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Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust.

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Audienz bei Mistress Solitaire


Teil 4

Langsam geht der Nachmittag zu Ende, aber SIE hat noch etwas mit mir vor. "Komm hier zur Bank!" "Mmmmmh mmmmh" antworte ich und komme zu IHR herüber. Meine Hände sind immer noch hinter meinem Rücken gefesselt, und ich bin nach wie vor mit IHREN nassen Slips geknebelt.

"Knie dich drauf!" kommt der nächste Befehl, den ich natürlich sogleich befolge. SIE fesselt daraufhin jeden Fuß einzeln an den jeweiligen Oberschenkel. Dann löst SIE die Fesseln um meine Hände. "Mmmpff?" wundere ich mich.

"Keine Sorge, gleich wirst du wieder schön verschnürt" beruhigt SIE mich, "und glaube mir, unser Finale wird noch anstrengend genug für dich!" Ich ahne, dass ich mich jetzt auf den Rücken legen muss, und so kommt es auch. "Hinlegen!" ist das nächste Komando.

Ich liebe diese Stellung, obwohl die Anspannung in den Knien schwer zu ertragen ist, und nachher meine Beine für eine Weile wie abgestorben sind. "Ich mache ein hübsches kleines Paket aus dir" freut SIE sich. "Ommmmhhehhnnummmmpphhaaammmemmmmppphhh" antworte ich, was eigentlich 'wohl ein &Üuml;berraschungspaket' heißen sollte.

Zunächst fesselt SIE jeweils eine Hand an einen Fuß. Anschließend umschlingt SIE mich mehrmals mit Seilen, so dass meine Arme am Oberkörper fixiert sind. Mit weiteren Seilen bindet SIE mich auf der Bank fest, bis ich mich überhaupt nicht mehr rühren kann. "So gefällst du mir" stellt SIE fest, "und so brauchst du es doch auch" unterstellt SIE mir. IHRE Hände fahren mal zart, mal hart über meinen bewegungsunfähigen Körper. So treibt SIE meine Erregung auf die Spitze. Mein harter Schwanz ragt IHR entgegen und wartet darauf, dass sich jemand mit ihm beschäftigt. "Jetzt bin erst mal ich an der Reihe" sagt SIE meine Gedanken erratend.

"Aber Ich kann natürlich dafür sorgen, dass dein Schwanz seine schöne Form beibehält." Zu diesem Zweck werden mein Schwanz und meine Eier gewissenhaft mit einer Schnur abgebunden. Dann entfernt SIE den Knebel und hockt sich über meinen Mund, damit ich SIE ausgiebig lecke. Ich konzentriere mich völlig auf meine Zungenarbeit und bemühe mich die zunehmende Anspannung in den Beinen zu ignorieren.

"Das hast du gut gemacht" lobt SIE mich nach einer kleinen Ewigkeit. "Jetzt spiele ich mir dir!"

Ich bekomme eine Augenbinde und ein Geschirr mit Pumpknebel. Pumpknebel gehören zu meinen Lieblingsknebeln, und mit Hilfe des Geschirrs wird auch noch mein Kopf an der Bank fixiert, was meine Erregung um eine weitere Stufe steigert.

"Du darfst noch lange nicht abspritzen" erklärt SIE mir die Regeln.

"Wenn du die Hände zur Faust ballst, dann mache ich eine Pause; dafür pumpe ich aber deinen Knebel weiter auf. &Üuml;berleg dir also gut, was du tust."

SIE legt gekonnt Hand an mein bestes Stück. Schon nach kürzester Zeit muss ich um Einhalt bitten, wofür ich mit einem kräftigen Pumpstoß in den Knebel belohnt werde. "Du wirst doch wohl nicht so schnell die Kontrolle verlieren" neckt SIE mich. "Ich will doch noch lange Spaß an dir haben." SIE verwöhnt mich nach allen Regeln der Kunst, und öfter als mir lieb ist muss ich das Pausenzeichen geben.

"Komm, reiß dich zusammen" sagt SIE streng, wie wenn man ein Schulkind für seine Faulheit rügt. Schon bald füllt der Knebel meinen Mund gut aus. Im Rausch der Sinne schlägt meine Phantasie wilde Kapriolen. Ich stelle mir vor, es seien nicht mehr IHRE Hände, die ich an meinem Schwanz spüre, sondern IHRE Zunge oder gar IHRE Möse. Aber daran darf ein Sklave doch nicht einmal denken!!.

Die Strafe für meine schmutzigen Gedanken kommt automatisch, indem sich meine Geilheit auf ein kaum noch erträgliches Maß steigert. Wieder und wieder muss ich die Fäuste ballen, und jedesmal pumpt SIE gnadenlos. "Nicht abspritzen!" herrscht SIE mich an.

Mein Knebel und mein Schwanz werden gleichermaßen immer praller. Irgendwann entfernt SIE die Schnur, mit welcher mein Schwanz abgebunden war. Ich kann mich überhaupt nicht mehr rühren. Nicht nur die Fesselung verhindert jede Bewegung; meine Beine sind durch die Fixierung in dieser Position völlig kraftlos geworden. So bestimmt allein SIE das Tempo.

Noch einmal muss ich um Einhalt bitten, und SIE pumpt, bis ich kaum noch Luft bekomme und mir fast schwarz vor Augen wird. Dann explodiere ich, bäume mich auf, was sich aber wegen der strengen Fesselung nur in Zuckungen meines Körpers äußert, und schreie meine Lust heraus, was aber durch den Knebels nur als gedämpftes Stöhnen wahrnehmbar ist. Total erschöpft und überglücklich lasse ich mich fallen.

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