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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Den Füßen der Göttin verfallen

Es gibt für mich seit meinem letzten Besuch nur noch den einen Wunsch, dieser fantastischen Domina Mistress Solitaire für immer als Fußsklave zu dienen. Deshalb bat ich Sie auch um einen weiteren Termin, den Sie mir großzügig gewährte. Ich bin dieser Göttin seit meinem ersten Besuch vollkommen hörig und träume Tag und Nacht nur noch davon, für diese Herrin leiden zu dürfen und ihr dafür dankbar und ergeben die Füße zu küssen. Denn diese göttlichen Füße sind für mich von nun an stets die absolute Erfüllung,

  • wenn ich durch Ihre herzhaften Fußtritte meine gerechte Bestrafung entgegennehmen darf,
  • wenn Sie mit diesen göttlichen Instrumenten lustvoll über meinen Körper spazieren,
  • wenn Sie mir gnädig gestatten, diese einmalig schönen Füße mit meinen Lippen zu berühren,
  • wenn ich wehrlos, aber glücklich mit meinem Gesicht unter diesen exzellenten Füßen liegen darf,
  • wenn ich diese zauberhaften Füße streicheln, massieren und zärtlich verwöhnen kann.

Pünktlich wie befohlen betrat ich das fürstliche Ambiente meiner zauberhaften Herrin, Mistress Solitaire, kniete vor ihr nieder und begrüßte Sie standesgemäß, indem ich demütig und ergeben ihre wunderschönen Highheels leckte.

"Du möchtest also alles für mich erleiden, wenn ich dir nur gestatten würde, meine schönen Füße zu küssen?" sprach sie lächelnd zu mir. Mit strahlenden Augen blickte ich meine Mistress an, aber urplötzlich bohrten sich die Absätze ihrer Heels hart in meine Brust und ich verstand sofort: "Ja, wunderschöne Herrin. Ich bete euch an und es wäre mir eine große Ehre, diese kostbaren, edlen Füße küssen zu dürfen."

Zufrieden nickte Mistress Solitaire: "Genau das wollte ich jetzt von dir hören und wir werden gleich sehen, wie sehr du mich anbetest. Du wirst meine Füße schon küssen dürfen, aber du wirst auch einen angemessenen und vielleicht auch schmerzhaften Preis dafür bezahlen müssen!"

Sie führte mich in einen mit prachtvollen Kerzen hell erleuchteten Raum, wo gerade drei junge Ladies, die von meiner Herrin zur Domina ausgebildet wurden, ihren "Herrinnenbrief" erhalten hatten. Mistress Solitaire stellte mich als ihren neuen Fußsklaven vor und sprach lachend zu den Damen: "Zur Feier des Tages wird uns mein leibeigener Lustgegenstand heute den ganzen Abend zum Zwecke der Demütigung und zu unserer Belustigung zur Verfügung stehen".

Meine Herrin gab mir daraufhin eine schallende Ohrfeige und befahl mir: "Runter auf die Knie du Dreckskerl, ich werde dich heute in die Sphären des goldenen Sektes einweihen und dies wird von nun an auch stets ein fester Bestandteil in deiner Ausbildung sein!"

Meine Mistress setzte sich zu den Ladies und trank genüsslich ein Glas Sekt, das man ihr reichte, während ich vor ihr niederkniete. Lächelnd begann sie mit langsamen, aufreizenden Bewegungen ihr kurzes Röckchen höher zu ziehen, spreizte ihre Beine ein wenig, um das nun leere Sektglas dazwischen zu halten und es mit ihrem köstlichen Sekt zu füllen. Mit strengem Blick hielt sie mir das vollgefüllte Glas unter die Nase und forderte mich auf, es in einem Zug zu leeren. Dabei verspottete sie mich nach allen Regeln der Kunst, während sich die Ladies darüber sehr amüsierten. Nachdem ich das Glas geleert hatte, füllte sie es ein zweites Mal und hielt es mir triumphierend hin. Als ich zugreifen wollte, schüttete sie es mir ins Gesicht."Ich mag es, wenn meine Sklaven schön nach mir duften", sprach sie zu den Ladies. Sie betonte, dass sie alle ihre Sklaven sehr streng erzieht und dass es bei ihr laut Sklavenvertrag keinem Sklaven gestattet wird, ohne ihre Erlaubnis die Toilette aufzusuchen. Grundsätzlich haben diese alle Bedürfnisse in ihrem Beisein und vor ihren Augen zu verrichten. Natürlich gibt es dann dafür eine ordentliche Strafe, die ihnen ganz sicher sehr lange im Gedächtnis bleiben wird.

Sie forderte nun ihren Besuch auf, mir ebenfalls alle ihre Sektgaben zu überreichen und diejenige Lady, die es dann am Ende schafft, dass ich mich in meinen eigenen Trinknapf (Hundenapf) entleere, darf mich für eine Woche zu Erziehungszwecken ausleihen. Mir wurden als nächstes die Hoden abgebunden, das Ganze dann sehr straff nach hinten durchgezogen und an einem Wandring fixiert, der sich in genau 50 cm Höhe befand

Zusätzlich wurden meine Hände im Nacken fixiert. Diese Stellung schien mir eher belanglos, war sie aber leider nicht. Am Anfang versucht man sich auf jede erdenkliche Art abzustützen oder sonst wie die Hoden zu entlasten. Das gelingt aber ab einer gewissen Zeit nicht mehr und die Kräfte in den halbgehockten Beinen lassen dann sprunghaft nach.

Ab diesem Zeitpunkt begann die eigentliche Tortur für mich. Meine Mistress hatte den Trinknapf vor mich auf den Boden gestellt und alle warteten gespannt darauf, dass ich endlich in diesen Hundenapf urinierte. Um meinen Blasendruck ständig zu verstärken, füllten mich die Ladies mit ihren Sektgaben regelrecht ab. Nun kam eine dieser neuen Dominas auf die gemeine Idee, meine Eier und meinen Schwanz mit Eiswürfeln zu traktieren. Da konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr zurückhalten und entleerte mich endlich, zur Freude der Damen, in meinen eigenen Trinknapf.

Alle Anwesenden beglückwünschten die "Siegerin" zu ihrem Erfolg, worauf sie nun fröhlich und ausgelassen ihren Rock hob, mir ihren üppig geformten Po entgegenstreckte und sich ausgiebig von mir ihre Rosette lecken ließ.

Anschließend band man mich los und meine Göttin Mistress Solitaire sprach erheitert zu mir: "Du Miststück wirst uns jetzt zeigen, dass man diesen einmaligen Sekt von so edlen Damen auch noch ein zweites Mal lustvoll genießen kann" und damit das Ganze noch schmackhafter wurde, spuckten alle Anwesenden eifrig in dieses köstliche Nass. Als ich brav meinen Napf schon fast bis zur Hälfte geleert hatte, stieß meine Herrin den Napf mit ihrem Fuß um, so dass der Rest auf den Boden lief. Die angeheiterten Ladies tapsten lachend in diese Pfütze und ich musste anschließend die Füße der Damen wieder gründlich sauber lecken.

Diese schöne Feier ging nun leider dem Ende entgegen und ich wurde für eine Woche an diese neue Domina ausgeliehen. Dafür bekam ich natürlich von meiner bezaubernden Mistress noch zwei schallende Ohrfeigen als "Abschiedsgeschenk" und wurde von ihr zur Belohnung mit kräftigen Fußtritten zur Tür begleitet. "Wehe es kommen mir Klagen", rief sie mir noch hinterher, "sonst Gnade dir Gott du elender Dreckskerl".

Selbstverständlich habe ich keinen Anlass zu Beschwerden gegeben, denn ich habe ja meinen Körper und meine Seele der Domina Mistress Solitaire vertraglich übereignet und ich möchte ihr auch für IMMER als treuer Sklave gehören.

Meiner Fantasie sind leider Grenzen gesetzt - IHRER zu meinem "Glück" nicht - Deshalb bin ich Ihnen auch absolut und unwiderruflich verfallen und zum Beweis werde ich Ihnen in Kürze willenlos zu Füßen liegen.

Demutsvolle und ergebene Grüße
Fußsklave Roland


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