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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Mein erster BesuchEndlich war es soweit, Mistress Solitaire hatte mir mitgeteilt, das meine Bewerbung als Fußsklave eingegangen sei und das ich am Nachmittag bei Ihr zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen habe. Demutsvoll stand ich vor Ihrem Apartment und als ich das geile Klacken Ihrer hohen Absätze im Flur hörte, konnte ich meine Erregung kaum noch verbergen. Eine bezaubernde Schönheit öffnete die Tür und mit klopfendem Herzen schaute ich die bildhübsche Mistress an. Sie gab mir gleich zur Begrüßung eine schallende Ohrfeige und sprach sehr streng: "Was sehe ich denn da, gleich die erste Verfehlung? Merke dir, du hast Mich nur anzusehen, wenn Ich es dir erlaube, ansonsten hältst du den Blick gesenkt, wie es sich für einen Sklaven gehört, verstanden!" Ich senkte sofort reumütig meinen Blick, schaute auf Ihre wunderschönen Füße und bat die Herrin vielmals um Verzeihung. Sie lachte nur spöttisch und sprach: "Ja, vielleicht werde ich dir verzeihen aber jede Verfehlung erfordert eine entsprechende Strafe, denn dazu bist du hier bei mir, um zu einem perfekten Sklaven erzogen zu werden! Als Geste deiner absoluten Ergebenheit wirst Du mich erst einmal standesgemäß begrüßen, wage es aber ja nicht , meine Füße dabei zu berühren!!" Ich kniete vor Ihr nieder, beugte mich nach vorn und leckte leidenschaftlich Ihre eleganten roten High Heels, wobei ich mich auch intensiv um die Absätze bemühte. "So das reicht fürs Erste, zieh dich aus", sprach Sie gereizt und schob mich mit einem eleganten Fußtritt von sich. "Bist Du endlich fertig" herrschte mich die Mistress nur wenige Minuten später ungeduldig an. Ja Herrin, erwiderte ich. "Warum muss ich dann so lange auf dich warten?" Ich kroch erwartungsvoll auf allen Vieren zu Ihr. "Knie dich vor mich hin", befahl Sie streng und mit leichten Fußtritten korrigierte sie meine Haltung. Ich sollte meinen Kopf gesenkt halten dabei zu Boden blicken und meine Knie weiter auseinander nehmen. "Das nächste Mal hast du mich so in dieser Haltung vor der Tür zu erwarten ", sprach die Herrin zu mir. "Das heißt, wenn Ich Dir überhaupt noch einmal die Gnade erweise, dich zu empfangen", verbesserte sich Mistress Solitaire. Sie gestattete mir jetzt meinen Blick zu heben, ein kurzes Lächeln huschte über Ihr schönes Gesicht: "Wir werden sehen!" räumte die Herrin gütig ein und fuhr fort: "Ich werde deine Sehnsucht nach Hingabe und Unterwerfung, nach Schmerz und Lust, nach Strafe und Respekt stillen, verlass dich drauf. Ich werde dich begleiten in ein Reich, aus dem Du nie mehr entrinnen möchtest!" Danach setzte sich die Lady majestätisch auf Ihren Thron und befahl mir, Ihr die Schuhe ausziehen. Beim Anblick dieser fantastischen Füße war ich vollkommen überwältigt und mir war in diesem Moment klar, das ich für immer unter diese einmalig schönen Füße gehöre. Sie gestattete mir nun gnädig, dass ich Ihre edlen Füßchen liebkosen durfte, demütig und ergeben leckte ich Ihre Fußsohle, nahm die süßen kleinen Zehen in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran. Natürlich entging Ihr dabei meine Erregung nicht und Sie lachte mich wegen meiner Geilheit aus. Nun musste ich mich auf den Rücken legen, die Herrin stellte sich breitbeinig über mich und befahl mir, den Mund zu öffnen und schon ergoss sich ein feiner goldener Strahl Ihres göttlichen Champagners in mein Sklavenmaul. Ich schluckte diese Köstlichkeit gierig, weshalb die Mistress erzürnt ausrief "Ich hatte dir nicht erlaubt es herunter zu schlucken, denn ich wollte mir erst noch meine Füße in deinem dreckigen Maul waschen. Das ist nun schon die zweite Verfehlung und dafür muss ich dich jetzt wirklich hart bestrafen!" Ich musste mich dazu auf die Folterbank legen, wo ich von Ihr festgebunden wurde, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dann lernte ich Ihre Peitsche kennen und spürte dabei schmerzhaft, wie sich die Herrin von Schlag zu Schlag in einen wahren Rausch steigerte. Mein Bitten um Milde stachelte Sie nur noch mehr an. "Wer nicht hören will muss fühlen und zwar reichlich, du wirst es lieben für mich leiden zu dürfen, Ich gestatte es dir": sprach Sie teuflisch lachend zu mir. Danke Mistress antwortete ich, ja es ist sehr schön für Sie leiden zu dürfen. Das schien Sie beeindruckt zu haben, denn Sie legte Ihre Peitsche beiseite, band mich los und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie verlies nun kurz den Raum und kam dann mit 2 brennenden Kerzen in der Hand zurück, setzte sich belustigt auf mich und ließ das Wachs über meine Hoden und meinen Schwanz tropfen. Ich quittierte diese Tortur mit Stöhnen und Seufzen, Wellen von Erregung und Schmerz überfluteten mich. Als nächstes goss Sie mir etwas Massageöl in die Hände, stellte mir Ihren fantastischen Fuß auf mein Gesicht und sagte zu mir: "Nun darfst du die wunderschönen Beine deiner Herrin zärtlich massieren, auch das gehört natürlich zu den Aufgaben meines Fuß- und Unterleibssklaven." Die Herrin schloss dabei genüsslich die Augen und ich spürte, dass Sie mit meiner Ausführung sehr zufrieden war. Auch mir machte es großen Spaß, diese wohlgeformten Beine meiner bezaubernden Göttin verwöhnen zu dürfen. Später setzte sich dann Mistress Solitaire mit Ihrem fantastischen Po auf mein Sklavengesicht. Ich küsste Ihr innig dieses göttliche Hinterteil und gestand, wie glücklich ich jetzt wäre, wenn ich Ihre wunderschöne Porosette mit meiner Zunge verwöhnen dürfte. "Leck Sie doch endlich mit deiner geilen Sklavenzunge, Ich genieße es von meinem Unterleibssklaven auf diese Weise verehrt und verwöhnt zu werden!" flüsterte die Herrin leise. "Komm schon, ich will deine Zunge ganz tief in mir spüren, also gib dir Mühe", forderte die Herrin nun energisch. Während ich noch genüsslich die Rosette der Lady mit meiner Zunge massierte, hatte Sie meinen Schwanz bereits fest im Griff. Schon nach kurzer Zeit fasste ich vorsichtig nach Ihrer Hand um Sie so um Einhalt zu bitten, was Sie nur mit einem lauten Lachen quittierte. "Du wirst doch wohl nicht so schnell die Kontrolle verlieren", neckte Sie mich daraufhin erheitert. "Ich will doch noch lange Spaß an dir haben." Sie verwöhnte mich weiter nach allen Regeln der Kunst, und öfter als mir lieb war, musste ich das "Pausenzeichen" geben. "Komm, reiß dich zusammen" sagte Sie nun schon etwas strenger. Im Rausch der Sinne schlug meine Phantasie wilde Kapriolen. Ich stellte mir vor, das die Herrin mich Ihren Freundinnen vorführte. Dabei wurden mir die Augen verbunden und ich musste dann allen Damen der Reihe nach die Porosetten lecken. Meine Aufgabe bestand darin, die göttliche Rosette meiner Lady herauszufinden, was mir natürlich mühelos gelang. Dafür wurde ich dann mit köstlichem Champagner von meiner Mistress belohnt. Die Strafe für diese Fantasien folgte sofort, denn meine Geilheit steigerte sich nun auf ein kaum noch erträgliches Maß. Noch einmal wollte ich die Herrin um Einhalt bitten aber Sie antwortete nur mit einem teuflisches Lachen und steigerte den Rhythmus Ihrer Hand weiter. Ich bäumte mich noch einmal kurz auf und schrie dann meine Lust heraus. Total erschöpft, aber überglücklich bedankte ich mich noch lange mit zärtlichen Küssen auf Ihren göttlichen Po. Ja, ich war in diesem Moment wirklich sehr stolz, dass ich dieser fantastischen Lady als Sklave dienen durfte. Noch nie hatte ich so schöne, formvollendete Beine und so traumhaft schönen Füße gesehen. Deshalb sehe ich auch genau dort meinen Platz, unter diesen göttlichen Füßen der bezaubernden Mistress Solitaire. Daheim angekommen, habe ich gleich den Sklavenvertrag ausgefüllt und so aktualisiert, dass ich diesen bei meinem nächsten Besuch, meiner göttlichen Herrin zur Unterschrift vorlegen kann!! Ich verehre Sie, meine zauberhafte Göttin Mistress Solitaire und küsse symbolisch Ihre einmaligen, fantastischen Füßchen, Ihr Sklave Roland << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
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