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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Der Fußsklave von Mistress SolitaireBeim Surfen im Internet kam ich auf die Homepage dieser traumhaft schönen Mistress Solitaire und mir war sofort klar, das es für mich nur noch ein Ziel geben kann, dieser zauberhaften Göttin ein Leben lang als Fußsklave zu dienen. Ich schrieb sofort eine E-Mail, in der ich Ihre einmaligen und fantastischen Füße lobte und demütig die Bitte äußerte, dass ich mich sehr gern bei Ihr als neuer Fußsklave bewerben möchte. Zu meiner großen Freude antwortete Sie mir umgehend und teilte mit, das Sie ganz zufällig einen neuen Fußsklaven gebrauchen könnte und gab mir für die folgende Woche einen Vorstellungstermin. Ich konnte es kaum abwarten, endlich vor IHR niederknien zu dürfen. Dann war es endlich soweit, ich durfte den Machtbereich dieser wundervollen edlen Dame betreten, die mich schon vom ersten Moment an völlig in ihrer Gewalt hatte. Sie sprach freundlich zu mir: "Ich werde dich zu einem perfekten Fußsklaven ausbilden und dann wirst du in meinen Workshops vor meinen Gästen beweisen können, was du bei mir gelernt hast. Ich werde dich immer zu Beginn an der Eingangstür festketten und dort hast du hingebungsvoll jeden weiblichen Gast, der den Raum betritt, gebührend zu begrüßen. Als erstes übereichte Sie mir Ihren Sklavenvertrag, den ich aber schon auf der Homepage gelesen hatte. Freudig setzte ich meine Unterschrift darunter und war somit zum persönliches Eigentum von Mistress Solitaire geworden. Bevor ich aber nun Ihre Füße küssen durfte, musste ich mir diese Ehre erst noch verdienen. Die Herrin verabreichte mir gnadenlos und konsequent die von Ihr für richtig gehaltene Portion an Schmerzen. Ich wusste zwar nicht, was mich erwarten würde, aber ich wollte mich IHR völlig ausliefern und die Spannung, nicht zu wissen, was da auf mich zukommt, reizte und erregte mich sehr. Die Mistress führte mich zu ihrem Thron. Einer Göttin gleich nahm sie darauf Platz, so schön und anmutig. "Auf die Knie" fuhr sie mich an, "dort unten ist dein Platz". Ich gehorchte und nahm die demütigende Haltung auf den Knien ein. Sie deutete mit ihrer Hand stumm auf ihre Füße und ich verstand sofort und beugte mich nach vorn, um mit meiner Zunge ihre wunderschönen Heels zu säubern. Unaufgefordert bezog ich auch die Sohlen und die Absätze mit ein. Dafür erntete ich ein flüchtiges Lob von Ihr. Nach einiger Zeit entzog sie mir diesen Fuß und streckte mir dafür den anderen entgegen. Ich fuhr mit meiner Arbeit ganz ergeben fort. "Das machst du nicht schlecht", lobte Sie mich gnädig, dennoch ließ sie die Reitgerte über meinen nackten Hintern tanzen. Es schien, als teste Sie meine Belastbarkeit. Da ich nicht aufschrie, oder um Gnade winselte, wurden die Hiebe heftiger. "Genug" befahl die Herrin und stieß mich von sich. Sie erhob sich und ich wagte es, meine neue Besitzerin bewundernd anzusehen. Mein unverschämter Blick erregte augenblicklich ihr Missfallen. Sie ohrfeigte mich heftig und wies mich zurecht, dabei beobachtete Sie lächelnd meine Reaktion. Dann ließ Sie die Reitgerte achtlos zu Boden fallen. Die Herrin befahl mir diese mit dem Mund wieder aufzuheben und sie Ihr zu geben. Gehorsam tat ich wie mir geheißen. Als Dank erhielt ich 2 weitere Ohrfeigen. Anschließend dufte ich endlich Ihre eleganten Heels ausziehen. Wie wunderschön waren doch diese zauberhaften Füße mit den filigranen süßen kleinen Zehen. Ich habe noch nie so göttliche Füße gesehen und war unendlich stolz, dass ich diese schönen Füßchen nun liebkosen durfte. Unsicher verharrte ich noch eine Weile, bis mir die Mistress ganz leicht mit Ihrem Fuß auf die Lippen schlug. Sofort senkte ich meinen Kopf und drückte meine Lippen zart auf die herrschaftlichen Füße. Ich genoss dabei die für einen Sklaven so schönen Momente, in denen ich ganz nah bei meiner Gebieterin sein konnte. Ich hatte mich jetzt so vor diese Göttin zu legen, das Sie Ihre Füße majestätisch auf meinem Gesicht stellen konnte. Dann begann Sie mit Ihren Reizen zu spielen. Sie hielt zuerst Ihre fantastischen Fußsohlen ganz knapp über mein Gesicht, so dass ich die Fältchen fast schon einzeln zählen und diesen zarten sinnlichen Duft aufnehmen konnte, 10 Millimeter quälender Abstand. Dann senkte Sie nach und nach Ihre Füße weiter ab um sie an meinem Kopf zu massieren. Diese zarten Sohlen, die Weichheit Ihres Fußballens an meinen Wangen zu spüren - ein Genuss! Dann rieb Sie mit Ihren exquisiten Zehen an meiner Nase, damit der aufsteigende Duft und der köstliche Anblick meine Sinne auf das Höchste anregen sollte. Endlich gestattete Sie mir nun auch, dass ich Ihre Zehen mit meinen Lippen verwöhnen durfte. Ich küsste Ihr hingebungsvoll jede einzelne Zehe, nahm eine nach der anderen in den Mund und saugte genüsslich daran. Meine Lady konnte meine Ergebenheit spüren, wenn ich mit meiner Zunge sanft in die Zwischenräume der Zehen vordrang und überhaupt jeden Zentimeter Ihrer Haut hingebungsvoll liebkoste, ohne jemals zudringlich zu werden oder die Grenzen des Erlaubten zu überschreiten. Als mir die Herrin später Ihre wunderschönen Füße wieder entzog, hauchte ich leise hervor: "Danke, Gnädigste Herrin - Das war sehr schön." Die folgenden Peitschenschläge waren einfach ein Preis, den ich noch zu entrichten hatte. Aber selbst härtere Strafen wurde ich gern erdulden für die Gnade, meine sklavischen Gefühle für meine Besitzerin, Mistress Solitaire, in standesgemäßer Form ausdrücken zu dürfen. Ob Sie wohl mit Ihrem neuen Fußsklaven zufrieden war? Für mich war es die Erfüllung eines lang gehegten Traumes! Dankbar und ergeben möchte ich Sie, faszinierende Mistress Solitaire, ganz herzlich grüßen und verneige mich ganz tief vor Ihnen und auch vor Ihren traumhaft schönen Füßen. (Ihr) Fußsklave Roland << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
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