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Helmut lernt Gehorsam
Wie am Abend abgesprochen, meldet sich Helmut am nächsten Arbeitstag gleich morgens bei Minea im Büro. Sie arbeitet als Sekretärin in einem Einzelzimmer und schreibt dort für mehrere Abteilungen Briefe am PC. Als Helmut in ihr Zimmer eintritt, sitzt Sie gerade entspannt an ihrem Schreibtisch und hat die Beine übereinandergeschlagen. Heute trägt sie zu einem roten Pullover eine enganliegende schwarze Lederhose und offenen Sandaletten. Sie sieht wieder atemberaubend aus und ihr attraktives Aussehen verwirrt Helmut wie jedes Mal wenn er bei ihr ist. So steht er vor ihr und schaut die schöne Frau mit großen Augen an. Minea holt ihn aber gleich in die Wirklichkeit zurück.
"Auf die Knie, und küsse mir die Füße!" befiehl Sie ihm mit ungeduldiger Stimme. Helmut beeilt sich zu gehorchen. Auf den Knien rutscht er zu Minea hin und bedeckt ihre Füße mit intensiven Küssen. Am frühen Morgen ist die Gefahr dass jemand ins Zimmer kommt noch nicht so groß, aber trotzdem läuft es ihm bei dem Gedanken, dass es passieren könnte kalt den Rücken hinunter. Aber Helmut wagt nicht seine Sklavendienste ohne ihren Befehl zu unterbrechen. Zu sehr hat seine Göttin ihn schon in ihrer Gewalt. Minea lässt sich eine ganze Weile ihre Füße von ihm verwöhnen. Dann darf Helmut noch immer kniend seinen Oberkörper aufrichten.
"Was starrst Du so auf meine Hose" fährt sie ihn an als Helmut gerade ihre aufregenden Konturen in der engen Lederhose betrachtet.
"Ich glaube Du willst meine Hose etwas näher kennen lernen" sagt Sie mit einem spöttischen Lächeln zu ihm. Minea steht auf und Helmut muss sich mit dem Rücken zum Stuhl hinknien. Dann packt ihn seine Herrin an den Haaren und rückt seinen Kopf nach hinten auf den Stuhl. Helmut hat mühe bei dieser nach hinten gebogenen Haltung nicht seitlich umzufallen. Bevor er sich aber weiter darüber Gedanken machen kann, hat Minea ihr Bein über ihn geschwungen und mit einem schnellen Ruck sitzt sie auf seinem Gesicht. Sein Körper ist schmerzvoll nach hinten gebogen, sein Gesicht wird durch ihren schönen Hintern flach gepresst, und er bekommt unter ihrer Lederhose fast keine Luft zum Atmen. Als er verzweifelt mit den Händen Ihre Beine etwas hochdrücken will, schlägt im seine Gebieterin mit einem Bürolineal hart auf die Finger. Seinen Schmerzensschrei hört Minea nur als leises Stöhnen unter ihren Schenkeln.
"Lass das, oder Du bekommst noch mehr Schläge auf die Finger" drohte sie ihm an. Dann kommt ihr eine bessere Idee!
"Leg Deine Hände flach auf den Boden" befiehlt Minea energisch. Helmut gehorcht voller Angst vor weiteren Schlägen.
Kaum hat er den Befehl ausgeführt, spürt er wie sie ihre Schuhe auf seine Hände stellt. Er will seine Arme zurückziehen, aber schon bohren Ihre spitzen Absätze in seine Handflächen und nageln ihn schmerzhaft am Boden fest. Nun befindet sich Helmut in einer schlimmen Lage. Mit gespanntem Rücken rückwärts kniend, sein Gesicht unter ihrem wohlgeformten Hintern gefangen und nun auch noch die Hände gefesselt. Das erniedrigendste daran ist, dass seine schöne Freundin ihn ohne Mühe bewegungsfähig gemacht hat, und ihren Sklaven vollkommen beherrscht, während sie ganz locker auf ihrem Stuhl sitzt. Minea blickt zufrieden auf ihren unterjochten Arbeitskollegen hinunter. Dann holt sie ihren Taschenspiegel und den Lippenstift aus ihrer Handtasche und beginnt in aller Ruhe ihr Make-up zu ergänzen. Während sie mit dem Stift über ihre roten Lippen fährt beschließt sie ihren Sklaven noch ein bischen mit den Absätzen zu quälen. Diesen boshaften Einfall seiner Beherrscherin bekommt Helmut sofort zu spüren. Minea drückt nun ihre spitzen Absätze in seine Hände. Voller Schmerzen will Helmut sich befreien, aber außer einem Zucken seines fixierten Körpers kommt nichts
dabei heraus. Minea schaut lächelnd von ihrem Spiegel weg nach unten und amüsiert sich über
den zuckenden Körper und die gedämpften Schmerzenslaute unter ihrem Hintern.
„Du musst ein bischen lauter reden Liebling, ich verstehe Dich so schlecht"
meint sie kichernd.
„Bist Du so ein schwacher Mann, dass ein Mädchen Dich so einfach festhalten kann"
sagt sie dann noch mit süßem Lächeln und hält ihre Hände demonstrativ nach oben.
„ Was sage ich denn jetzt wenn jemand hereinkommt Was werden Deine Kollegen wohl
denken, wenn sie erfahren dass Du mir im Büro den Hintern geküßt hast"
meint sie anschließend mit schnippisch gekräuselten Lippen.
Helmut kann gar nichts dazu sagen. Ihr Spott demütigt ihn noch mehr als die zugefügten
Schmerzen. Obwohl er zwischen ihren Pobacken Mühe hat zu atmen, fängt der herbe
Lederduft ihrer schicken Hose ihn nun wieder gegen seinen Willen zu erregen. Als Minea dies
an der Beule in seiner Hose erkennt, fängt sie an zu lachen und meint dann:
„Siehst Du, mein Hintern gefällt Dir doch, mein kleiner Liebling. Du darfst jetzt meine
Lederhose noch ein bischen lecken, bis ich mit meinem Make-up fertig bin"
Helmut bleibt gar nichts anderes übrig als seiner schamlosen Herrin zu gehorchen. Eine ganze
Weile muss er ihr auf diese Art seine Verehrung zeigen. Wenn Sie spürt, dass seine Zungenküsse an Intensität nachlassen, genügt ein kleiner Druck mit den Absätzen und Helmut strengt sich wieder mehr an. Plötzlich klopft es an die Zimmertür. Minea steht blitzschnell auf,
und Helmut kommt gerade noch auf die Beine, bevor eine Kollegin in das Büro kommt. Nach
einem guten Morgen Gruß sagt sie zu Helmut:
„Sind Sie krank, Ihr Gesicht ist ganz rot"
Minea muss fast lachen, und Helmut gebraucht eine unverständliche Ausrede. Nachdem die
Frau ihre Akten abgegeben hat, verlässt sie wieder das Zimmer. Vorher schaut sie Helmut
nochmals prüfend an.
Minea amüsiert sich noch ein bischen über die Situation, dann darf Helmut wieder in sein Büro gehen. Zur Mittagspause trifft sich das Paar wieder in der Kantine der Firma. Helmut muss zweimal zum Ausgabeschalter laufen und seiner Freundin das Essen an den Tisch bringen. Das veranlaßt einige Kollegen am Nebentisch zu ein paar leisen Bemerkungen, weil üblicherweise jeder selbst sein Tablett holt. Minea genießt aber die Bedienung durch ihren Sklaven Helmut.
Er Mus ihr nach dem Essen noch einen Kaffee holen und auch eine Zigarette anzünden. Als die schöne Frau den Kaffeelöffel zum umrühren nehmen will, fällt er zu Boden. Helmut hat den dumpfen Verdacht das es Absicht war. Natürlich muss er sich zu Boden bücken, den Kaffeelöffel vor ihren Füßen aufheben und seiner Gebieterin einen neuen Löffel holen. Die
Kollegen am Nebentisch können ein Grinsen nicht verbergen. Minea sagt mit süßem Lächeln zu Helmut:
„Diese Idioten wären doch nur zu gerne an Deiner Stelle mein Liebling. Soll ich Ihnen
zeigen was Du noch alles für mich machen würdest?"
„Bitte nicht, ich bitte Dich"
fleht Helmut seine schöne Herrin an. Er hat fürchterliche Angst, dass Minea ihn vor allen Kollegen lächerlich machen könnte.
„Nun ich will mal nicht so sein, aber heute Abend werde ich dafür etwas an Deiner Erziehung arbeiten "
sagt die schöne Frau zu ihrem Sklaven. Helmut ist mit allem einverstanden, wenn Sie ihn nur nicht noch mehr blamiert.
Nach Feierabend läuft Helmut zur Wohnung seiner Gebieterin. Als er die Treppe hinaufsteigt ist er aufgeregt und verwirrt zugleich. Ihm ist klar, dass er auf dem besten Wege ist der totale Sklave dieser schönen Frau zu werden, und er weiß nicht was sie noch alles mit ihm machen will. Aber er hat nicht die Kraft einfach umzukehren. Minea hat schon zuviel Besitz von ihm genommen und er kann nichts dagegen tun. Als er an ihrer Tür klingelt hat er weiche Knie. Als Minea die Tür öffnet ist er wie immer überwältigt von ihrer Erscheinung. Seine schöne Freundin trägt einen flauschigen figurbetonten Pulli, einen enganliegenden Minirock, und Sportschuhe mit weißen Socken. Ihrem attraktiven Körper sieht man an dass sie sportlich fit ist. Sie lässt ihn herein, setzt sich in einen Sessel und Helmut darf zu ihren Füßen knien. „Heute werden wir etwas für Deine Fitness tun " eröffnet Minea ihrem Sklaven mit einem spitzbübischen Lächeln.
„Ich habe Lust einen erotischen Ringkampf mit Dir zu machen. Wenn Du gewinnst, darfst Du heute Nacht mein Geliebter sein. Wenn Du es nicht schaffst werde ich Dich ein bischen demütigen und erziehen."
Helmut weiß nicht recht was er davon halten soll. Da er aber doch überzeugt ist der Stärkere zu sein ist er einverstanden. Außerdem reizt ihn die versprochene Liebesnacht schon sehr. Minea winkt ihn auf den Wohnzimmerteppich und auf ein Zeichen von ihr geht es los. Helmut stellt sich die Sache recht einfach vor, und will nach Ihr fassen. Mit einer Schnelligkeit die ihn verblüfft dreht Minea sich weg, stellt ihm ein Bein und wirft Helmut mit einem gekonnten Judowurf zu Boden. Bevor er sich von seiner Überraschung erholt hat, sitzt die schöne Frau schon auf seiner Brust, Wütend gelingt es ihm sie abzuwerfen. Er will nun seinerseits auf sie springen, aber ehe er sich versieht hat Minea ihre Beine um seinen Hals geschlungen und drückt ihn wieder zu Boden, Sein Kopf ist nun fest zwischen ihren Schenkeln gefangen, und seine Hand mit der er nach ihr greifen wollte hat Minea nun festgehalten, und streckt seinen Arm mit einem schmerzhaften Griff. Helmut liegt nun seitlich quer zu seiner Freundin, zwischen ihren Beinen, und ein Stückchen vor seinem Gesicht kann er in dieser Lage ihren wohlgeformten Po betrachten. Minea lässt ihm aber keine Zeit zum überlegen. Mit einem Ruck schwingt sie sich hoch, Helmut wird auf den Rücken gedreht und bevor er sich bewegen kann senkt sich ihr Hinterteil auf ihn herab und mit einem Ruck sitzt Minea rückwärts auf seinem Gesicht. In der nächsten Bewegung schiebt sie seine Hände unter ihre Beine und nun hat sie ihren Sklaven so in der Gewalt, dass sie die Hände frei hat und mit koketten Bewegungen ihren Minirock der beim Kampf etwas verrutscht ist wieder zurechtziehen kann. Das Ergebnis davon ist, das Helmuts Gesicht nun ganz unter ihrem kurzen Rock verschwindet. Sein Mund und seine Nase sind fest in ihr weißes Höschen gepresst und zur Atemnot kommt nun noch die demütigende Dunkelheit dazu. Er schlägt mit den Beinen um sich, hört aber gleich wieder damit auf, weil Minea sofort den Druck ihrer Beine auf sein Gesicht und seine Arme erhöht. Seinen Schmerz kann er nur leise in ihr Höschen stöhnen, aber er hat jetzt begriffen, das sie ihn besiegt hat und liegt jetzt ganz ruhig unter seiner Gebieterin. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als in der süßen Dunkelheit ihren Intimduft einzuatmen, während seine Nase fest zwischen ihren Pobacken eingeschlossen ist. In dieser demütigenden Lage hört er seine Bezwingerin spöttisch lachen, dann spürt er schon ihre Hände an seinem Hosengürtel. Als er begreift das sie ihm die Hose ausziehen will, kommt Schamgefühl in ihm hoch. Minea nimmt aber darauf keine Rücksicht, sie reißt seine Beine hoch, zieht ihm Schuhe, Strümpfe und die Hose aus und wirft die Kleidungsstücke in eine Ecke. Als seine Herrin ihm nun mit einem Griff die Unterhose herunterreißt, kommt ein gedämpfter Protestschrei unter ihrem Rock hervor. Dieser Laut bringt die schöne Frau aber nur zu einem hellen Lachen. Als sich ihr Po etwas von seinem Gesicht hochhebt, hat Helmut Hoffnung auf ein Ende seiner deprimierenden Lage. Minea tut dies aber nur um ihn auf den Bauch zu drehen, dann fixiert sie ihren Sklaven wieder mit den Schenkeln.
Sie greift lässig mit der Hand zum Sessel, wo ein Paar ihrer getragenen Seidenstrümpfe liegen. Mit einem der Strümpfe werden Helmuts Hände nun fest auf den Rücken gefesselt. Dann dreht sie ihn wieder auf den Rücken. Als seine Göttin nun neben ihn sitzt und Schuhe und Socken auszieht, ahnt Helmut noch schlimmeres. Dies bestätigt sich sofort, als Minea ihn zwingt den Mund aufzumachen und dann ihre verschwitzten Sportsocken in seinen Mund stopft. Diese Demütigung ist doch zuviel für ihn und Helmut versucht die schmutzigen Socken herauszuspucken. Minea hat aber damit gerechnet, blitzschnell ist sie aufgestanden und stellt ihrem Sklaven den nackten Fuß auf den Mund. Stolz steht sie nun über ihm und stemmt mit einem spöttischen Lächeln die Hände in Siegerpose in die Hüften. „Das war aber ein kurzer Kampf" sagt sie mit gespitzten Lippen.
„ Du lässt Dich von einem Mädchen aber leicht besiegen"
Helmut kann nichts dazu sagen. In seinem Mund schmeckt er den Duft ihrer Socken, und seine Lippen sind von unten auf die Fußsohle seiner Herrin gepresst. Nun muss er mit ansehen, wie sie kokett ihren kurzen Rock hochhebt und beginnt ihr Höschen abzustreifen. Mit großen Augen starrt er hilflos auf das näherkommende intime Wäschestück. Als es fast bei ihm ist, hebt Minea ihren Fuß hoch und in einer einzigen Bewegung streift sie den Slip über die Zehen und ihrem Sklaven über den Kopf. Sie zieht das Höschen schnell so zurecht das ihr intimster Teil über seinem Mund und seiner Nase zu liegen kommt. Dann nimmt sie den zweiten Strumpf vom Boden auf und bindet diesen ihrem gefesselten und geknebelten Freund um den Kopf. Mit dieser Aktion hat sie ihn nun aufs erniedrigendste geknebelt. Helmut kann nun weder ihre Socken noch ihr Höschen bewegen und ist ihren Körperdüften ausgeliefert. In aller Ruhe zieht sie nun ihre offenen hochhakigen Hausschuhe an. Dann zerrt Minea ihren Sklaven auf die Knie und er muss zu einem Wohnzimmersessel rutschen. Dort wird er über die Lehne gelegt, seine Handfesseln kurz gelöst, aber dann bindet sie sofort seine Hände vorne wieder zusammen. Das Strumpfende zieht sie unter dem Sessel durch, verknotet es mit einem zweiten Strumpf und bindet seien Füße damit zusammen. Dann ist Helmut bewegungsunfähig auf den Sessel geschnallt. Die schöne Siegerin stellt sich nun vor den Kopf ihres Gefangenen, zieht lässig ihren Rockgürtel aus und sagt zu ihm:
Nachdem Du nun so schön mit meiner Wäsche gefesselt und geknebelt bist, hast Du noch die Ehre auch Deine erste Strafe mit meinem Gürtel zu empfangen. So spürst Du in allem die Nähe Deiner Herrin. Wenn wir zwei zusammenbleiben will ich das Du mir aufs Wort gehorchst. Das wirst Du nun lernen. Hast Du mich verstanden:"
Helmut kann seine Gebieterin nur mit großen Augen anschauen, alles in ihm wehrt sich zu dieser Demütigung auch noch zu nicken. Minea spürt dies sofort und meint lächelnd. „Also gut ich werde Dich nach 30 Schlägen nochmals fragen, ob Du gehorchen willst" Die schöne Frau nimmt den Gürtel fest in die Hand und schlägt diesen ihrem Opfer mit voller Wucht auf den nackten Hintern. Helmut will sich schmerzvoll aufbäumen, aber die intimen Fesseln halten ihn über den Stuhl gespannt, und er kann nur zucken. In kurzen Abständen gehen die Schläge auf sein Hinterteil nieder. Die zarte Hand seiner Herrin führt den Gürtel mit erstaunlicher Kraft. Während sich sein nackter Po rot färbt treten Helmut unter dumpfem Aufstöhnen die Tränen in die Augen. Neben den schmerzvollen Schlägen kommt noch die Erniedrigung durch die demütigende Knebelung dazu. Auf seiner Zunge schmeckt er den salzigen Schweiß und den Geruch der den schmutzigen Socken seiner Herrin entströmt. Seine Lippen und seine Nase nehmen den Intimduft ihres getragenen Slips auf, der sich mit dem Parfüm ihres Strumpfs vermischt. Dies alles zusammen nimmt ihm seine letzte Willenskraft. Er will jetzt nur noch alles tun, was Minea befiehlt. Als die Schläge endlich aufhören, beginnt Helmut mit letzter Kraft zu nicken so schnell er kann. Minea fängt an zu lachen:
„Na also mein Süßer, siehst Du wie schnell Du brav geworden bist"
Sie beugt sich zu seinem Kopf hinunter und fragt boshaft:
„Gefällt Dir der Duft meines Höschens. Ich habe extra ein paar Tropfen Natursekt für Dich hineingemacht"
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