![]() |
![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
|||
|
<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Audienz bei Mistress SolitaireTeil 5Als ich IHRE Nachricht in meiner Mailbox sah, traf mich fast der Schlag. SIE benötige mich für eine Foto-Session, und zwar schon in der nächsten Woche, schrieb SIE in dem für SIE typischen Stil. SIE brauche noch Bilder für IHRE Homepage, und ich solle SIE zwecks Terminabsprache anrufen. Das war alles. Ich war wie elektrisiert und fand in der Nacht wenig Schlaf. > Keine Frage, dass ich IHRER Aufforderung nachkam. Natürlich war ich gleich geschmeichelt, dass SIE mich zu sich ruft, bin doch sonst ich derjenige, die SIE um eine Audienz bitten muss. Gleich am nächsten Tag rief ich an, denn ich würde es mir nicht herausnehmen SIE warten zu lassen. Die Sache schien ziemlich eilig, schon am folgenden Montag sollte ich mich bei IHR einfinden. Wie selbstverständlich ging SIE davon aus, dass ich mir den Nachmittag frei nahm. Nun stehe ich vor IHRER Tür. Hier im 16. Stock ist für mich immer der Eingang zum siebten Himmel! Obwohl doch alles längst vertraut ist, klopft mir vor Aufregung das Herz bis zum Hals, als hätte ich statt des Aufzugs die Treppe genommen. "Einen Moment" höre ich SIE rufen, wie jedesmal. Ich warte geduldig, bis sich das Klacken IHRER Absätze nähert. Dann öffnet sich die Tür, und wie immer bin ich hingerissen von IHREM Anblick. "Komm rein!" Es gibt nichts, was ich in diesem Augenblick lieber täte. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung - schließlich kennen wir uns schon lange - kommt SIE bald auf den Punkt. "Wir wollen nicht viel Zeit verlieren" sagt SIE auffordernd, "zieh dich aus und komm ins Studio." In Windeseile habe ich mich meiner Kleidung entledigt und mich frisch gemacht. "Zu Ihrer Verfügung und zu allem bereit" sage ich ergeben und vorwitzig zugleich, als ich das Studio betrete. "Nichts anderes habe ich erwartet" sagt SIE in einem gouvernantenhaftem Tonfall. Solange es noch möglich ist, heftet sich mein Blick an diese wunderschöne Frau, schweift von den langen blonden Haaren über die schwarze Lederjacke, die das aufregende Darunter nur erahnen lässt, und über die Lederhose, deren hautenge seitliche Schnürung IHRE makellosen Beine aufs vorteilhafteste zur Geltung bringt, bis zu den Stilettos, die IHREN Schritten eine majestätische Eleganz verleihen. Mit einem leicht arroganten Zug um IHREN betörenden Mund mustert SIE mich. "Du weißt, warum du hier bist?" fragt SIE, sich noch einmal vergewissernd, dass ich nicht mit einer falschen Erwartungshaltung gekommen bin. "Ich soll Ihnen Modell stehen" antworte ich. "Im Prinzip ja" sagt SIE, "aber stehen wirst du gleich nicht mehr können." Sie greift zu einem der vielen schon bereit gelegten Seile. "Nimm die Hände auf den Rücken!" Gekonnt schlingt SIE das Seil so oft um meine Handgelenke, bis nur noch kurze Enden übrig sind. Die führt SIE zwischen meinen Händen hindurch, zieht sie mit einem kräftigen Ruck fest und verknotet sie außerhalb der Reichweite meiner Finger. So werden die Fesseln herrlich eng; undenkbar, sich daraus zu befreien! SIE berherrscht diese Handwerk perfekt. "Eine Fesselung ohne Knebel ist wie ein Fisch ohne Fahrrad, nicht wahr?" Schon sehe ich den Knebel vor meinem Gesicht. Kaum öffne ich gehorsam meinen Mund, dringt sogleich das mächtige penisförmige Gummi hinein, festgehalten von dem breiten Lederriemen, der stramm in meinem Nacken verzurrt wird. "Sieht gut aus und ist nicht allzu unbequem" findet SIE, "du wirst ihn ja auch eine lange Zeit anbehalten müssen." "Mmmmhhmm mmmhhppff" sage ich, weil ich das Gefühl habe irgend etwas antworten zu müssen. "Jetzt leg dich mal hin" weist SIE mich an, "damit ich deine Füße fesseln kann." Gesagt, getan - sind kurz darauf meine Füße auf die gleich Weise wie meine Hände fest verschnürt. "Jetzt verbinden wir das Ganze noch zu einem hübschen, einfachen Hogtie" erklärt SIE, während SIE meine Füße und Hände hinter meinem Rücken mit einem kurzen Seil verbindet. "Das soll fürs erste genügen" stellt SIE zufrieden fest und blickt auf die Uhr. "Gleich müsste auch das Foto-Team eintreffen." "OOmmmhhommiimmmhhhh" frage ich erschrocken. Vor wievielen Leuten werde ich denn gleich präsentiert? "Du dachtest doch wohl nicht, dass ich selbst dich fotografieren würde?" errät SIE meine Frage. "Meine Internetpräsenz lasse ich doch von Profis gestalten. Aber keine Sorge, das sind zwei nette Leute, die ich gut kenne." Und schon höre ich den Türsummer. Während ich hier liege und darüber nachdenke, worauf ich mich da eingelassen habe, findet im Flur eine freudige Begrüßung statt. Nach einer Weile kommen alle herein, und SIE macht uns bekannt. "Das sind Wolf, mein 'Hof-Fotograf', und Angelika, seine Assistentin." "Mmmmppfffh" lautet meine einsilbige Begrüßung. "Und das ist Reiner." "Den hast du ja schon schön vorbereitet" stellt der Fotograf fest. Und seine Assistentin beugt sich neugierig zu mir herunter und befühlt meine Fesseln. Tatsächlich machen die beiden einen sympatischen Eindruck. Wolf - nomen et omen - erinnert mich mit seinem braungebrannten, von Lachfältchen durchzogenen bärtigen Gesicht und den rotblonden krausen Haaren an den 'Seewolf' Raimund Harmsdorf. Lederjeans, Boots und ein helles Hemd passen zu seiner burschikosen Erscheinung. Angelika ist eine zierliche junge Frau, vielleicht Mitte zwanzig, mit kurzen, pechschwarzen Haaren und hellem Teint. Sie trägt eine dünne, weiße Sommerhose, dazu ein knallrotes Top und weiße Sneakers. Durch die körperbetonte Kleidung kann ich genüsslich erkennen, dass ihre kleinen festen Brüste keinen BH benötigen, und dass ihr als Unterwäsche ein winziger String-Tanga ausreicht. "Dann mal mal die Lampen klar, Geli!" Kurze Zeit später erstrahlt das Studio in hellem, aber angenehmem Licht. Gleich wird die erste Serie von Bildern geschossen, ich muss mich in verschiedene Richtungen räkeln und werde, meistens mit der Herrin, manchmal allein, vielfältig abgelichtet. "Das war erst einmal zum eingewöhnen" sagt SIE, "jetzt wollen wir ihn mal richtig fesseln." Mit weiteren Seilen fesselt SIE zuerst meine Oberarme eng aneinander, dann meine Knie und die Oberschenkel, und schlingt schließlich noch einige Seile um meinen Oberkörper, um meime Arme daran zu fixieren. Immer wieder hält SIE inne und posiert mit mir für ein paar Fotos. Als SIE fertig ist, kann ich mich kaum noch rühren. "Echt super sieht er jetzt aus" lobt Wolf, "das wird bestimmt 'ne geile Bilderserie!" Er scheint zumindest ein gewisses Gespür in Sachen Bondage zu haben. Regieanweisungen kann ich nicht mehr befolgen. Stattdessen werde ich mal auf die Seite, dann wieder auf den Bauch gedreht, und Wolf fotografiert mich aus allen Blickwinkeln, mal aus der Ferne, mal aus der Nähe. Wenn es darum geht mich in eine andere Position zu bringen, fasst Geli gern mit an, wobei sie immer häufiger die Gelegenheit nutzt mich mehr als notwendig zu berühren. "Können wir nicht mal 'ne Pause machen?" fragt Wolf, nachdem einige zig Bilder geschossen sind. Der Vorschlag wird gleich angenommen, und die drei gehen aus dem Raum. "Und Reiner?" fragt Geli etwa besorgt. "Mach dir um den keinen Kopf" antwortet SIE, "nachher wird er auf andere Weise gefesselt, aber deshalb muss er jetzt ja nicht losgebunden werden. Der kann so liegen bleiben." Erst jetzt, während die drei Pause machen, stelle ich fest, dass die strenge Fesselung nicht mehr besonders bequem ist, aber was bleibt mir anderes übrig, als geduldig zu warten? Zwischendurch kommt Geli herein. "Alles ok?" fragt sie leise, als ob sie ihre Anwesenheit vor den anderen verheimlichen wollte. "Mmmpppffhh" antworte ich ich, nicht ganz wahrheitsgemäß, aber ich möchte auch nicht, dass sie meint mich losbinden zu müssen. Sie streichelt mich ein wenig, dann spielt sie zärtlich mit meinem kleinen Freund, der seine Ruhepause natürlich sofort unterbricht und sich gleich wieder von seiner besten Seite zeigt. "Hast wohl wirklich Spaß daran so verschnürt zu werden" stellt sie fest. "Mmmmhh mmmpphh" bestätige ich. Dann verschwindet sie so schnell, wie sie gekommen ist. "Stellungswechsel!" höre ich schon die Ansage, als alle wieder herein kommen. Während der Pause hat SIE sich umgezogen, trägt jetzt ein schlichtes enges Etuikleid aus weichem schwarzem Leder, knapp knielang, mit langen ärmeln, am Hals hochgeschlossen. Die Beine stecken in hohen Stiefeln und die Hände in feinen Lederhandschuhen. Die langen Haare sind im Nacken hochgesteckt. Eine damenhafte Erscheinung in höchster Vollendung! "Wir gehen jetzt herüber aufs Bett" sagt SIE und befreit mich, zumindest für kurze Zeit, von meinen Fesseln. Wolf und Geli tragen in der Zwischenzeit die Ausrüstung in den Nebenraum. Wohlig strecke ich meine Glieder und genieße die wenigen Schritte ins andere Zimmer. "Leg dich aufs Bett" ordnet SIE an und fesselt zuerst wieder meine Hände hinter meinem Rücken, diesmal aber über Kreuz, und bindet dann meine Arme mit vielen Seilen fest an den Oberkörper. Anschließend fesselt SIE jeden Fuß einzeln an den Oberschenkel. Immer wieder hält SIE dabei inne, damit Wolf in den verschiedenen Posen Fotos schießen kann. Dabei dreht SIE mich mit Gelis Hilfe hin und her, damit ich aus unterschiedlichen Perspektiven abgelichtet werde. Als ich fertig verschnürt bin, werde ich auf den Rücken gelegt. Dann steigt SIE aufs Bett und kniet sich über mein Gesicht. Mein Kopf verschwindet gänzlich unter dem Kleid, das mich in völlige Dunkelheit hüllt. "Normalerweise hättest du ihm doch jetzt den Knebel abgenommen?" fragt Geli neugierig. "Das hättest vor allem du wohl gern" sagt Wolf spitz, "aber das hier ist zuerst einmal Arbeit und kein Vergnügen." Da hat er wohl Recht, auch was mich betrifft. Während SIE auf mir posiert, wird mir zunehmend heißer. Dennoch bemühe ich mich die aufregende Mixtur aus IHREM Aroma und dem Ledergeruch des Kleides zu genießen. Immerhin - was die beiden sicher nicht wissen - SIE trägt keinen Slip; das steigert nicht nur meine Erregung, sondern überträgt sich wahrscheinlich auch auf prickelnde Atmosphäre, die auf den Fotos eingefangen wird. Aber leider hindert mich der Knebel daran, SIE mit meiner Zunge zu liebkosen. Ab und zu höre ich Wolfs Regieanweisungen, bis er schließlich erfreut ruft "wir haben's im Kasten!" "Damit ist für heute Schluss" sagt SIE, "jetzt ruh dich erst mal etwas aus." SIE steigt vom Bett und dreht mich wieder auf den Bauch. "Man könnte meinen, er hätte bis zum Hals drin gesteckt" lacht Wolf in Anspielung auf mein hochrotes verschwitztes Gesicht. "MMmppfffhh" lächle ich säuerlich, denn wer den Schaden hat, spottet bekanntlich jeder Beschreibung. "Wir laden die Bilder jetzt aufs Notebook und sehen sie in Ruhe durch" schlägt Wolf vor. "Räum du schon mal alles auf, Geli!" Geli verzieht den Mund, verpackt dann aber blitzschnell die ganze Ausrüstung in die zugehörigen Koffer und Taschen. "Wenn die zwei sich mit den Fotos beschäftigen, könnten wir beide doch auch etwas Spaß haben" flüstert sie mir konspirativ zu. Ohne meine Antwort abzuwarten, zieht sie Hose und Schuhe aus und klettert aufs Bett. "Ich nehme dir jetzt den Knebel ab, aber du bist schön still, ja?" "Mmmmppffhh" antworte ich leise. Kaum gesagt, legt sie sich vor mich hin und räkelt sich verführerisch. "Und jetzt wirst du mich so gut du kannst verwöhnen!" Fasziniert blicke ich auf den schmalen Streifen pechschwarzen, fast blauen Schamhaars, der ihren Venushügel ziert und einen reizvollen Farbkontrast zu ihrer rosigen Möse bildet. "Na los, lass deine Zunge mit meinem Kitzler tanzen" fordert sie mich ungeduldig auf und drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich tue mein bestes, und sie dankt es mir mit genussvollen Glucksern und Seufzern. Plötzlich steht SIE in der Tür. "Wer hat dir denn erlaubt meinen Sklaven zu benutzen?" "Ich dachte nur..." sagt Geli verlegen und setzt sich aufrecht hin. "Schon gut" antwortet SIE mit Gönnermiene "du darfst dich weiter mit ihm vergnügen, aber ich bestimme, auf welche Weise. Einverstanden?" "Einverstanden" willigt Geli ein, sichtlich überrumpelt. "Gut. Zieh dein Top aus und nimm die Hände auf den Rücken!" befiehlt SIE und verschnürt zuerst Gelis zarte Hände und dann die Oberarme, worauf ihre kleinen festen Brüste keck hervorstehen. "Mund auf!" fordert sie Geli auf und verpasst ihr einen Rohrknebel, der ihren süßen Mund sperrangelweit offen hält. SIE dreht mich wieder auf den Rücken. "Ihr werdet eine hübsche '69' abgeben" sagt SIE, "los Geli, hock dich auf Reiner drauf." SIE hilft nach, führt dabei meinen Schwengel in Gelis Rohrknebel, und bindet Geli so auf mir fest, dass sie ihren Kopf kaum anheben kann und mein bestes Stück auf jeden Fall im Mund behalten muss. Ich werde auch wieder geknebelt, mit einem dicken Gummiteil an einem breiten Ledergurt, an dem außen zusätzlich ein Dildo befestigt ist. SIE schiebt Gelis kleinen Po über mein Gesicht und drückt ihn herunter. Geli zuckt erschrocken zusammen, als der künstliche Schwanz seinen Weg in ihre Möse findet, aber bevor sie sich wieder erheben kann, wird sie auch schon mit weiteren Seilen gefesselt, bis sie nur noch hilflos zappelt. Geli ist jetzt so auf mir festgebunden, dass sie sowohl ihren Kopf als auch ihren Po nur wenige Zentimeter auf und ab bewegen kann. Trotz ihrer Zwangslage scheint sie ziemlich geil zu sein, und ich bin sowieso schon bis zum äußersten erregt. Wie lange wir das wohl aushalten? "Wolf, pack deine Kamera noch mal aus" ruft SIE, ihr Werk betrachtend, "das sollten wir als kleine Erinnerung an den heutigen Nachmittag festhalten." << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
|
||||