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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Audienz bei Mistress SolitaireTeil 1"Komm rein" ruft SIE mich zu sich, als ich aus dem Bad komme, wo ich mich - schließlich will ich ja möglichst appetitlich vor der Herrin erscheinen - etwas frisch gemacht habe. "Du darfst mir gleich die Stiefel küssen," tönt es mir entgegen, "als kleine Übung zum Aufwärmen." In vorauseilendem Gehorsam gehe ich auf die Knie, ohne eine weitere Anweisung abzuwarten. "Steh wieder auf!" unterbricht SIE mich sofort, "Du weißt doch wohl, dass du dich in meiner Gegenwart nicht frei zu bewegen hast." Ich erhebe mich wieder und murmele eine Entschuldigung. Langsam geht SIE um mich herum. Jedes Mal spüre ich erneut dieses Kribbeln im Bauch, wenn SIE mich mit leicht abfälligem Blick mustert. Schon beginnt ein großer Teil meines Blutes gen Süden zu ziehen. Ergeben senke ich meinen Kopf und versuche doch, IHRE durch und durch erotische Erscheinung aus den Augenwinkeln heraus immer im Blick zu behalten. "Hände auf den Rücken!" kommt schon der nächste Befehl, worauf SIE meine Arme in einem ledernen Fesselsack verschwinden lässt, dessen Riemen SIE allesamt sorgfältig festzieht. Aber als wenn SIE dem Armfesselsack nicht recht traut, bindet SIE mit einem zusätzlichen Riemen meine Handgelenke noch enger aneinander. "Beine auseinander!" Mit einem sanften Tritt Ihres Stiefels zwischen meine Beine verleiht SIE ihrer Forderung Nachdruck. Kurz darauf hält eine Spreizstange meine Beine weit auseinander. Meine Erregung ist nicht zu übersehen, obwohl ich mich anstrengen muss, um das Gleichgewicht zu halten. "Wenigstens dein Schwanz bewahrt seine Standfestigkeit" bemerkt SIE spöttisch, "aber ich sorge schon dafür, dass du nicht umfällst." Schon zieht SIE den Haken des Flaschenzuges herunter und hängt das Ende des Armfesselsacks dort ein. Während SIE meine gefesselten Hände nach oben zieht, muss ich mich immer weiter nach vorn beugen. Mehr hängend als stehend bin ich IHR nun hilflos ausgeliefert. "Außer deiner Zunge brauchst du gar nichts bewegen zu können" kommentiert SIE meine unbequeme Haltung, nimmt vor mir auf Ihrem Thron Platz, schlägt lässig ein Bein übers andere und hält mir ihren Stiefels vors Gesicht. "Und nun leck meine Stiefel!" fordert SIE mich auf. Ich muss mich anstrengen, um ihren Fuß mit der Zunge zu berühren. "Na komm, tu deine Pflicht" lockt Sie mich, doch so sehr ich auch an meinen Fesseln zerre und meine Zunge strecke, mehr als die Spitze ihres Fußes erreiche ich nicht. Und nichts anderes scheint SIE auch zu bezwecken. Immer wenn es mir gelingt, mich IHR ein wenig zu nähern, zieht SIE den Fuß neckisch zurück. "Das habe ich aber schon besser erlebt" sagt SIE provokativ, "probier's doch mal mit diesem", und hält mir nun den anderen Fuß hin. Aber das gleiche Spiel wiederholt sich. Vor lauter Anstrengung habe ich kaum die Gelegenheit, IHREN bezaubernden Anblick zu genießen, mich an IHREN oberschenkelhohen Stiefeln zu erfreuen, oder mich an IHREN durch die schwarze Lederbekleidung betonten phantastischen Kurven zu ergötzen. Nur als SIE die Beine übereinander schlägt, gelingt es mir, einen kurzen Blick in IHREN verlockenden Schoß zu erhaschen. "Dein Mund ist heute wohl nicht zu gebrauchen" sagt SIE mit gespielter Enttäuschung, und bevor ich darauf etwas erwidern kann, schiebt SIE mir einen mächtigen Gummiknebel hinein und verzurrt die Riemen des zugehörigen Geschirrs fest um meinen Kopf. "Hat dir eigentlich schon jemand gesagt, was für einen hübschen Apfelarsch du hast?" fragt SIE plötzlich. "Mmmmpph mmmmppffh" bemühe ich mich diese Frage zu bejahen. "Dein Arsch gehört mir!" droht SIE verheißungsvoll, "und ich werde mich heute mal eingehend mit deinem netten, kleinen Apfelarsch beschäftigen." "Mmmmmmppffh" antworte ich, aber das interessiert SIE wahrscheinlich sowieso nicht. "Du musst mir deinen knackigen Arsch aber auch schön entgegenstrecken" fordert SIE mich auf. "Ich helfe dir ein bisschen beim Bücken." Ich ahne bereits, was mir jetzt noch bevorsteht. Ein weiteres Seil wird zwischen meinem Knebelgeschirr und der Spreizstange befestigt und so fest gezogen, bis ich mich IHR tief gebückt und gut zugänglich präsentiere. "Stehst du bequem?" fragt SIE höhnisch, und ich 'mmmpffe' eine unverständliche Antwort in meinen Knebel. Immerhin muss ich nicht befürchten umzufallen. Für mich steht jetzt alles auf dem Kopf, aber dafür kann ich fasziniert beobachten, wie SIE mit einem Finger meisterhaft meinen Hintereingang bearbeitet, und ich wundere mich, wie wenig unangenehm mir das ist. "Das dient nur zu deiner Vorbereitung" macht SIE mich gespannt auf das, was folgt. Nach einiger Zeit - gerade habe ich mich an die Massage gewöhnt – stellt IHR Finger seine Tätigkeit ein. Ich höre ein Hantieren im Hintergrund, und plötzlich steht SIE, mit einem Umschnalldildo 'bewaffnet', wieder bei mir. "Was sagst du zu meinem kleinen Spielzeug?" "Uummmmmphh!" Meine Antwort fällt gewohnt einsilbig aus. SIE tritt hinter mich und schon spüre ich die Spitze des Dildos an meiner Öffnung. "Bist du bereit" fragt SIE rein rhetorisch, aber ich antworte darauf nur mit einem vom Knebel stark gedämpften Seufzen. "Halt schön still!" rät SIE mir noch. "Es soll doch keine Vergewaltigung werden." Schon ist der künstliche Schwanz durch meinen Hintereingang eingedrungen und vollführt einen rhythmischen Tanz. Ich bemühe mich möglichst wenig Widerstand zu leisten, und zu meiner Überraschung gewöhne ich mich schnell an diese im Grunde demütigende Behandlung. "Das brauchst du doch" sagt SIE, "mal so richtig durchgefickt zu werden." SIE scheint tatsächlich Gefallen an diesem Spiel zu haben. Unterdessen gerate ich ins Träumen und stelle mir vor, wie es wäre, wenn Sie, statt es selbst zu tun, mich von einem IHRER Sklaven ficken ließe... "Das soll fürs erste reichen" bemerkt SIE zufrieden, nachdem SIE mich eine ganze Weile gevögelt hat. Aber ehe ich mich entspannen kann, schiebt SIE einen Analstopfen in meinen Hintern, der mindestens so dick ist wie der Umschnalldildo. "Damit du mich in der Pause nicht vergisst" erklärt SIE noch und lässt mich erst einmal allein. << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
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