas erledigen“ beruhigt
Cornelias Mutter, die kranke Cornelia. „Na das klappt ja“, denkt sich Cornelia, vielleicht richtet sie mir noch ein kleines
Frühstück und dann wird sie sicherlich gleich ins Büro fahren und ich kann den restlichen Tag genießen…
Aber…Cornelias Herz beginnt schneller zu schlagen, als Sie die Stimme Ihrer Mutter am Telefon hört: Ja, 39,2….und Ihr ist schwindelig und übel….
und es besteht absolut keine Chance…..Ja ich verstehe ja, das sie ausgebucht sind….. Dann versuche ich beim Kinderarzt einen
Termin zu bekommen.
„ Oh mein Gott, mein Plan könnte auffliegen, wenn ich einen Termin beim Arzt bekomme“ denkt sich die besorgte Cornelia, und sie
muss sich den folgenden Dialog anhören:
„ Hallo Claudia ( die Arzthelferin des Kinderarztes und eine Nachbarin ), ich bin´s Renate ..Schneider…- Ja, Cornelia fühlt
sich nicht gut….Fieber und Übelkeit….; habt Ihr evtl. noch einen Termin heute früh??...8:30 Uhr…wunderbar, wir
kommen gleich. Der nächste Anruf galt Ihrem Arbeitgeber, dass sie heute ein wenig später kommen wird.
Ihre Mutter kam zurück in Cornelias Zimmer und sagte ihr, Sie solle sich anziehen und fertig machen für einen Arztbesuch, bei Dr. Weber.
Cornelias Herz rutschte Ihr in die Hose…Nicht nur, dass sie den Tag nicht zuhause im Bett verbringen kann, nein…jetzt hat Sie auch
noch einen Termin beim Kinderarzt.
1000 Gedanken schossen Cornelia durch den Kopf, als Sie das Bett verließ, Ihren Pyjama auszog und sich anzog. Sie war zu weit in dem Sumpf
der Lügen und wusste nicht mehr, wie Sie sich noch hätte retten können. Ihre Mutter rief von der Eingangstür nach Ihr, und so
zog Cornelia sich noch Ihre Stiefel an und folgte Ihrer Mutter raus zum Wagen.
Sie fuhren direkt zur Arztpraxis und fanden glücklicherweise einen Parkplatz direkt vor dem Gebäude.
Das Wartezimmer ist mit ein paar Müttern und Ihren Kindern, die meisten im Babyalter und ein paar Jugendliche, zwei davon Jungen um die
14 Jahre, die Cornelia anstarren.
Cornelias und Ihre Mutter gehen zur Anmeldung, wo sie Cornelias Mutter gleich von Ihrer Nachbarin und Freundin Claudia begrüßt wird.
Nach einer kurzen Wartezeit, währen Cornelias Mutter die Formalitäten erledigte, wird Cornelia von der Arzthelferin aufgerufen und in das
Untersuchungszimmer gebracht, das direkt rechts neben der Anmeldung liegt, während Ihre Mutter zwischenzeitlich im Wartezimmer Platz genommen
hat.
Das was Cornelia am meisten bei den Besuchen beim Kinderarzt hasste, folgte umgehend. „ Die Räumlichkeiten haben sich ein wenig
verändert, Cornelia, aber die Behandlungsmethoden sind gleich geblieben, Bitte ziehe dich ganz aus , Deine Sachen kannst Du hier am Haken
hinter der Tür aufhängen. Bis die Schwester kommt, die die Voruntersuchung macht, kannst Du ja auf der Untersuchungsliege Platz
nehmen…Allerdings Patientenkittel haben wir leider immer noch nicht, aber ich sage der Schwester, dass Sie sich beeilen soll.
Cornelia setzte sich auf den Stuhl, der direkt neben der Liege stand, zieht sich Stiefel und Strümpfe aus. Danach folgen Bluse und Jeans, die
sie gleich auf den Haken hangte. Als Cornelia hinter Ihren Rücken griff, um den BH zu öffnen, überkam Sie eine Welle von Peinlichkeit
und Demütigung. Hier steht sie nun, 16 Jahre und zieht sich as für eine Untersuchung bei einem Kinderarzt. Das letzte Kleidungsstück
das folgte, war ihr Höschen, das Cornelia direkt neben Ihren BH hängte. Sie setzte sich auf die raue Papierunterlage der
Untersuchungsliege, bedeckte mit einem Arm Ihren Busen und mit dem anderen Arm Ihren Schambereich
Cornelia sitzt auf der Liege, und während der kurzen Zeit, machte Sie sich ernsthafte Gedanken über Ihr Fehlverhalten, und dass Sie Ihre
Mutter so schändlich belogen hatte. Plötzlich, ein kurzes Klopfen und die Tür schwang weit auf und eine Krankenschwester betritt den
Raum. Die Tür schließt nur sehr langsam und Cornelia bemerkt mit Schrecken, das Sie jedermann im Bereich der Patientenanmeldung hier
nackt auf der Liege sehen kann.
„Hallo Cornelia“, ich bin Schwester Agnes, ich habe gehört, Du fühlst Dich nicht besonders heute..“,
Cornelia nickt nur mit dem Kopf, während Schwester Agnes das Krankenblatt studiert…Hm…Fieber…Unwohlsein..
„Gut, dann fangen wir mal mit der Voruntersuchung an, Cornelia…Schwester Agnes holt das Blutdruckmessgerät und pumpt den
Ärmel auf…nach einer Weile lässt Schwester Agnes die Luft wieder heraus…„ Hm…114 : 72, sehr gut….
Es erfolgen die üblichen kleinen Untersuchungen, mit einer Taschenlampe den Rachenraum, abtasten der Mandeln und das Abhören mit dem
Stethoskop
Etwas verwundert und überlegend äußert sich Schwester Agnes: „Also ich kann nichts außergewöhnliches feststellen,
hört sich alles normal an….lass uns mal die Temperatur messen..
Das war das zweite, was Cornelia bei Ihren Besuchen beim Kinderarzt hasste, solange sie sich erinnern konnte, wurde die Temperatur immer rektal
gemessen. Schwester Agnes steht auf, geht zu einem Sideboard und holt ein Thermometer aus einer der vielen Schubladen und das Töpfchen mit
Vaseline, geht zurück zu Ihrem Stuhl und nimmt Platz.. „So Cornelia, würdest Du dich bitte über meinen Schoß legen,
damit ich Deine Temperatur messen kann.“ Zögerlich rutscht Cornelia von der Untersuchungsliege und erreicht die rechte Seite von
Schwester Agnes. Gebannt schaut Cornelia, wie Schwester Agnes das Töpfchen mit Vaseline öffnet und das Fieberthermometer in die Masse
eintaucht und das Gefäß auf dem Schreibtisch abstellt. Schwester Agnes wendet sich Cornelia zu, umschließt Ihren Oberarm und
führt das 16 jährige Mädchen vorsichtig über Ihren Schoss.
Schwester Agnes zieht das Thermometer, das nun dick mit Vaseline umhüllt ist aus dem Töpfchen Vaseline, während der nackte Teenager
nun ängstlich und verstört auf den Boden starrt. Mit dem Daumen und Zeigefinger Ihrer linken Hand, spreizt Schwester Agnes Cornelias
Pobacken und platziert die Spitze des Thermometers gegen Cornelias Anus. „ So Cornelia, jetzt entspanne Dich mal,….oder sollen wir zur
Ablenkung ein Kinderlied singen...?“ Schwester Agnes, lacht über die Vorstellung Ihres eigenen Witzes…während Cornelia nur
„Blöde Kuh“ denkt…langsam dringt das Thermometer in Cornelias Rektum ein. Schwester Agnes hält mir Ihrer rechten Hand
das Thermometer an Ort und Stelle, während sie prüfend Ihre Uhr im Auge behält.
Plötzlich wieder ein kurzes Klopfen, Cornelia dreht automatisch Ihren Kopf nach rechts und sieht den Doktor eintreten, und wie sich wiederum
sehr langsam die Tür schließt, so das Cornelia nun von einigen Patienten die im Wartezimmer sitzen, gesehen wird, wie Sie über
Schwester Agnes´ Schoss liegt, mit einem Thermometer im Po, wie ein Baby. Der Doktor greift sich die Krankenakte, liest flüchtig die
Einträge von Schwester Agnes.. „Nichts ungewöhnliches bei den Lungen oder Rachenraum?“…
Alles normal Herr Doktor..Schwester Agnes blickt auf Ihre Uhr. Und wieder spreizt Sie Cornelias Pobacken und zieht langsam das Thermometer heraus.
Cornelia verzieht bei dieser ungewohnten und unangehmen Prozedur das Gesicht. Schwester Agnes prüft sorgsam die Anzeige und verkündet:
36,5…absolut normal Cornelia.. Du kannst jetzt übrigens aufstehen.
Der Doktor lässt sich von Schwester Agnes das Krankenblatt reichen, wirft einen kurzen Blick darüber und macht noch einen Quick-Check bei
Carolina, aber auch wie Schwester Agnes ohne gewisse Anzeichen einer Krankheit zu finden. „Ok, Cornelia, nimm bitte noch einmal einen Moment
Platz auf der Liege, ich muss noch einmal etwas prüfen, ich bin dann gleich wieder zurück. Der Arzt und Schwester Agnes verlassen den
Raum, Cornelia hört noch, dass der Kinderarzt, Schwester Agnes bittet, Cornelias Mutter in sein Büro zu schicken.
Dr. R. und Cornelias Mutter sitzen in seinem Büro. Nun Frau Schneider, ich kann keine ungewöhnlichen Symptome feststellen, aber ich
glaube, ich weiß was hier nicht stimmt….
„Sie meinen eine Erkältung oder ein Virus?“, fragt Cornelias Mutter
Der Doktor schüttelt den Kopf, „ Nein, wie bereits gesagt, Schwester Agnes, bzw. ich konnten nichts feststellen, sieht mir fast nach
einer „Faulencia vulgaris“ aus, diagnostiziert Dr. R mit einem Schmunzeln, wenn man ihm auch eine leichte Verärgerung anmerken
kann…“ Ich glaube, Ihre Tochter hat Sie, bzw. uns alle angeschwindelt…Hat Sie Probleme in der Schule? oder schreibt Sie heute
vielleicht eine Arbeit?..
Frau Schneider zweifelt für einen kurzen Moment an der Diagnose des Arztes, aber dann fiel es Ihr plötzlich wieder ein, wie Cornelia vor
ein oder zwei Wochen sagte, wie wichtig diese eine Arbeit sei, und Frau Schneider musste sich eingestehen, dass sie von Ihrer eigenen Tochter
angelogen wurde. „Herr Doktor, bitte entschuldigen Sie vielmals, das Cornelia Ihre kostbare Zeit so vergeudet hat, sowie Sie fertig ist,
sammle ich Sie ein und wir verlassen sofort Ihre Praxis..
Doktor R., schaut kurz auf seinen Terminplan…“Hm…Wie es der Zufall so will, mein Terminplan ist nach dem
nächsten Patienten relativ leer…Was halten Sie davon, wir erteilen Cornelia eine kleine Lektion, was passiert,
wen man Magenschmerzen vortäuscht…Frau Schneider dachte einen kurzen Moment nach und nickte mit dem
Kopf. Doktor R. ruft Schwester Agnes in sein Büro, und macht Sie zur Verbündeten dieser Verschwörung.
Schwester Agnes willigt ein, war Sie doch auch Opfer dieses „Theaterstückes“, was sie auch einige Zeit und Arbeit gekostet hat..“ Ich weiß auch schon was wir tun sollten…kommt Ihre Antwort mit einem schadenfrohen Grinsen,
Cornelia sitzt immer noch wartend im Behandlungszimmer, jetzt sitze ich hier seit 15 Minuten und niemand kümmert sich um mich, denkt Cornelia, was Sie jedoch als „gutes Zeichnen“ interpretiert und hofft, das gleich jemand kommt und Sie nach Hause ins Bett zum auskurieren schickt. Sie beschließt, sich einfach schon mal anzuziehen. Sie springt von der Untersuchungsliege, geht zur Tür, nimmt Ihr Höschen vom Kleiderhaken und zieht es an. Gerade als Cornelia Ihre Jeans angezogen hat, und nach Ihrem BH greifen will, öffnet sich die Tür und Schwester Agnes kommt mit einem Infusionsständer, an dem eine merkwürdige Vorrichtung hängt, ein durchsichtiger Beutel mit einem langen Schlauch. Cornelia erkennt mit Schrecken, dass es sich um einen Irrigator, und dann auch noch um einen recht großen handelt. „ Cornelia, der Docktor hat Deine Symptome als
eine einfache Verstopfung diagnostiziert. Ich soll Dir einen Seifenlaugen-Einlauf geben, damit Du dich gleich wieder besser fühlst. Bitte zieh Dich wieder aus, Kindchen…
Schwester Agnes geht zu dem Waschbecken und beginnt mit der Vorbereitung des Einlaufes. Sie mischt die Seife mit dem Wasser in einem sterilen Krug und füllt die milchig weise Flüssigkeit in den Einlaufbeutel, bis
nahezu die 3 Liter-Marke erreicht ist. Als Sie damit fertig ist, hängt Sie den Beutel an den Infusionsständer.
Die immer noch halbnackte Cornelia schaut sich dieses Procedere verängstigt und mit Unbehagen an.
„Nun mach schon, Cornelia, ich habe nicht den ganzen Tag für Dich Zeit, ich habe noch jede Menge andere
Dinge zu tun.“ Cornelia steht immer noch wie versteinert da, und so geht Schwester Agnes zu Cornelia und führt
Cornelia zu dem Schreibtisch und beugt Sie mit leichtem Druck über den Tisch. Dann öffnet Schwester Agnes
Cornelias Jeans und steift Ihr die Jeans bis zu den Knöcheln herunter. „ So, das Höschen kannst Du ja hoffentlich alleine ausziehen, und dann beuge Dich bitte so wie eben über den Tisch. Ich muss noch Dein Rektum in Vorbereitung für den Einlauf eincremen.
Zögerlich befolgt Cornelia die Anweisung von Schwester Agnes und fühlt sich nun noch mehr gedemütigt, als in der Situation als bei Ihr Fieber gemessen wurde. Sie streift das Höschen bis auf die Knöchel und kickt dann Ihre Jeans und den Slip auf die Seite und legt sich wie befohlen im 90 Grad Winkel über den Tisch.
Schwester Agnes hat sich die Gummihandschuhe übergezogen und nähert sich mit dem Vaselinetöpfchen dem wartenden Teenager. Mit dem Zeigefinger Ihrer rechten Hand, entnimmt sie einen großen Klecks Vaseline,
spreizt wiederum Cornelias Hinterbacken und cremt großzügig und intensiv den Anus ein.
„So Cornelia, hopp auf die Untersuchungsliege ( was mit einem leichten Klaps auf Cornelias rechte Pobacke
eindrucksvoll, verstärkt wird…) , bitte auf Deine Knie und Ellenbogen abstützen…, die „ Halb-Acht Position wie
sie in den Krankenhäusern genannt wird.., versucht Schwester Agnes die Situation ein wenig aufzulockern….oder
um Cornelia ein wenig mehr in Ihrer Position zu demütigen. Cornelia nimmt diese peinliche Position ein und kann dabei beobachten, wie Schwester Agnes das Darmrohr für seine bevorstehende Aufgabe vorbereitet.
„Nun Cornelia, ich soll Dir einen 3-Liter-Einlauf geben. Ich werde ein Ballondarmrohr benutzen, das wird Dir helfen, die Flüssigkeit zu halten, so dass die Lauge genug Zeit zum Wirken hat. Schwester Agnes schmierte das Ballondarmrohr reichlich mit Vaseline ein und steckte das Darmrohr auf den Schlauch. Sie nimmt das Darmrohr in die Hand und stellt sich hinter die wartende und zitternde Cornelia.
Cornelia errötete vor Zorn, als Sie von Schwester Agnes die Anweisung bekommt, Ihre Beine soweit wie möglich auseinander zu machen. Sie fühlt Schwester Agnes´Hand an Ihrer linken Pobacke, ein leichtes Ziehen und dann spürt Cornelia wie das Darmrohr Ihren After berührt. „ Entspann Dich bitte Cornelia, - es wird jetzt allerdings ein kleinwenig unangenehm.“ Schwester Agnes beginnt mit leichtem Druck das Ballondarmrohr in Cornelias Anus und als es die gewünschte Position erreicht, gibt Sie mit dem Ballon am Ventil soviel Luft hinein, dass sich der Ballon um das Darmrohr in Cornelias Darm aufbläst.. Cornelia fühlt diesen ungewohnten Druck in Ihrem Darm, das nächste was Sie hört, ist das „ Klick“, als Schwester Agnes die Sperre für den Wasserzufluss zu dem Irrigator öffnet. „ Du musst tief einatmen, wenn du Krämpfe spürst Cornelia,“ gibt Schwester Agnes Ratschläge.
Cornelia schaut auf Ihren Bauch, der langsam aber sicher anschwillt, als wäre sie schwanger. Die Krämpfe fangen an, und Cornelia nimmt tiefe Atemzüge, das allerdings mehr einem Hecheln gleicht um die Schmerzen zu übergehen. „Gerade einmal die Hälfte, Cornelia. „Die Hälfte..?“ denkt sich Cornelia. Ich glaube nicht, dass ich das schaffe, denkt sich Cornelia. „Schön tief einatmen, und Dir wird es gleich besser gehen“ Cornelia muntert
Schwester Agnes Cornelia auf, jedoch kann man auch eine gewisse Genugtuung auf Ihrem Gesicht erkennen.
„Ja ich weiß, so ein Einlauf ist halt kein Spaziergang“, geht aber auch vorbei.“
Nach wenigen Minuten hört Cornelia an dem Gurgeln, wie der letzte Rest der Flüssigkeit aus dem Irrigator in Ihren Körper fließt. Schwester Agnes löst das Ballondarmrohr von dem Schlauch, lässt jedoch das noch aufgeblasene Darmrohr in Cornelia.
„So, jetzt musst Du noch die Lösung 5 Minuten halten, damit es Zeit zum Wirken hat Cornelia. Und immer schön tief einatmen, ja genauso ist es richtig Kindchen.“ Mit leicht kreisenden Handbewegungen massiert Schwester Agnes den geschwollenen Bauch. Was in Cornelias Augen „Stunden dauerte“, aber wirklich nur 5 Minuten waren, hilft Schwester Agnes Cornelia von der Liege und führt Sie zu der angrenzenden Toilette. Schwester Agnes lässt die Luft aus dem Ballonrohr und zieht das Darmrohr vorsichtig aus Cornelias Anus. Mit kurzen schnellen Schritten eilt Cornelia zu der Toilette und erleichtert sich gerade noch rechtzeitig von der Unmenge an Flüssigkeit, die gewaltsam in Sie gepresst wurde.
Schwester Agnes verlässt die Toilette und überlässt Cornelia sich selbst und „Ihrem Schicksal“. Sie geht zurück in den Behandlungsraum und bereitet den zweiten Einlauf zum nachspülen vor. Nach dem Sie damit fertig ist, schaut sie kurz in den Toilettenraum…“Alles in Ordnung , Cornelia?“.. es kommt ein schwaches „Ja“. „Nun dann wisch Dich ab, Du bekommst jetzt noch einen Reinigungseinlauf. Cornelia folgt den Anweisungen von Schwester Agnes und betritt zitternd wieder den Behandlungsraum.
„ Und fühlst Du Dich jetzt besser?“ fragt Schwester Agnes, als Cornelia den Behandlungsraum betritt. Ein kurzes
stilles nicken folgt von Cornelia. „Fein, dann auf noch mal auf die Liege, dieser Einlauf ist besteht jetzt nur aus reinem Wasser, das die restliche Seife ausspülen wird. Cornelia nimmt wieder diese „demütige und entwürdigende“ Position ein. „Nein, Cornelia, diesmal lege Dich bitte auf den Rücken“. Cornelia dreht sich wie befohlen auf den Rücken. Schwester Agnes rollt den Infusionsständer neben die Untersuchungsliege und befestigt eine in Cornelias Augen ein großes Darmrohr. „Ich glaube, diesmal brauchen wir kein Ballondarmrohr, dass hat den Vorteil, dass es für Dich nicht so unangenehm ist. Schwester Agnes greift unter Cornelias Knöchel und hebt Ihre Beine an, bis Ihre Knie die Brüste berühren und so Ihr Anus und Vagina komplett zum Vorschein bringt. Cornelia ist diese Position mehr als peinlich, ist Ihr doch bekannt, dass lediglich Kleinkindern in dieser Position Einläufe verabreicht werden. Cornelia fühlt sich hilflos und absolut unter der Kontrolle von Schwester Agnes. Ein paar Tränen aus Wut und Demütigung rollen langsam von Cornelias Wangen.
Schwester Agnes hebt Cornelias Beine an, so dass Ihre Zehen in Richtung der Decke zeigen und greift nach dem Darmrohr. Cornelia spürt wie der Eindringling langsam in sie eingeführt wird, und schon beginnt das warme Wasser zu fließen. Die Schwester halt die Beine in dieser Position, bis der Einlauf fertig ist. Schwester Agnes zieht das Darmrohr heraus und führt Cornelias Beine auf die Liege, danach massiert Sie vorsichtig Cornelias Bauch, so dass sich das Wasser in Ihr verteilen kann. Schon bald beginnen bei Cornelia die Krämpfe und Sie muss damit kämpfen, dass die Flüssigkeit nicht ausläuft und schaut flehend zu Schwester Agnes, sie doch bitte auf die Toilette zu lassen. „Nicht bevor 5 Minuten um sind, Cornelia…Anweisung vom Doktor“ kommt die nun etwas strenge Antwort von Schwester Agnes. Schwester Agnes verlässt den Platz an der Liege und beginnt Ihre
Arbeitsutensilien zu reinigen, während die hilflose und zitternde Cornelia noch auf Ihrer Liege bleiben muss.
So, die Zeit ist um, du darfst Dich jetzt erleichtern“. Vorsichtig rutscht Cornelia von der Liege und geht vorsichtig und bedächtig zur Toilette. Als Sie fertig ist, kommt Sie zurück in den Untersuchungsraum, wo bereits Dr. R. an seinem Schreibtisch sitzt und dabei ist, ein Rezept auszustellen und Schwester Agnes dabei ist, den Untersuchungsraum aufzuräumen. „ Und Cornelia, fühlst Du Dich nun besser?“ fragt der Dr. R. Ein zögerliches und unsicheres „Ja“, „Fein Cornelia, das zeigt mir, dass wir doch die richtige Behandlungsmethode gewählt haben, die wir allerdings zu hause fortsetzen werden. „Schwester Agnes, geben Sie Cornelia doch bitte einen von
den Einlaufbeuteln mit, und schicken mir dann doch bitte noch Cornelias Mutter herein
Cornelia blickt geschockt, den Doktor an..“Dr. R, wie meinen Sie dass, mit der Behandlung fortsetzen, es
geht mir schon viel besser…wirklich.“ „Du kannst Dich ruhig anziehen Cornelia, ich werde das mit Deiner Mutter noch besprechen“.
In diesem Moment geht die Türe auf, Cornelias Mutter und Ihre Freundin Claudia (von der Anmeldung)
betreten den Raum. Claudia sieht den Klistierbeutel in Cornelias Händen, ein verschmitztes Lächeln, „tja, dass war dann wohl doch eine größere Angelegenheit geworden..
Dr. R. bietet Cornelias Mutter Platz an, während sich Cornelia fertig anzieht. „Nun, eine genau Diagnose kann ich nicht stellen, dieses rätselhafte Auftreten und Verschwinden von Fieber kommt nur sehr selten vor Frau Schneider, meistens in solchen Fällen, wo sich Kinder vor dem Schulbesuch drücken wollen. Und das kann ich mir bei Cornelia nicht vorstellen oder Cornelia. Cornelia die mit dem Anziehen fertig ist, setzt sich mit hochrotem Kopf an den Platz neben Ihrer Mutter und schüttelt nur stumm mit dem Kopf. Mit ernster Stimme wendet er sich an Cornelias Mutter: „ Schwester Agnes hat Ihrer Tochter einen Klistierbeutel mitgegeben, geben Sie Cornelia über das Wochenende 3 Einläufe täglich, morgens, mittags und abends, mindestens 2 Liter lauwarmes Wasser mit etwas Salz. Cornelia blickt geschockt und mit weit aufgerissenen Augen abwechselnd Ihre Mutter und Dr. R. an.“ Falls es bei der Verabreichung Probleme geben sollte, meine Sprechstundehilfe Frau Stein, die ja bei Ihnen um die Ecke wohnt, hat mir versprochen, Ihnen zu helfen. Schwester Claudia, nickt und meint..“ach das dürfte ja kein Problem sein, ich kenne Cornelia schon als kleines Kind.“ Nein, nicht auch das noch denkt sich Cornelia, weiß Sie doch nur zu gut, das die Freundin Ihrer Mutter in der Nachbarschaft den Ruf einer Klatschtante genießt, und bisweilen kleinere Anekdoten aus der Praxis zum besten gibt. Bedenken bei den Einläufen hat Cornelia nur für den Samstagabend, da will sie nämlich mit einer Freundin auf ein Konzert gehen, und wenn Sie das Klistier früh genug bekommt….“ Ich verschreibe Cornelia noch ein paar Ingwerzäpfchen und ein Abführmittel,
von dem Sie jeden Tag mindestens 2 Liter trinken sollte. Cornelias Vorstellung von der Fortführung der Behandlung lässt sie schaudern….Ein Abführmittel…mein Gott, was ist wenn es während dem Konzert wirken sollte…
„So von meiner Seite aus war es das, haben Sie noch Fragen?“ verabschiedet sich Dr. R von Cornelias Mutter und Cornelia..“und falls Probleme auftauchen….sie wissen ja wo meine Praxis ist. Cornelias Mutter bedankt sich mit einem wissenden Lächeln bei Dr. R und stehen in dem zwischenzeitlich wieder gut gefülltem Wartezimmer.
Cornelias Mutter und Ihre Freundin unterhalten sich noch über Cornelias Behandlung, der das ganze im nachhinein mehr als peinlich ist. Hier steht Sie nun, den Klistierbeutel , den Sie am liebsten verstecken würde immer noch in Ihrer Hand. Es entgeht Cornelia nicht, das einigen der Mütter interessiert auf den Beutel schauen und die Dialoge zwischen Ihrer Mutter und Schwester Claudia lassen darauf schließen, welcher Behandlung Sie sich hat unterziehen müssen.
„Ach bevor ich es vergesse Cornelia“ sagt Ihre Mutter, ich habe vorhin bei Dir in der Schule angerufen und Dich krankgemeldet, und da hat mir die Schulsekretärin mitgeteilt, dass Ihr heute eine Arbeit schreibt!“ Cornelia muss bei dieser Aussage schlucken…und blickt erschreckt Ihre Mutter an. „Ich habe aber auch eine gute Nachricht für Dich, Kindchen…“ Deine Mathematiklehrerin ist krank geworden, und so kannst Du das ganze Wochenende für die Arbeit üben, während Claudia Dich kuriert…und ich glaube nachdem Du das Abführmittel eingenommen hast, wirst Du keine große Lust verspüren, irgendwelche Freizeitaktivitäten außerhalb Deines Zimmers zu unternehmen.“ Diese ganze Strafankündigung, und das diese ganze Behandlungen nur gemacht wurden, um Ihr eine Lektion zu erteilen, treibt Cornelia Tranen in die Augen. „Glaube mir Kindchen, du hast heute so vielen Leuten Ihre kostbare Zeit verschwendet, das wird zu Hause noch ein kleines Nachspiel haben“. Und mit einem
Beherzten Klaps auf Cornelias rechte Hinterbacke, „und dass ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf nachher wenn wir zu Hause sind. „ Wir sehen uns dann heute Abend so gegen 18.00 Uhr“ hört Cornelia noch wie Schwester Claudia sich ankündigt.
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