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![]() Mistress Solitaire - Die Göttin der schwarzen Lust. |
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<< Zurück zum Inhaltsverzeichnis >> Im BüroIm Büro Du sitzt an Deinem Schreibtisch die Tischlampe beleuchtet begrenzt deinen Arbeitsplatz im Büro, es ist still im Haus, alle sind schon gegangen. Das Leuchtzifferblatt der Uhr zeigt dir dass es schon spät in der Nacht ist. Eine Schattenbewegung in Deinem Augenwinkel unterbricht kurz deinen Atemrhythmus - dir entweicht ein Schreckgeräusch - es lässt dich aufschauen. Aus den Schatten deines Büros tritt eine dunkle Gestalt heraus klack - klack, Du machst die Umrisse einer Frau aus. Das ist nicht schwer, da die enganliegende schwarzglänzende Kleidung ihre Figur stark betont und so ihre weiblich runden Umrisse in dem diffusen Licht klar auszumachen sind. Gedanken jagen durch dein Hirn: Wer ist sie? Was macht sie hier? Wie lange ist sie schon hier? Sie sieht fantastisch aus, das kannst Du auf alle fälle sagen. Sie griff im nächsten Moment nach der Tischlampe und blendete mit dem Lichtkegel, den sie auf dein Gesicht richtete, deinen Augen. Reflexartig legtest Du deine Hände auf Deine Augen, es klickte metallisch und etwas hartes kantiges schloß sich um Deine Handgelenke. Mit einem Ruck wurden Deine Hände hoch über den Kopf gezogen und eine Kette wurde um die Stuhllehne und deinen Körper geschlungen. Das ging alles blitzschnell. Als Du nun Deine Augen wieder an das Licht gewöhnen konntest, saß diese schöne, blonde, sehr selbstbewusst wirkende Frau auf Deinem Schreibtisch. Ganz in ein langes ,- schwarzes-, sehr enganliegendes Lederkleid gehüllt, das elegant über ihre Hüften zu fließen schien, es war hochgeschlossen, verbarg alles und machte es gleichzeitig deutlich. Die Hände behandschuht, fingerkuppenfrei aus denen sehr lange blutrote Fingernägel hervorstehen, die Beine sind in hohe schwarze Stiefel gehüllt. Sie legte sie übereinander, Du hörst das knistern ihrer Nylons, das rascheln des Leders. Leder wolltest Du schon immer auf den Hüften einer Frau fühlen und jetzt saß ein solcher Anblick direkt vor Deiner Nase. Mit einem Klick, zündete sie sich eine Zigarette mit einem Feuerzeug an. Endlich konntest Du mal was sagen: "was soll das?" (Wirklich gut und so einfallsreich) "Na, Na, Na wer wird denn gleich so renitent sein" kommt es zurück. "Ich will mich doch nur mit Dir ein wenig amüsieren. Ein etwas freundlicherer Ton wenn ich bitten darf." Dabei zog sie ihren dunkel geschminkten Schmollmund etwas zusammen. Unwirsch willst Du an Deiner Kette zerren, reist es auch, aber bewirkst nichts, außer ein Stauen Deiner Handgelenke und ihr Lachen über deinen Wutausbruch. Sie beobachtete dein Gezerre mit Heiterkeit und zieht gelassen an ihrer Zigarette. "Ich flirte gern, es erregt mich wenn ich mit Männern auf meine Art flirte. Aber nur meine Art erregt mich und dafür brauche ich Deinen Körper. Ich habe dich heute Nacht auserkoren mein Diener zu sein, also genieße es. Ich mache mich jede Nacht auf die Jagt und heute bist Du mein Opfer." Sie sieht die Furcht in Deinem Gesicht und genießt diesen Anblick triumphierend. Sie steht auf und tritt hinter dich und massiert Deine Schultern, deinen Nacken, dann öffnet sich Deine Hose und findet ihn, streichelt ihn vertrauen weckend, dabei umwickelt sie deinen Schwanz mit einem Lederriemen. Verräterisch hat er sich aufgerichtet, Verrat an seinem Träger der mit ihm leben muss, sie lacht, freut sich und registriert eine weiteren Sieg über ihr Opfer. An dem Riemen kann sie ziehen und dich somit ganz leicht steuern. Sie wickelt den Riemen um deinen Hals und spannt ihn. Dann öffnet sie dein Hemd, fährt mit der Hand über Deine Brust, spiel mit deinen Warzen, löst die Kette, Du musst aufstehen und Deine Hose fallen lassen, Schuhe austreten, nackt im Hemd gar lächerlich stehst Du vor ihr. Du schämst dich und machst eine dämliche Bemerkung, sogleich zieht sie Deine gefesselten Händen über den Schreibtisch, so das Du bäuchlings über dem Schreibtisch liegst. Sie genießt den Anblick und fährt mit ihrer Hand über Deine Rücken, da krallen sich ihre Fingernägel in dein Fleisch hinein und hinterlassen rote, blutige Spuren. Du jaulst auf. Messerscharf kommt ihre Stimme an dein Ohr „Benimm dich gefälligst und halt still.“ Sofort verstummst du. Ihre Hände streichen über Deine Nacken am Hals entlang, sie haben irgendwas in der Hand. Sie stopft es dir in den Mund und verschließt es hinter Deinem Komp. Ein Knebel, seine Folge ist das Du dich nur noch mit einem –„hmpf“- bemerkbar machen kannst auch das ist für sie Grund zur Heiterkeit. Sie lässt von dir ab, geht um den Tisch herum beugt sich zu Deinem Gesicht, küßt Deine Schweißperlen und flüstert dir ins Ohr: „Ich fange jetzt an, glaub mir Du wirst es schaffen.“ Dann zieht sie den Gürtel aus den Schlaufen Deiner Hose, legt ihn sorgfältig zusammen und tritt mit kleinen anmutigen Schritten vor dein Gesicht. Ihre Fingernägel fahren durch dein Haar, sie hält dir den Gurt vor Augen mit den Worten: „Das muss nun sein, sonst kommen wir beide nicht weiter. Ich will dich nun ordentlich verliebt in mich machen, dich beeindrucken. Ich will dass Du mich in dein Zellgedächtnis einspeicherst, kurz dich an mich erinnerst sobald Du auf einem Stuhl sitzt. Ich will dich deshalb schlagen, Du brauchst diese Hiebe, um dich zu fügen. Nur wenn Du gefügig bist, kannst Du zärtliche Gefühle in mir reizen und Du willst doch das ich zärtlich zu Dir bin. Stimmt es? Nun sag schon, ach so der Knebel, na dann nicke mit dem Kopf und mach schön ‚hmp’“. Willst Du das ich zärtlich zu Dir bin? Na kein ‚hmpf’? “ Mit kleinen kurzen Schritte geht sie um den Tisch herum, streichelt mit der Hand seinen Hintern und schaut ihn über den Spiegel in die Augen. Schnell holt sie mit dem Gurt aus, er saust mit einem Geräusch auf sein Hintern mit einem ‚Patsch’ nieder und Du antwortest mit einem ‚hmpf’,...“ Sie lacht, „so ist es gut. Na mal sehen.“ Sie drischt weiter auf dich ein, dein Arsch tanzt hin und her will ausweichen, sie schreit „Hmpf!“. Pause. Als sie fertig ist, betrachtet sie Deine Hintern, ihr Werk, lacht und tröstend sagt sie „Ich creme dir jetzt deinen Popo ein, da kühlt ein wenig.“ Ja, es kühlt, ausgiebig massiert sie deinen Hintern, deinen Hodensackansatz, dein Arschloch und das ganz besonders. Jetzt merkst Du wie dein Hintern langsam warm wird, sie kommt mit dir auf ihre Kosten. Was macht sie denn jetzt? Ah sie stopft dir einen kleinen Gummi in deinen Arsch und bindet ihn dir um. So fühlt sich das also an. Na so was dein Schwanz ist ja ganz steif. Sie fühlt es und massiert ihn, „Jetzt hatte ich schon gedacht dir gefällt das alles gar nicht was ich mit dir mache, weißt Du das gefällt nicht jedem Mann aber Du bist so einer, wie schön“ Sie tritt an dich heran und flüstert in dein Ohr Und schon klatschte es und der Tanz begann aufs Neue. Sie bemerkt dein Schluchzen, doch sie schlägt dich weiter, mit einem eigentümlichen Lächeln. Dann kommt sie wieder zu Deinem Gesicht und mit tröstenden leisen Worten küßt sie dir Deine Tränen vom Gesicht, streichelt durch dein Haar und genießt deinen Zusammenbruch. „Mein Kleines es muss sein weil ich es so will und Du es brauchst, später wirst Du es noch richtig genießen lernen.“ Du steht wie benommen auf, das kleine Ding in Deinem Arsch macht sich bemerkbar. Deine Rosette will sich dagegen wehren, kontrahiert sich rhythmisch, wird es nicht los, denn das kleine Ding ist an Deinem Körper mit Riemen befestigt. Du kniest zu Boden. Und schon sprudelt es in Deinem Mund, salzig schmeckt es, immer mehr kommt da, sie hält inne, dann lässt sie erneut los. Es ist ein sehr konzentriertes Spiel zwischen euch. Tatsächlich geht nichts daneben und Du trinkst sie aus. „Du bist ein so guter Junge, brav hast Du das gemacht. Ich will jetzt noch dein Gesicht einwenig benutzen.“
Sie presst ihre Schenkel an Deine Ohren, Seide, Haut, Leder, berühren dich, Du hörst nichts mehr. Du fühlst nur, wie sie auf Deinem Gesicht herum gleitet. Von der Stirn, über den Nasenrücken, zur Nasenspitze , auf Deine Lippen, zum Kinn, zum Hals und wieder zurück. Du brauchst Luft, deshalb öffnest Du deinen Mund, um zu atmen. Diese Variante genießt sie zusätzlich, von selbst kommt Deine Zunge hervor. Sie hat nichts gesagt. Sie hat es erwartet. Eine ganze Zeitlang beschäftigt sie sicht so mit dir, taub lässt Du es über dich ergehen. Sie hat dabei mehrere Orgasmen, doch Du hörst ihr Stöhnen nicht, Du versuchst nur noch zu atmen und die Flüssigkeiten irgendwie aufzunehmen. Endlich bleibt sie ruhig auf dir sitzen. Dann stehet sie auf. „Ich wünsche dass Du mit jetzt meine Stiefel leckst, fang an den Absetzen an.“ Dafür stellt sie sich vor den Spiegelschrank, Du kannst sie von hinten sehen, kriechst mit Deinem verschmierten Gesicht zu ihr hin und tust wie dir von ihr geheißen wurde. Die Hände in den Hüften beobachtet sie dich im Spiegel, „Jetzt den anderen! So ist es gut, jetzt machst Du es richtig! Jetzt höher! Ganz hoch, meine Schenkel geben dir halt, streichle sie!“ Mit deinen Lippen berührst Du ihren ledernen Kleidersaumen, nimmst das dünne Leder in den Mund und spielst mit Deiner Zunge daran, „Weiter nach oben! Küsse meinen Arsch! Richte dich auf! Ich will deinen Schwanz im Spiegel sehen! Leck mir meine Rosette! Ja so ist es gut, steckt Deine Zunge in mein Loch! Mach sie schön spitz und hart!“ Sie trinkt, raucht und genießt. Von dort zieht sie dir das kleine Ding aus Deinem After, Sie fährt damit in Deinem Mund rum. Hin und her und Du lässt es geschehen. Dann öffnet sie an ihrem Kleid vorn eine kleine Öffnung, aus der im Nu ein Umschnalldildo herausragt. Auch diese führt sie tief in deinen Mund. „Mein kleines Pferdchen ich werde Dich jetzt besteigen, dich einreiten oder auch durchficken, geh mit meinem Rhythmus mit, dann tut es dir nicht so weh!“ Sie drückt es gegen dein Loch, was sich etwas verkrampft, daraufhin greift sie zum Gürtel und zieht dir noch ein paar drüber, auf das Du dich ordentlich entspannst. Tatsächlich gibst Du auf und sie dringt langsam genussvoll in dich ein. Der Dildo scheint mit ihrer Möse verbunden zu sein. In dem sie dich fickt, fickt sie sich selbst, Du kannst das alles nicht glauben, siehst es aber im Spiegel und lässt es über dich ergehen. Du siehst wie sie dabei mehrere Orgasmen hat und Du bist strotz geil. Nass vor Schweiß glänzt Deine Haut im Licht der Schreibtischlampe. Endlich lässt sie von dir ab und zieht den Dildo aus Deinem Körper raus und stopft den kleinen wieder rein und außerdem bindet sie dir eine Nagelschürze um, auf die Du dich setzen musst, nach dem sich vom Tisch losgemacht hat. Ihre Augen glänzen, ihre Zunge wandert über ihre Lippen. „Wie ich an Deinem Schwanz sehe gefällt es Dir mit mir? Jetzt wollen wir den da doch auch erlösen.“ Sie zieht ihr Kleid hoch, hockt sich über dich und führt deinen Schwanz in sich ein, dann sitzt sie auf dir und Du fühlst wie die kleinen Nägel in Deine Haut eindringen. Wild und rhythmisch bewegt sie sich mit ihrem Gewischt auf dir, bestimmt das Tempo, vor Schmerz laufen Deine Tränen, Du stöhnst „hmpf“ und sie stöhnt und flüstert dir ins Ohr: „Wo ist sie?“ „Black out!“ Als Du dich mit Deiner Kaffeetasse setzen wolltest, um Zeitung zu lesen, schreist Du vor Schmerz auf. Im Spiegel ist dein Hintern mit grün – blauen Striemen überseht, Du erinnerst dich, dein Schwanz arbeitet schon wieder, kommt durch deinen Bademantel durch. Du gehst unter die Dusche, heißes Wasser, lange stehst Du nur so da. Abgetrocknet. Es klingelt an der Haustür. Du wirfst dir den Bademantel über und öffnest. Da steht sie dir gegenüber, langer schwarzer Ledermantel, ein kurzes Lederkleid, schwarze hohe Lederstiefel, Sonnenbrille, rote Lippen, rote Fingernägel, Du schaust sie erstarrt an. Mit ihrem typischen Lächeln schaut sie dich an. Wie erstarrt stehst Du da. Mit ihrem roten Fingernagel fährt sie deinen Bademantel entlang Tatsächlich trittst Du zur Seite, sie huscht hinein. Du schaust noch mal ob die Nachbarn was beobachtet haben könnten und schließt die Tür. << Zurück zum Inhaltsverzeichnis >>
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