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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Audienz bei Mistress SolitaireTeil 3Bis auf das Knebelgeschirr bin ich von meinen Fesseln fürs erste befreit, aber dieser Zustand soll nicht lange anhalten. Schnell hat SIE mir lederne Manschetten um die Handgelenke gelegt "Was meinst du" fragt SIE mich, "mit wievielen Höschen der Herrin kann man dir dein großes Maul stopfen? "Sieben" antworte ich, wie aus der Pistole geschossen. "Wieso sieben?" fragt SIE irritiert. "Nur so" gebe ich kleinlaut zurück. Das tapfere Schneiderlein, das mir zu meiner Antwort spontan in den Sinn kam, scheint mir als Begründung dann doch zu albern. "Wir werden ja sehen" sagt SIE etwas ungehalten Ich kniee aufrecht, die Hände stramm hinter dem Rücken gefesselt, ein paar Schritte von IHR entfernt und betrachte SIE ehrfürchtig. Was für eine Frau! Eine Corsage und ein Minirock aus schwarzem Leder bringen IHREN wunderbaren Körper bestens zur Geltung. Die hohen Lederstiefel, die erst irgendwo unter dem Rock enden, unterstreichen IHRE herrische Aura. Gar nicht satt sehen kann ich mich an IHR - immer und immer wieder! Mein Schwanz streckt sich IHR sehnsüchtig entgegen, als ob seine Bemühungen nicht von vornherein vergeblich wären. SIE legt den Rock ab, und mein Blick fällt auf einen Slip aus schwarzem glänzendem Stoff, durchsetzt von transparenter Spitze mit floralem Muster. "Schau es dir gut an" sagt SIE, "gleich wird mein Höschen in deinem Mund verschwinden." SIE nähert sich mir, stellt sich, leicht breitbeinig, dicht vor mich hin, und zieht meinen Kopf fest in IHREN Schoß. Ich seufze vor Wonne und inhaliere wie ein Rauschmittel IHREN betörenden Duft. Wie gern würde ich SIE lecken, aber das Höschen versperrt mir den Zugang zu IHREN intimsten Zonen. "Aber erst wird es noch ein wenig aromatisiert." Plötzlich mischt sich ein neuer Geruch dazu, und schon spüre ich, wie IHR Slip feucht wird. Meine Zunge fährt hervor, um IHREN Sekt durch den Stoff des Höschens zu schmecken. Dann tritt SIE einen Schritt zurück und streift langsam den Slip hinunter, was zur Folge hat, dass mein Schwanz gleich noch ein wenig größer wird. "Leck mich sauber!" befiehlt SIE, und stellt sich genau über meinen Mund. Sorgfältig fahre ich mit meine Zunge über IHREN entzückenden Venushügel und zwischen IHREN Lippen hindurch, schmecke begierig den exotischen Cocktail aus Liebessaft und Sekt. "Das scheint mir sauber genug!" beendet SIE nach kurzer Zeit meinen genussvollen Leckdienst. "Und nun rein damit." Schon schiebt SIE mir das zusammengefaltete Höschen in den Mund. "Nummer eins" zählt SIE. "Übrigens habe ich mir eine Strafe für dich überlegt" kündigt SIE mir süffisant an. "Für jedes Höschen, das nicht mehr in deinen Mund passt, bekommst du fünf Hiebe." "Nnnngggghh nnngghhhh!" protestiere ich, und will schon den Höschenknebel wieder ausspucken. "Lässt du wohl den Knebel drin!" herrscht SIE mich an. "Die Strafe hast du für deine Prahlerei wohl verdient." Und besänftigend fügt SIE hinzu: "Morgen wird man sicher keine Spuren mehr sehen." "Mmmmmppff" füge ich mich in mein Schicksal. Was bleibt mir auch anderes übrig. Aber SIE führt noch etwas im Schilde, das sehe ich IHR an. "Von einem Knebel aus Stoff wird der Mund immer so trocken, findest du nicht?" fragt SIE verschmitzt. "Mmmm mmmhh" bestätige ich. "Dagegen gibt es was" sagt SIE mit Gönnermiene. "Mach deinen Mund weit auf, und pass gut auf, dass nichts daneben geht!" SIE nimmt meinen Kopf fest zwischen IHRE Schenkel und drückt IHRE Möse auf meinen Mund, so dass ich mich nach hinten beugen muss. Ich spüre ein warmes Rinnsal und schmecke IHREN Sekt, der von dem Slip aufgesogen wird. Erst als mein Knebel völlig durchtränkt ist, lässt SIE mich los. "So wird es dir auch nach längerer Zeit nicht unangenehm" prophezeit SIE mir spöttisch. "Bleib so" befiehlt SIE, holt einen neuen Slip aus dem Schrank und wischt sich damit gründlich ab. Klein zusammengeballt findet auch er seinen Weg in meinen Mund. "Das ist erst Nummer zwei" stellt SIE fest, "und es sieht so aus, als ob in deinem großen Mund nicht einmal mehr Platz für Nummer drei ist!" Dabei drückt SIE die beiden Slips probehalber tiefer in meinen Mund. "Nnnngghh nnngggggrrhh" stimme ich zu, leicht panisch, als sich schon ein Würgereiz ankündigt. "Also bleibt es bei zweien" konstatiert SIE nüchtern und sorgt mit ein paar Windungen Klebeband dafür, dass ich den Knebel nicht ausspucken kann und IHR Aroma lange erhalten beibt. "Dann mal komm herüber auf die Strafbank, um deine 25 Hiebe in Empfang zu nehmen, du Angeber!" Folgsam erhebe ich mich und lege mich wie befohlen auf die Bank, deren sinnreiche Bogenform meinen Hintern in eine exponierte Lage bringt. "Du wirst mir doch nicht zappeln?" fragt SIE, doch ohne meine Antwort abzuwarten beginnt SIE, mich nach allen Regeln der Kunst zu fesseln, bis ich mich kaum mehr rühren kann. Erst bindet SIE meine Füße und Unterschenkel fest aneinander, dann die Oberarme, bis sich meine Ellenbogen fast berühren. Anschließend fixiert SIE meinen Körper mit einer Unmenge von Seilen an der Bank. SIE schreitet um die Bank herum, und betrachtet mich - anscheinend sehr zufrieden - von allen Seiten. Dann greift SIE zur Peische "Du wirst jeden Hieb mitzählen" fordert SIE mich auf, und schon saust die Peitsche auf meine Arschbacken nieder. "Ennnnppff!" schreie ich in meinen Knebel. Wie heißt es so schön? "Beim ersten Mal, da tut’s noch weh." "Sehr schön" lobt SIE mich, und lässt sich bis zum zweiten Hieb viel Zeit. "Mmmmemmmppf" zähle ich brav weiter. Die Peitsche ist weicher, als ich anfangs dachte. Nach einigen Hieben habe ich mich an die Schläge gewöhnt und zähle tapfer und gewissenhaft mit. Dennoch scheint mir die Bestrafung eine halbe Ewigkeit zu dauern. "Ümmppfffannggghh" rufe ich schließlich erleichtert, als die Peitsche ein letztes Mal auf meinem inzwischen ziemlich strapazierten Hintern landet. "War doch gar nicht so schlimm" behauptet SIE leichtfertig, und streicht sanft über meine heißen Arschbacken. "Jetzt ruh dich erst einmal aus" sagt SIE und hat schon wieder ein Seil in der Hand. "Beine anwinkeln" befiehlt SIE und verbindet meine gefesselten Füße auf kürzestem Weg mit den Händen. Fertig ist dieser Hogtie der speziellen Art, diesmal in der Variante auf der Strafbank. "Nun genieße deine Lieblingsstellung" gibt SIE mir noch mit, "ist deine Lage vielleicht auch etwas unbequem, so habe ich sie dir doch immerhin mit einem besonderen Leckerbissen versüßt, oder?" "Mmmmmppffh" bestätige ich. Dann verlässt SIE den Raum, aber dank dem Gourmet-Knebel in meinem Mund bleibt SIE mir während IHRER Abwesenheit präsent. Wie lange muss ich diese lustvolle Qual wohl aushalten? << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
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